-
STUTS dokumentiert seit 50 Jahren soziale Realität in Berlin
-
Technikfolgenforscher warnt vor digitaler Abhängigkeit und Konzernmacht
-
Kreatinin-basierte eGFR unterschätzt Nierenfunktionsstörungen bei Krebspatienten
-
Kreuzfahrtschiff MV Odyssey wird zum Symbol für Luxus und Ungleichheit
-
Der extreme Reichtum einer kleinen Minderheit wächst weiter
-
BGH bestätigt Rechtsweggarantie: Usmanow darf EU-Rat wegen Verleumdung verklagen
-
Deutschlands Wirtschaft verliert weiter an Gewicht und Einfluss
-
Staatsbesuch Selenskyjs in Berlin: Massive Verkehrseinschränkungen und Sperrungen
-
Sturm der Liebe-Vorschau: Larissas Plan, Massimos Vater und Abschied vom Fürstenhof
-
Kubas Westen bereitet sich auf einen herannahenden Wirbelsturm vor
-
Spülschwamm als Keimherd: Warum die Bürste hygienischer ist
-
Politik reagiert mit Repressionsforderungen auf Proteste der Generation Z
-
USA kündigen neue Ukraine-Gespräche mit Kiew und Moskau in Abu Dhabi an
-
Manipulierte Kühlanlagen treffen Supermärkte in mehreren europäischen Ländern
-
Trump rückt vor den US-Zwischenwahlen die Sanierung des Reflecting Pool in den Mittelpunkt
-
Die Apokalypse als Botschaft der Hoffnung
-
IXOPAY stellt IXO One vor: eine modulare Zahlungsplattform für das Zeitalter des dynamischen Handels
Zahl von Teilzeitstudierenden in Deutschland sinkt auf etwa 217.000
Die Zahl der Teilzeitstudierenden in Deutschland ist erneut gesunken. Wie das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) am Donnerstag in Gütersloh unter Berufung auf Daten des Statistischen Bundesamts mitteilte, ging sie im Wintersemester 2023/2024 auf etwa 217.000 zurück. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres war das ein Minus von 6000, gegenüber dem Wintersemester 2020/2021 von 13.000.
Die Teilzeitstudierendenquote unter allen Studierenden lag nach Angaben des Forschungszentrums damit zuletzt bei 7,6 Prozent. Das CHE wies zugleich aber darauf hin, dass der "Anteil an inoffiziellen Teilzeitstudierenden" deutlich höher liege. Zahlreiche Studierende studierten "weniger intensiv oder länger als vorgesehen". Etwa ein Viertel aller Studierenden brauche mindestens ein Jahr länger für den Abschluss, als in Studienordnungen geregelt.
F.Santana--PC