-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
-
KI verändert Softwaretests und erhöht den Bedarf an Qualitätssicherung
-
Calif.io-Exploit umging Apples Blockierungsmodus auf dem iPhone
-
Siri AI erhält mit iOS 27.3 Zugriff auf Dateien und mehr App-Funktionen
-
Powerbanks ab 20.000 mAh im Vergleich: Verbatim vor Anker
-
Softwareupdate bringt älteren VW-ID-Modellen Batterie-Vorkonditionierung
-
McLaren erprobt beim Saisonfinale bereits Lösungen für 2027
Wien feiert ESC mit Parade und anderen Auftaktveranstaltungen
Wien rollt am Sonntag für den Eurovision Song Contest (ESC) den türkisfarbenen Teppich aus. Vor der Finalwoche werden auf dem Teppich, der nicht wie sonst üblich rot, sondern türkis ist, am Nachmittag die Delegationen der 35 Teilnehmer-Länder empfangen. Ein buntes Rahmenprogramm mit vielen Veranstaltungen soll die Fans in Stimmung bringen. So werden auf einem riesigen Bildschirm vor dem Wiener Rathaus die besten und die schlimmsten Szenen aus den sieben Jahrzehnten des traditionsreichen Musikwettbewerbs gezeigt.
An der 70. Ausgabe des Wettbewerbs nehmen allerdings nur 35 Länder teil - so wenige wie seit mehr als 20 Jahren nicht mehr. Spanien, Irland, die Niederlande, Island und Slowenien sind aus Protest gegen Israels Teilnahme nicht mehr dabei. Sie begründen dies mit Israels Vorgehen im Gazastreifen nach dem brutalen Überfall der radikalislamischen Hamas am 7. Oktober 2023.
Auch mehr als tausend Künstler oder Bands wie Peter Gabriel und Massive Attack riefen deswegen zum Boykott des diesjährigen ESC auf. Rund um den Wettbewerb sind sowohl pro-palästinensische als auch pro-israelische Demonstrationen in Wien geplant. Hunderte Polizisten sollen tagtäglich bis zum ESC-Finale für Sicherheit sorgen.
Für Deutschland tritt Sarah Engels mit ihrem Song "Fire" an. Die 33-Jährige, die 2011 als Zweitplatzierte der RTL-Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" bekannt wurde, sagte vorab dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, sie habe "ein dickes Fell" und daher keine Angst vor einer möglichen Niederlage bei dem Wettbewerb.
"Für mich ist wichtig, am Ende sagen zu können: Ich habe alles gegeben und einen Auftritt auf die Bühne gebracht, hinter dem ich zu hundert Prozent stehe", sagte Engels dem RND. In den internationalen Wettbüros rangiert "Fire" derzeit im Mittelfeld. Deutschland war in den vergangenen Jahren meist auf mittleren bis hinteren Plätzen gelandet.
Als Starterin von Deutschland, einem der verbliebenen vier großen Geldgeber des Wettbewerbs, ist Engels für das Finale gesetzt. Bei den Halbfinals am Dienstag und Donnerstag treten je 15 Teilnehmer an.
Klarer Favorit für den diesjährigen ESC-Sieg ist den Wettbüros zufolge das finnische Duo Linda Lampenius und Pete Parkkonen mit ihrem von einem eindrucksvollen Geigenpart geprägten Song "Liekinheitin", gefolgt von dem Griechen Akylas mit seiner Spaßnummer "Ferto". Auch Dänemark, Australien, Frankreich und Israel werden Siegchancen zugerechnet.
Vergangenes Jahr hatte der österreichische Countertenor JJ mit seinem Song "Wasted Love" den ESC gewonnen und den Wettbewerb damit in die Alpenrepublik geholt.
V.Fontes--PC