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EU-Parlament stimmt über Regeln zum Schutz von Hunden und Katzen ab
Das Europaparlament stimmt am Dienstag (ab 12.00 Uhr) in Straßburg über neue Regeln zum Schutz von Hunden und Katzen ab. Tiere mit qualvollen Merkmalen wie zu flachen Schnauzen oder kurzen Beinen sollen der Vorlage zufolge nicht mehr weiter gezüchtet werden dürfen. Inzucht zwischen direkt verwandten Tieren soll verboten werden.
Das Gesetz sieht zudem eine Chip-Pflicht für alle Hunde und Katzen vor, für die Züchter, Tierheime oder private Halter verantwortlich sind. Der Chip soll Angaben zu Alter, Geschlecht und Herkunft des Tieres tragen. Für private Halter gilt eine Übergangsfrist von zehn Jahren für Hunde und 15 Jahren für Katzen. Die EU will damit vor allem dem illegalen Handel mit Tieren einen Riegel vorschieben.
M.Gameiro--PC