-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
-
KI verändert Softwaretests und erhöht den Bedarf an Qualitätssicherung
-
Calif.io-Exploit umging Apples Blockierungsmodus auf dem iPhone
-
Siri AI erhält mit iOS 27.3 Zugriff auf Dateien und mehr App-Funktionen
-
Powerbanks ab 20.000 mAh im Vergleich: Verbatim vor Anker
-
Softwareupdate bringt älteren VW-ID-Modellen Batterie-Vorkonditionierung
-
McLaren erprobt beim Saisonfinale bereits Lösungen für 2027
Rebel Wilson wegen Verleumdung ihrer Darstellerin bei Regie-Debüt vor Gericht
Die australische Schauspielerin Rebel Wilson hat vor Gericht Verleumdungsvorwürfe einer Darstellerin ihres Regiedebüts als "Unsinn" zurückgewiesen. Der aus Hollywood-Kassenschlagern wie "Pitch Perfect" und "Brautalarm" bekannten Australierin wird vorgeworfen, Charlotte MacInnes, Darstellerin bei ihrem Regie-Debüt "The Deb", falsch wiedergegeben zu haben. Konkret geht es um Instagram-Posts und andere Kommentare von Wilson, die nahelegten, MacInnes habe ihre Aussage zu einem mutmaßlichen Fall sexueller Belästigung aus Karrieregründen abgeändert.
Es geht dabei um ein Bad, das MacInnes und "The Deb"-Produzentin Amanda Ghost nach gemeinsamem Schwimmen an Sydneys Bondi Beach genommen hatten. "Es fühlte sich an, als würde sie sich bei mir über sexuelle Belästigung beschweren", sagte Wilson laut dem australischen Sender ABC am Dienstag vor dem Gericht in Sydney über MacInnes.
Die Schauspielerin bestreitet aber, solche Äußerungen gegenüber Wilson gemacht zu haben. Sie wirft dem Hollywood-Star vor, sie mit Äußerungen zu der Angelegenheit vor ihren elf Millionen Instagram-Followern beschämt zu haben.
Dem Gericht wurde eine eidesstattliche Erklärung von Ghost vorgelegt. Demnach war sie an einem frühen Abend im September 2023 mit MacInnes im Meer schwimmen gewesen. Als sie in ihre Wohnung gekommen seien, sei ihnen kalt gewesen, so dass sie sich in einer heißen Wanne gemeinsam aufgewärmt hätten. Beide hätten noch ihre Badeanzüge getragen und die Wanne sei so groß gewesen, dass sie einander nicht berührt hätten, hieß es in der Erklärung.
Zwei Tage später rief Wilson ihre Produzentin an, um ihr zu sagen, dass MacInnes sich nach eigener Aussage bei dem gemeinsamen Bad unwohl gefühlt habe. MacInnes bestreitet dies. Wilson beteuerte vor Gericht jedoch, dass sie sich wahrheitsgemäß über die Angelegenheit geäußert habe.
A.Silveira--PC