-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
-
KI verändert Softwaretests und erhöht den Bedarf an Qualitätssicherung
Peter Hebblethwaite von Fährunternehmen P&O "schlimmster Chef der Welt"
"Schlimmster Chef der Welt" ist aus Gewerkschaftssicht Peter Hebblethwaite vom britischen Fährunternehmen P&O. Er bekam die meisten Stimmen bei einer Onlineumfrage am Rande des Kongresses des Internationalen Gewerkschaftsbundes in Melbourne, wie dieser am Montag mitteilte. Hebblethwaite hatte im März von einem Tag auf den anderen 800 Beschäftigte entlassen und durch neue Mitarbeiter ersetzt, die weniger als den britischen Mindestlohn bekommen. Er argumentierte, P&O mache 100 Millionen Pfund Verlust im Jahr.
Auf den Plätzen zwei und drei landeten der Gründer des Onlineriesen Amazon, Jeff Bezos (Träger des Preises 2014), und der Chef der australischen Fluggesellschaft Qantas, Alan Joyce. Der Internationale Gewerkschaftsbund hatte drei weitere Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen: Gina Rinehart vom australischen Bergbauunternehmen Hancock Prospecting, Starbucks-Chef Howard Schultz und den Chef der Airline Emirates, Achmed bin Said Al-Maktum.
Der Negativpreis wird alle vier Jahre vergeben. Träger 2018 war Michael O'Leary, Chef von Ryanair. Der neue Generalsekretär des Internationalen Gewerkschaftsbundes, Luca Visentini, versprach am Montag, er werde ohne Unterlass für soziale Gerechtigkeit und sozialen Frieden weltweit kämpfen. "Wir wollen Arbeitsplätze, die nicht dem Klima schaden, Rechte für die Beschäftigten, faire Löhne, soziale Absicherung, Gleichheit und Inklusion."
S.Pimentel--PC