-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
-
KI verändert Softwaretests und erhöht den Bedarf an Qualitätssicherung
-
Calif.io-Exploit umging Apples Blockierungsmodus auf dem iPhone
-
Siri AI erhält mit iOS 27.3 Zugriff auf Dateien und mehr App-Funktionen
-
Powerbanks ab 20.000 mAh im Vergleich: Verbatim vor Anker
-
Softwareupdate bringt älteren VW-ID-Modellen Batterie-Vorkonditionierung
-
McLaren erprobt beim Saisonfinale bereits Lösungen für 2027
Meghan: Ich werde seit zehn Jahren im Internet "jeden Tag gemobbt und angegriffen"
Prinz Harrys Ehefrau Meghan Markle wird nach eigenen Angaben seit zehn Jahren im Internet gemobbt und angegriffen. Sie sei die "meistgetrollte Person der Welt", sagte die 44-Jährige am Donnerstag auf einer Australien-Reise des Paares. Onlinemedien seien eine "Milliarden-Dollar-Industrie, die vollständig auf Grausamkeit basiert, um Klicks zu generieren", sagte Meghan vor Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Meghan nahm mit ihrem Mann Harry an einer Podiumsdiskussion einer Organisation für psychische Gesundheit in Melbourne teil. "Zehn Jahre lang wurde ich jeden Tag gemobbt und angegriffen", sagte die frühere Schauspielerin. "Aber ich bin immer noch da." Die Internetindustrie und ihre "Grausamkeit" zu ändern, sei nahezu aussichtslos, sagte Meghan und appellierte an ihre Zuhörer: "Ihr müsst stärker sein."
Es ist der erste Australien-Besuch von Prinz Harry und seiner Frau seit ihrem Bruch mit dem britischen Königshaus. Unter anderem will Meghan in Sydney an einem "einzigartigen Mädelswochenende" im Intercontinental Coogee Beach Hotel teilnehmen. Für einen Preis von umgerechnet 1600 Euro werden Yoga, Klangtherapie und Dinners sowie ein Discoabend angeboten. Für eine "VIP-Erfahrung" müssen Teilnehmerinnen noch mehr Geld hinlegen - dafür bekommen sie ein Foto mit Meghan am Gruppentisch und einen Beutel mit Geschenken.
Dies brachte der 44-Jährigen den Vorwurf der "Geldmacherei" ein. Zudem kritisierte die Oppositionsführerin des Bundesstaates Victoria, Jess Wilson, die Verwendung von Steuergeldern für Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Paares.
Prinz Harry und seine Ehefrau Meghan hatten sich 2020 von ihren royalen Pflichten zurückgezogen. Sie leben mit ihren beiden Kindern in Meghans Heimat Kalifornien.
R.J.Fidalgo--PC