-
Nach Bieterstreit mit Netflix: Paramount besiegelt Übernahme von Warner Bros.
-
Greenpeace soll US-Pipelinebetreiber 345 Millionen Dollar Schadenersatz zahlen
-
Nach Verzögerungen: Nasa wirft Zeitplan für Mondlandeprogramm Artemis um
-
Ribeiro per Hacke: FCA beendet Negativserie gegen Köln
-
Streit um KI fürs Pentagon: Trump verbannt Anthropic aus US-Behörden
-
München und Straubing lösen Viertelfinal-Tickets
-
WM-Qualifikation: Erste Niederlage für Weltmeister Deutschland
-
Pipeline-Streit: Selenskyj und Fico einigen sich auf Treffen in der Ukraine
-
Ogunleye holt Titel-Hattrick mit persönlicher Bestleistung
-
Doppelpack Vermeij: Darmstadts Serie reißt in Dresden
-
Trump unzufrieden mit Iran-Gesprächen: US-Militäreinsatz weiter offen
-
US-Präsident Trump erwägt "freundliche Übernahme" Kubas
-
Iran-Krise: USA ziehen Personal aus Israel ab - Deutschland rät "dringend" von Reisen ab
-
Festnahme von 39-Jähriger in Hessen nach Fund von Leiche
-
Auswärtiges Amt rät "dringend" von Reisen nach Israel ab
-
Epstein-Skandal: Ex-Präsident Bill Clinton bestreitet Fehler
-
Medien: Neuer verpasst Klassiker
-
Nach Koalitionsbruch mit BSW: Brandenburg steht vor neuer rot-schwarzer Regierung
-
Ex-US-Präsident Bill Clinton sagt über Beziehung zu Epstein aus
-
SPD und CDU in Brandenburg einigen sich auf Koalitionsvertrag
-
Lange Haftstrafen für Mord in Hamburger Park: 100 Mal auf Opfer eingestochen
-
Nintendo kündigt mit Blick auf 30 Jahre Pokémon zwei neue Konsolenspiele an
-
KI-Firma OpenAI: Investitionszusagen von 110 Milliarden Dollar
-
Zahl der minderjährigen Soldaten bei Bundeswehr 2025 auf Rekordhoch
-
"Bild": Abgeordneten-Diäten steigen um knapp 500 Euro
-
Streiks im öffentlichen Nahverkehr: Busse und Bahnen stehen still
-
BASF-Angestellte in Berlin demonstrieren gegen Verlagerung von Arbeitsplätzen
-
Mutmaßlich russische Drohne nahe Flugzeugträger: Frankreich kritisiert mögliche "Provokation"
-
Fußfessel für Gewalttäter: Hubig wirbt für neues Gewaltschutzgesetz
-
Iran-Krise: USA legen Botschaftsmitarbeitern in Israel die Ausreise nahe
-
Pipeline-Streit: Selenskyj lädt slowakischen Regierungschef Fico in die Ukraine ein
-
Festakt für belarussische Oppositionelle: Karlspreis wird nachträglich überreicht
-
Pakistan bombardiert Kabul und erklärt afghanischen Taliban "offenen Krieg"
-
Schlappe für Starmer: Labour verliert in Hochburg Manchester gegen die Grünen
-
Tarifverhandlungen für hessische Landesangestellte begonnen
-
Skicross: Hronek siegt trotz Sturz - Maier patzt
-
Vor Merz-Treffen mit Trump: Bundesregierung erwartet "Klarheit" bei Zöllen
-
Berlinale: Kanzler erwartet "schnelle Klärung der Sachverhalte"
-
Ex-US-Präsident Bill Clinton sagt vor Kongress über Beziehung zu Epstein aus
-
"Ganz anderes Gesicht": Kovac fordert Reaktion gegen Bayern
-
Viel Kritik an geplantem Förder-Aus für Solaranlagen von Wirtschaftsministerin Reiche
-
Umstrittenes Bergbaugesetz in Ecuador erlaubt Abbau auf Galápagos-Inseln
-
US-Batteriehersteller Lyten schließt Kauf von Northvolt in Schweden ab
-
EU wendet Mercosur-Handelsabkommen vorläufig an - Kritik aus Frankreich
-
Vor USA-Besuch von Merz: Bundesregierung erwartet von Trump "Klarheit" bei Zöllen
-
Aicher verpasst Abfahrtspodest knapp
-
Champions League: Bayern gegen Bergamo, Bayer fordert Arsenal
-
Stadt Freiburg darf für riesiges Neubaugebiet Dämme am Dietenbach errichten
-
Einigung von GDL und Bahn ohne Streik: Fünf Prozent mehr Lohn über zwei Jahre
-
Bundestag macht Weg für umstrittene europäische Asylreform Geas frei
Bätzing fordert Papst Benedikt zum Bruch mit seinen Beratern auf
Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, hat den emeritierten Papst Benedikt XVI. nach seiner Falschaussage im Münchner Missbrauchsgutachten zum Bruch mit seinen Beratern aufgefordert. Bätzing sagte am Sonntagabend in der ARD-Talkshow "Anne Will", der 94-Jährige habe mit seinen Äußerungen für das Gutachten und den Erklärungsversuchen dazu ein "Wirrnis" hinterlassen.
Deshalb müsse Benedikt sich nun über seine Berater hinwegsetzen und den schlichten Satz sagen: "Ich habe Schuld auf mich geladen, ich habe Fehler gemacht, ich bitte die Betroffenen um Verzeihung."
Gelingen werde dem als Erzbischof Joseph Ratzinger bis Anfang der 1980er Jahre für das Bistum München zuständigen Papst das aber wohl nur, "wenn er es schafft, wirklich sich von Beratern zu distanzieren. Das ist nun wirklich eine Schwäche von Benedikt dem XVI., von Joseph Ratzinger, sich nicht immer mit den besten Beratern zu umgeben", sagte der Vorsitzende der Bischofskonferenz.
Benedikt hatte sich zu dem weltweit auf Beachtung gestoßenen Münchner Missbrauchsgutachten mit einer 82-seitigen schriftlichen Stellungnahme geäußert. In einer für den emeritierten Papst besonders heiklen Passage bestritt er darin, an einer Sitzung teilgenommen zu haben, in der über die Aufnahme eines pädophilen Priesters im Bistum München entschieden wurde. Benedikt räumte später über seinen Sekretär, Erzbischof Georg Gänswein, ein, dass dies eine Falschaussage war.
Der damals im Bistum München Freising aufgenommene Geistliche war zuvor im Bistum Essen als pädophil aufgefallen. Nach seinem Wechsel nach Bayern wurde er weiter in Gemeinden eingesetzt und missbrauchte auch dort Kinder.
V.Dantas--PC