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Das britische Unternehmen Vesalic Limited tritt mit einer bahnbrechenden Entdeckung eines potenziellen Nicht-ZNS-Auslösers von Motoneuronerkrankungen, darunter ALS, und neuartigen therapeutischen und diagnostischen Möglichkeiten aus der Anonymität hervor
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Trump kündigt Besuch von Chinas Präsident Xi im Weißen Haus am Jahresende an
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Gold im Skiathlon: Kläbo startet Rekordjagd nach Maß
40-Jähriger verletzt sich in Berlin mit Messer und wird von Polizei angeschossen
Ein 40-jähriger Mann ist im Berliner Stadtteil Wedding bei einem Einsatz von Beamten angeschossen worden. Ein Zeuge alarmierte die Polizisten in der Nacht zum Dienstag, weil der verhaltensauffällige Mann sich mit einem Messer selbst verletzte, wie die Polizei mitteilte. Als die Beamten eintrafen, hielt der Mann das Messer noch in der Hand und fügte sich Verletzungen zu.
Nach mehrmaliger Aufforderung, dies zu unterlassen, und nach der Androhung des Schusswaffengebrauchs schossen die Polizeikräfte mehrfach auf die Beine des sich weiter schwer verletzenden Manns, wie es hieß. Schließlich wurde der 40-Jährige mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, wo er auf der Intensivstation behandelt wurde. Wie es in Fällen von Schusswaffengebrauch von Polizeibeamten üblich ist, übernahm die Mordkommission die Ermittlungen.
J.Pereira--PC