-
42,2 Grad: Allzeit-Hitzerekord in der Slowakei nach nur einem Tag gebrochen
-
Französische Sängerin Vanessa Paradis gibt Trennung von Regisseur Benchetrit bekannt
-
Tour de France Femmes: Lippert sprintet am Etappensieg vorbei
-
Schwimm-EM: Hentschel/Müller gewinnen Synchron-Bronze
-
Höhere Trassenpreise: Länder drohen mit Klage
-
RWE gibt Offshore-Windparkprojekte in den USA auf
-
Mindestens 38 Soldaten bei Angriffen im Jemen getötet - Huthis reklamieren Attacke
-
UEFA hält an FIFA-Boykott fest
-
Niedrigwasser: Bilger für Aussetzung von Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lkw
-
Millionendeal perfekt: Diomande wechselt nach Madrid
-
US-Republikaner wollen früheren Corona-Berater Fauci vor Gericht stellen lassen
-
Forlán wird Nationaltrainer in Uruguay
-
Böden in Deutschland ähnlich trocken wie in Dürrejahren 2018 und 2022
-
Mutter mit 71 Stichen getötet und Leiche zerstückelt: Mann muss in Psychiatrie
-
Nach Ausweisung von Journalistin: Russland wirft Frankreich "politische Verfolgung" vor
-
Iran-Krieg: Berichte über US-Munitionsknappheit - Pakistan will neue Gespräche
-
Fund von Sprengstoffdrohne sorgt für Debatte über Luftsicherheit
-
Für zwei Jahre: Salah-Wechsel zu Trabzonspor perfekt
-
Niedrigwasser: Bilger erwägt Aufhebung von Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lkw
-
Kritik von Naturschützern: Kreuzfahrtbranche weiter auf "fossilem Kurs"
-
Knöchelbruch: Lamparter muss nach Sturz operiert werden
-
Medien: Ukrainisches Flugzeug in Leipzig neben Drohne war mit Munition beladen
-
Schauspielerin Iris Berben bekommt Deutschen Kulturpolitikpreis
-
Passagierverkehr an deutschen Flughäfen im ersten Halbjahr gesunken
-
Papst Leo bei Besuch in Assisi von tausenden jungen Menschen begeistert empfangen
-
Hausärzte kritisieren Untätigkeit der Regierung in Hitzekrise
-
Übernahmekampf: Commerzbank geht mit Rekordergebnis in Gespräche mit der Unicredit
-
Nach Drohnen-Vorfall an Leipziger Flughafen: Suche nach weiterem Objekt dauert an
-
Verbände fordern Regierung zu Einberufung von Hitzegipfel auf
-
Schwimm-EM: Eikermann und Rösler stark im Turm-Vorkampf
-
Kompany: "Es ist schwierig, besser zu werden"
-
Medien: Diomande wechselt zu Real Madrid
-
E-Auto-Boom setzt sich auch im Juli fort - Neuwagenmarkt weiter im Aufwärtstrend
-
Lebenslange Haft in Prozess um Autoanschlag auf Münchner Verdi-Demo
-
Korruptionsermittlungen gegen ukrainische Ex-Botschafterin in den USA
-
Wahl-O-Mat zu Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gestartet
-
Bundesverfassungsgericht: Bundestag muss "zeitnah" über Wahleinsprüche entscheiden
-
KI-Boom: Siemens verzeichnet Rekord bei Auftragseingang und deutliche Gewinnzuwachs
-
Frau aus Berliner Kleingartenvorstand soll fast eine Million Euro veruntreut haben
-
Zahl deutscher Azubis sinkt deutlich - Anstieg bei ausländischen Auszubildenden
-
Frau fällt bei Gewitter von Motorboot in Bodensee und stirbt
-
Rüstungsbetrieb in Bayern ausgespäht: Mutmaßlicher Agent festgenommen
-
Myanmars Ex-General Min Aung Hlaing zu erstem Besuch in Thailand als Präsident
-
Drohnenabwehr: Grüne fordern "klare Zuständigkeiten" - SPD sieht Behörden gestärkt
-
Nach Suchaktion: Vermisste Dreijährige aus Schleswig-Holstein tot aufgefunden
-
Auto kommt von Autobahn ab und stürzt auf Gleise: Drei Tote in Bayern
-
Iran-Krieg: Trump weist Berichte über Munitionsknappheit zurück
-
DLRG: In diesem Jahr bereits mindestens 261 Badetote in Deutschland
-
Arbeiter stirbt in Niedersachsen durch umkippenden Bagger
-
Mehr Geld für Bundeswehr und Infrastruktur: Industrie erhält mehr Aufträge
Während er quasi mietfrei wohnte: Früherer Prinz Andrew vermietete Cottages unter
Der in Ungnade gefallene frühere britische Prinz Andrew hat sein Einkommen jahrelang mit der Untervermietung von Cottages auf einem königlichen Anwesen aufgebessert, auf dem er selbst quasi mietfrei wohnte. Während Andrew für die 30 Zimmer umfassende Royal Lodge nur eine symbolische Miete zahlte, vermietete er drei Häuschen auf dem weitläufigen Gelände in Windsor weiter, wie der britische Rechnungshof am Freitag in einer Untersuchung zu den Immobilien der Royals berichtete.
