-
Erdogan reist zu Dreier-Gipfel mit Pakistan nach Saudi-Arabien
-
58 Soldaten im Jemen bei Huthi-Angriffen getötet - Regierung kündigt Vergeltung an
-
UEFA hält an FIFA-Boykott fest - CAF hält zu Infantino
-
Jemen: 38 Soldaten bei Huthi-Angriffen getötet - Regierung kündigt Vergeltung an
-
Mindestens zwei Tote bei Bombenexplosion in Kleinbus nahe Damaskus
-
Real Madrid verlängert mit Vinicius Jr. bis 2032
-
Schwimm-EM: Eikermann und Rösler gewinnen Silber und Bronze
-
Syrische Staatsmedien: Bombe in Kleinbus nahe Damaskus explodiert
-
Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen zu Sprengstoff-Drohne in Leipzig
-
42,2 Grad: Allzeit-Hitzerekord in der Slowakei nach nur einem Tag gebrochen
-
Französische Sängerin Vanessa Paradis gibt Trennung von Regisseur Benchetrit bekannt
-
Tour de France Femmes: Lippert sprintet am Etappensieg vorbei
-
Schwimm-EM: Hentschel/Müller gewinnen Synchron-Bronze
-
Höhere Trassenpreise: Länder drohen mit Klage
-
RWE gibt Offshore-Windparkprojekte in den USA auf
-
Mindestens 38 Soldaten bei Angriffen im Jemen getötet - Huthis reklamieren Attacke
-
UEFA hält an FIFA-Boykott fest
-
Niedrigwasser: Bilger für Aussetzung von Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lkw
-
Millionendeal perfekt: Diomande wechselt nach Madrid
-
US-Republikaner wollen früheren Corona-Berater Fauci vor Gericht stellen lassen
-
Forlán wird Nationaltrainer in Uruguay
-
Böden in Deutschland ähnlich trocken wie in Dürrejahren 2018 und 2022
-
Mutter mit 71 Stichen getötet und Leiche zerstückelt: Mann muss in Psychiatrie
-
Nach Ausweisung von Journalistin: Russland wirft Frankreich "politische Verfolgung" vor
-
Iran-Krieg: Berichte über US-Munitionsknappheit - Pakistan will neue Gespräche
-
Fund von Sprengstoffdrohne sorgt für Debatte über Luftsicherheit
-
Für zwei Jahre: Salah-Wechsel zu Trabzonspor perfekt
-
Niedrigwasser: Bilger erwägt Aufhebung von Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lkw
-
Kritik von Naturschützern: Kreuzfahrtbranche weiter auf "fossilem Kurs"
-
Knöchelbruch: Lamparter muss nach Sturz operiert werden
-
Medien: Ukrainisches Flugzeug in Leipzig neben Drohne war mit Munition beladen
-
Schauspielerin Iris Berben bekommt Deutschen Kulturpolitikpreis
-
Passagierverkehr an deutschen Flughäfen im ersten Halbjahr gesunken
-
Papst Leo bei Besuch in Assisi von tausenden jungen Menschen begeistert empfangen
-
Hausärzte kritisieren Untätigkeit der Regierung in Hitzekrise
-
Übernahmekampf: Commerzbank geht mit Rekordergebnis in Gespräche mit der Unicredit
-
Nach Drohnen-Vorfall an Leipziger Flughafen: Suche nach weiterem Objekt dauert an
-
Verbände fordern Regierung zu Einberufung von Hitzegipfel auf
-
Schwimm-EM: Eikermann und Rösler stark im Turm-Vorkampf
-
Kompany: "Es ist schwierig, besser zu werden"
-
Medien: Diomande wechselt zu Real Madrid
-
E-Auto-Boom setzt sich auch im Juli fort - Neuwagenmarkt weiter im Aufwärtstrend
-
Lebenslange Haft in Prozess um Autoanschlag auf Münchner Verdi-Demo
-
Korruptionsermittlungen gegen ukrainische Ex-Botschafterin in den USA
-
Wahl-O-Mat zu Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gestartet
-
Bundesverfassungsgericht: Bundestag muss "zeitnah" über Wahleinsprüche entscheiden
-
KI-Boom: Siemens verzeichnet Rekord bei Auftragseingang und deutliche Gewinnzuwachs
-
Frau aus Berliner Kleingartenvorstand soll fast eine Million Euro veruntreut haben
-
Zahl deutscher Azubis sinkt deutlich - Anstieg bei ausländischen Auszubildenden
-
Frau fällt bei Gewitter von Motorboot in Bodensee und stirbt
Britischer König Charles III. besucht Gedenkstätte für 9/11-Opfer in New York
Am dritten Tag seines Staatsbesuchs in den USA hat der britische König Charles III. hat in New York die Gedenkstätte für die fast 3000 Todesopfer der Anschläge vom 11. September 2001 besucht. Zusammen mit Königin Camilla und dem früheren New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg legte er am Mittwoch einen Strauß weißer Rosen und eine handgeschriebene Notiz an einem der Wasserbecken im neuen World Trade Center ab.
"Wir ehren das Andenken derjenigen, die am 11. September 2001 auf so tragische Weise ihr Leben verloren haben", schrieb der König und bekundete seine "bleibende Solidarität mit dem amerikanischen Volk angesichts seines großen Verlustes".
Am Vortag hatte Charles in seiner Rede vor dem US-Kongress in Washington mit Blick auf 9/11 gesagt: "Diese Gräueltat war ein prägender Moment für Amerika", dessen "Schmerz und Schock auf der ganzen Welt zu spüren" gewesen seien. Der König fügte hinzu: "Wir standen damals an eurer Seite. Und wir stehen euch auch heute zur Seite, in feierlicher Erinnerung an einen Tag, der niemals vergessen werden darf."
Nach dem Besuch der Gedenkstätte traf das Königspaar Ersthelfer und Angehörige der Opfer vom 11. September. Auch der neue New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani kam kurz hinzu.
Im Anschluss wollte Charles, der sich seit vielen Jahren für Umweltschutzprojekte einsetzt, ein städtisches Projekt für nachhaltige Landwirtschaft besuchen. Königin Camilla wollte derweil den 100. Geburtstag des Kinderbuch-Bestsellers "Pu der Bär" in der New Yorker Stadtbibliothek feiern, unter anderem mit Schauspielerin Sarah Jessica Parker und dem Krimi-Autor Harlan Coben.
Bei einer Veranstaltung zu transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen wollte Charles im weiteren Verlauf des Tages zudem mit Investoren und Unternehmern zusammentreffen. Zum Abschluss seiner Besuchs in New York war ein Empfang seiner Jugendstiftung The King's Trust geplant.
König Charles III. und Königin Camilla waren am Montag zu ihrem viertägigen US-Staatsbesuch in den USA eingetroffen. Am Dienstag wurden sie am Weißen Haus mit militärischen Ehren offiziell empfangen. In seiner mit Spannung erwarteten Rede vor dem Kongress beschwor Charles die Freundschaft zwischen Großbritannien und den USA und rief die USA zum Zusammenhalt mit ihren westlichen Verbündeten auf.
P.Serra--PC