-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
-
KI verändert Softwaretests und erhöht den Bedarf an Qualitätssicherung
-
Calif.io-Exploit umging Apples Blockierungsmodus auf dem iPhone
-
Siri AI erhält mit iOS 27.3 Zugriff auf Dateien und mehr App-Funktionen
-
Powerbanks ab 20.000 mAh im Vergleich: Verbatim vor Anker
-
Softwareupdate bringt älteren VW-ID-Modellen Batterie-Vorkonditionierung
-
McLaren erprobt beim Saisonfinale bereits Lösungen für 2027
Obama holt Emmy für besten Erzähler
Der frühere US-Präsident Barack Obama ist mit einem Emmy als bester Erzähler ausgezeichnet worden. Der 61-Jährige erhielt den begehrten US-Fernsehpreis für seinen Auftritt in der Netflix-Dokuserie "Our Great National Parks" (deutscher Titel: "Unsere wunderbaren Nationalparks"), wie die US-Fernsehakademie am Samstag mitteilte. Obama beschreibt darin einige der spektakulärsten Nationalparks des Planeten.
Die wichtigsten Emmys werden erst bei einer Gala am 13. September verliehen. Kleinere Preise wie der für den besten Erzähler werden jedoch schon vorher vergeben.
Es ist nicht die erste Auszeichnung der Unterhaltungsbranche für Obama. In früheren Jahren hatte er bereits zwei Grammys gewonnen - für die Audioversionen seiner autobiografischen Bücher "The Audacity of Hope" ("Hoffnung wagen") und "Dreams from My Father" ("Ein amerikanischer Traum. Die Geschichte meiner Familie").
Nach seinem Ausscheiden aus dem Weißen Haus im Jahr 2017 hatte Obama zudem mit seiner Frau Michelle eine Produktionsfirma gegründet, die einen lukrativen Vertrag mit dem Streamingdienst Netflix abschloss. Die erste Doku "American Factory" gewann einen Oscar und einen Emmy - die Preise gingen jedoch an die Filmschaffenden und nicht direkt an die Obamas selbst.
A.Seabra--PC