"Die aus der Untervermietung erzielten Einnahmen flossen an Andrew Mountbatten-Windsor", konstatierte der Rechnungshof. "Uns ist nicht bekannt, welche Miete verlangt wurde." Die drei Cottages stünden seit April leer.
Die Rechnungsprüfer wiesen zudem darauf hin, dass Andrews Töchter Beatrice und Eugenie Apartments in königlichen Palästen haben, deren Miete aus der Privatschatulle von König Charles III. bezahlt wird - obwohl die beiden keine offiziellen Funktionen für das Königshaus übernehmen.
"Die königliche Familie legt die Öffentlichkeit mal wieder komplett herein", sagte der Abgeordnete Norman Baker von den Liberaldemokraten, ein langjähriger Kritiker des undurchsichtigen königlichen Finanzgebarens. Die Labour-Oberhausabgeordnete Margaret Hodge bezeichnete es als "schockierend", dass dem Rechnungshof keine Angaben dazu vorlägen, wie viel Geld Andrew mit den Untervermietungen eingenommen habe. Die "Times" berichtete, bei Andrews Mietern habe es sich teilweise um langgediente Mitarbeiter gehandelt.
Ein Parlamentsausschuss will sich noch in diesem Jahr mit den Wohn-Arrangements des Königshauses befassen.
König Charles III. hatte seinem Bruder wegen dessen Verbindungen zum verstorbenen US-Sexualverbrecher Jeffrey Epstein bereits im vergangenen Herbst alle königlichen Titel und Ehren aberkannt. Seit Monaten wird gegen Andrew Mountbatten-Windsor im Zuge des Epstein-Skandals wegen mutmaßlichen Amtsmissbrauchs ermittelt. Der mittlere Sohn der verstorbenen Queen Elizabeth II. bestreitet jegliches Fehlverhalten.
Im Februar wurde der frühere Prinz vorübergehend festgenommen, während die Royal Lodge durchsucht wurde. Kurz zuvor musste Andrew nach 20 Jahren aus der luxuriösen Royal Lodge ins abgelegene Gut Sandringham umziehen.
Dem Rechnungshofbericht zufolge hatte Andrew einst eine Pacht in Höhe von einer Million Pfund (1,16 Millionen Euro) gezahlt und sich verpflichtet, 7,5 Millionen Pfund für Renovierungen zu investieren, um die Royal Lodge für 75 Jahre zu pachten. Der Vertrag sah vor, dass Andrew im Fall eines vorfristigen Endes der Pacht eine Entschädigung zusteht. Nach seinem Auszug im Februar könnte der Ex-Prinz demnach mehr als 300.000 Pfund Entschädigung verlangen. Laut dem Crown Estate, der die königlichen Immobilien verwaltet, wird Andrew jedoch wegen notwendiger Reparaturen der Lodge voraussichtlich nichts erhalten.
Kronprinz William zahlt dagegen für die Forest Lodge auf dem Gelände von Schloss Windsor, die er mit seiner Familie bewohnt, eine Jahresmiete von mehr als 300.000 Pfund, wie der Rechnungshof berichtet.
Der jetzt vorgelegte Rechnungshofsbericht stehe "in Übereinstimmung mit der Transparenz-Verpflichtung des königlichen Haushalts", erklärte ein Sprecher des Buckingham-Palasts am Freitag. Individuell angepasste Arrangements sollten dafür sorgen, dass die Immobilien der königlichen Familie "angemessen gefüllt sind, abhängig von ihrer Lage, ihren Bewohnern und ihrem Zweck".
Nogueira--PC