-
Benzinpreis fällt in der Schweiz erstmals seit August unter zwei Franken
-
Novartis prüft Tumormeldungen nach Behandlungen mit Zolgensma
-
Wenn die Enkelbetreuung Grosseltern an die Belastungsgrenze bringt
-
Ronaldinho und Del Piero begeistern 24.000 Zuschauer im Letzigrund
-
Kürbis-Pancakes bringen herbstliche Aromen auf den Brunchtisch
-
Miro Muheims Distanztreffer sorgt in der Bundesliga für Aufsehen
-
Geplantes Ende der 50-Euro-Grenze beim Einkauf in Deutschland polarisiert
-
USA setzen Millionenbelohnung für Hinweise zu Irans Atomprogramm aus
-
Maximilian Streule schafft nach Herzoperation den Sprung ins Nationalteam
-
Unfall und brennendes Auto führen auf der A1 bei Härkingen zu Stau
-
Nach Tod von 14 Pferden erhält betroffene Familie mehr als 60.000 Franken
-
Werkstattbrand in Giebenach verursacht hohen Sachschaden
-
Flucht vor Polizei endet in Andwil mit schwerem Unfall an Wohnhaus
-
Kalabrien verschenkt leerstehende Häuser zur Bekämpfung der Abwanderung
-
Lagum startet Tournee 'Em Todo Lugar' in Rio de Janeiro
-
RMT kündigt U-Bahn-Streiks von November bis Februar an
Mehr als 50 Tote durch heftigen Monsun-Regen und Überschwemmungen in Pakistan
Durch heftigen Monsun-Regen und Überschwemmungen sind in Pakistan mehr als 50 Menschen ums Leben gekommen. Wie die Katastrophenschutzbehörde am Donnerstag mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 54 Todesfälle verzeichnet. Damit ist die Gesamtzahl der Todesopfer seit Beginn der Regenzeit auf rund 180 gestiegen.
In der Provinz Punjab, der bevölkerungsreichsten Provinz Pakistans, regnet es seit Mittwochmorgen fast ununterbrochen. Mehrere Städte wurden unter Wasser gesetzt. In der Stadt Rawalpindi, die nicht weit von der Hauptstadt Islamabad entfernt ist, wurden Wohngebiete an einem Fluss evakuiert.
Die meisten der 54 Todesfälle wurden am Donnerstag in Punjab registriert. Nach Angaben einer Sprecherin der Katastrophenschutzbehörde wurden landesweit zudem 227 Menschen verletzt. Seit Beginn des Monsuns am 26. Juni hat die Behörde damit rund 180 Tote und 500 Verletzte verzeichnet.
In Rawalpindi erklärte die Stadtverwaltung den Donnerstag zum Feiertag, damit die Menschen zu Hause bleiben konnten. Der pakistanische Wetterdienst rechnet noch bis Freitag mit heftigen Regenfällen. Den Bewohnern gefährdeter Gebiete wurde geraten, für den Notfall Lebensmittel-, Wasser- und Medikamentenvorräte für drei bis fünf Tage anzulegen.
Während der Monsunzeit wird Pakistan regelmäßig von sintflutartigen Regenfällen und Überschwemmungen heimgesucht. 2022 hatte der Monsun ein Drittel des Landes unter Wasser gesetzt, 1700 Menschen starben.
N.Esteves--PC