-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
-
KI verändert Softwaretests und erhöht den Bedarf an Qualitätssicherung
-
Calif.io-Exploit umging Apples Blockierungsmodus auf dem iPhone
-
Siri AI erhält mit iOS 27.3 Zugriff auf Dateien und mehr App-Funktionen
-
Powerbanks ab 20.000 mAh im Vergleich: Verbatim vor Anker
-
Softwareupdate bringt älteren VW-ID-Modellen Batterie-Vorkonditionierung
-
McLaren erprobt beim Saisonfinale bereits Lösungen für 2027
Rapper Kanye West verschiebt Frankreich-Konzert nach Verbots-Drohung
Nach Verbots-Drohungen des französischen Innenministers hat US-Rapper Kanye West sein geplantes Konzert in Marseille vorerst verschoben. Nach "reiflicher Überlegung" habe er entschieden, seinen Auftritt in der südfranzösischen Hafenstadt bis auf weiteres zu verschieben, erklärte West am Dienstag (Ortszeit) im Onlinedienst X. Zuvor war aus dem Innenministerium in Paris verlautet, Minister Laurent Nuñez prüfe wegen Wests antisemitischer Äußerungen ein Verbot des für Juni geplanten Konzerts.
Der inzwischen unter dem Künstlernamen Ye auftretende West hatte in den vergangenen Jahren immer wieder mit antisemitischen Äußerungen Negativ-Schlagzeilen gemacht. Zum 80. Jahrestag des Weltkriegs-Endes im vergangenen Jahr veröffentlichte er einen Song mit dem Titel "Heil Hitler", zuvor vermarktete er T-Shirts mit Hakenkreuz-Aufdruck. Zuletzt hatte der Rapper seine antisemitischen Äußerungen mit einer bipolaren Störung begründet und betont, er sei weder Nazi noch Antisemit.
"Ich weiß, es braucht Zeit, die Aufrichtigkeit meines Willens zur Wiedergutmachung zu verstehen", schrieb West am Dienstag auf X. Er übernehme die volle Verantwortung für sein Handeln in der Vergangenheit, wolle aber nicht, dass seine Fans in die Kontroverse hineingezogen würden.
Die britische Regierung hatte in der vergangenen Woche eine von West beantragte Einreisegenehmigung für ein Musikfestival abgelehnt. Die Veranstalter sagten das Festival daraufhin ab.
N.Esteves--PC