-
Flugzeug mit womöglich Hantavirus-infiziertem Passagier in Amsterdam gelandet
-
Bayerns Siegesserie reißt gegen Hoffenheim
-
3:0 gegen Hongkong: DTTB-Männer greifen nach WM-Medaille
-
PSG-Hit: Bayern mit Laimer statt Davies
-
München soll Standort für Demokratieforschungszentrum werden
-
FBI-Chef: UFO-Akten werden "sehr bald" veröffentlicht
-
Merz wirbt für Reformpolitik seiner Regierung - und nimmt die SPD in die Pflicht
-
Abstellungsstreit in Mexiko: Verband droht eigenen WM-Stars
-
Trump droht Iran mit Bombardierungen falls Abkommen scheitert
-
Protest von Femen und Pussy Riot gegen Teilnahme Russlands an der Biennale
-
Vuelta: Koch gibt Rotes Trikot an Etappensiegerin Kopecky ab
-
Frankreich rechnet mit Papst-Besuch Ende September
-
Ungarn: Verfassungsgericht hebt Orban-Dekret zur Besteuerung Budapests in Teilen auf
-
Französischer Flugzeugträger bringt sich für Hormus-Einsatz in Stellung
-
Studie: Abholzung macht Amazonas deutlich anfälliger für Klimaschäden als gedacht
-
G7-Minister prangern "willkürliche" Beschränkungen für Seltene Erden an
-
Gesetzesänderung soll Schutz vor Diskriminierung verbessern - Aber weiter Kritik
-
Bayern: Mann springt auf Flucht vor Polizei von Brücke und stirbt
-
CNN-Gründer Ted Turner im Alter von 87 Jahren gestorben
-
Selenskyj: Ukraine hat bei Bankmitarbeiter-Festnahme beschlagnahmtes Geld zurückgegeben
-
US-Flugzeugträger "USS Gerald R. Ford" verlässt Mittelmeer in Richtung Heimathafen
-
Aktivisten der Gaza-Hilfsflotte vorerst weiter in Gewahrsam - UNO fordert Freilassung
-
Studie: Deutsche sorgen sich ums Klima – Umweltängste in 80ern waren aber größer
-
Gericht: Entzug von Freizügigkeit bei irischer Aktivistin rechtswidrig
-
Nach Tötung von dreifacher Mutter in Augsburg: Früherer Partner festgenommen
-
Weiter keine Daten von Buckelwal - Minister Backhaus kritisiert Rettungsinitiative
-
Wadephul dringt auf EU-Reformen: Mehrheitsprinzip und stufenweiser Beitrittsprozess
-
Zwei Männer sterben bei Unfall auf Landstraße in Niedersachsen
-
Schlag gegen rechtsextremistische Szene: Razzia in zwölf Bundesländern
-
Unter Gabelstapler eingeklemmt: 22-Jähriger in Bayern stirbt bei Arbeitsunfall
-
Ein Jahr Merz: Koalitionsspitzen erteilen Minderheitsregierung klare Absage
-
WM-Aus droht: FIFA weitet Sperre gegen Prestianni aus
-
29-Jährigen vor Berliner Imbiss erschossen: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage
-
Wadephul schlägt "stufenweise" Aufnahme neuer EU-Mitglieder vor
-
Rheinland-pfälzischer Landtag erhöht Hürden für Einsetzung von Untersuchungsausschüssen
-
"Große Fortschritte" bei Friedensabkommen: Trump pausiert Einsatz in Hormus-Meerenge
-
Indonesien: Regierung erwägt auch Online-Shopping-Verbot für Heranwachsende
-
Lufthansa trotz Iran-Krise optimistisch - Ruf nach Vorbereitung auf Kerosinmangel
-
Koalitionsvertrag für Baden-Württemberg: Grüne und CDU legen Fokus auf Wirtschaft
-
Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff: Zwei Erkrankte und Kontaktperson evakuiert
-
CDU und SPD unterzeichnen Koalitionsvertrag in Rheinland-Pfalz
-
Meloni warnt mit gefälschtem Unterwäsche-Bild vor Gefahren von Deepfakes
-
Teststrecke in Nordrhein-Westfalen: Gericht bestätigt Lärmgrenze nahe Pflegeheim
-
Reiche warnt vor wirtschaftlichen Folgen der Hormus-Blockade
-
NHL-Trio dabei: DEB-Team ohne Berliner zur WM-Generalprobe
-
Französische Reederei: Containerschiff in Straße von Hormus angegriffen
-
Polizist stirbt bei Verfolgungsjagd: Zehneinhalb Jahre Haft für 27-Jährigen
-
Ukraine-Krieg: Kiew beschuldigt Moskau des Bruchs einer einseitigen Waffenruhe
-
Reiche warnt for wirtschaftlichen Folgen der Hormus-Blockade
-
Berufliche Ausbildung: "Angebot geht zurück, Interesse steigt"
Presse: Einigung zwischen Prinz Andrew und Klägerin umfasst 14 Millionen Euro
Die außergerichtliche Einigung zwischen Prinz Andrew und der Klägerin Virginia Giuffre zur Einstellung eines Missbrauchsverfahren in den USA umfasst nach britischen Medienberichten eine Zahlung in Höhe von zwölf Millionen Pfund (gut 14 Millionen Euro). Wie der britische "Telegraph" am Mittwoch berichtete, soll Königin Elizabeth II. ihrem zweitältesten Sohn helfen, die Summe aufzubringen.
Am Dienstag war eine "Grundsatzvereinbarung" zwischen dem 61-Jährigen und Giuffre bekannt gegeben worden. Damit ist ein peinlicher Zivilprozess gegen den zweitältesten Sohn von Queen Elizabeth II. in den USA aller Voraussicht nach vom Tisch. Die Höhe der Zahlung wurde jedoch nicht genannt.
Laut der Boulevardzeitung "Daily Mirror" gehen zwei Millionen Pfund an eine von Giuffre gegründete Stiftung zur Unterstützung von Missbrauchsopfern und zehn Millionen an sie persönlich. Andere britische Zeitungen meldeten niedrigere Gesamtsummen zwischen sieben und zehn Millionen Pfund.
Britischen Presseberichten zufolge hatte Prinz Andrew kürzlich sein luxuriöses Chalet in der Schweiz für umgerechnet 21 Millionen Euro verkauft. Allerdings habe er wegen des vor acht Jahren gekauften Ferienhauses noch erhebliche Schulden.
Giuffre gibt an, 2001 im Alter von 17 Jahren von Prinz Andrew mehrfach sexuell missbraucht worden zu sein. Sie sei damals von dem US-Finanzmann und verurteilten Sexualverbrecher Jeffrey Epstein an den Royal "ausgeliehen" worden. Giuffre verlangte deswegen von dem Royal Schadenersatz in nicht genannter Höhe.
Prinz Andrew hat die Vorwürfe wiederholt entschieden zurückgewiesen. Wegen der Anschuldigungen und seiner früheren Kontakte zu Epstein gab er allerdings bereits 2019 seine royalen Pflichten auf und zog sich weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück. Im Januar verlor er auch seine militärischen Titel und seine royalen Schirmherrschaften.
F.Ferraz--PC