-
Benzinpreis fällt in der Schweiz erstmals seit August unter zwei Franken
-
Novartis prüft Tumormeldungen nach Behandlungen mit Zolgensma
-
Wenn die Enkelbetreuung Grosseltern an die Belastungsgrenze bringt
-
Ronaldinho und Del Piero begeistern 24.000 Zuschauer im Letzigrund
-
Kürbis-Pancakes bringen herbstliche Aromen auf den Brunchtisch
-
Miro Muheims Distanztreffer sorgt in der Bundesliga für Aufsehen
-
Geplantes Ende der 50-Euro-Grenze beim Einkauf in Deutschland polarisiert
-
USA setzen Millionenbelohnung für Hinweise zu Irans Atomprogramm aus
-
Maximilian Streule schafft nach Herzoperation den Sprung ins Nationalteam
-
Unfall und brennendes Auto führen auf der A1 bei Härkingen zu Stau
-
Nach Tod von 14 Pferden erhält betroffene Familie mehr als 60.000 Franken
-
Werkstattbrand in Giebenach verursacht hohen Sachschaden
-
Flucht vor Polizei endet in Andwil mit schwerem Unfall an Wohnhaus
-
Kalabrien verschenkt leerstehende Häuser zur Bekämpfung der Abwanderung
-
Lagum startet Tournee 'Em Todo Lugar' in Rio de Janeiro
-
RMT kündigt U-Bahn-Streiks von November bis Februar an
Beziehungstat mit zwei Toten in Brandenburg: Täter kommt in Psychiatrie
Nach einer Beziehungstat mit zwei Toten und einer Schwerverletzten im Norden Brandenburgs kommt ein 28-Jähriger dauerhaft in die Psychiatrie. Das Landgericht Neuruppin ordnete die Unterbringung des Berliners an, wie eine Sprecherin am Dienstag mitteilte. Gleiches hatten Staatsanwaltschaft und Verteidigung beantragt. Die Anklage ging von einer Schuldunfähigkeit wegen einer psychischen Erkrankung "aus dem schizophrenen Formenkreis" aus.
Die Tat hatte sich Mitte Januar in der Gemeinde Casekow im Landkreis Uckermark ereignet. Dort lebte der Angeklagte mit seiner 19-jährigen Lebensgefährtin und weiteren Familienmitgliedern in einer Wohnung.
Am Tag nach der Trennung der Freundin von dem Angeklagten ging er mit einem Messer zunächst auf die 26-jährige Lebensgefährtin des Vaters seiner Exfreundin los. Er erstach sie und den 16-jährigen Bruder der Exfreundin. Beide erlagen noch vor Ort ihren schweren Verletzungen.
Anschließend stach er mehrfach auf die 19-Jährige ein. Diese konnte sich trotz lebensbedrohlicher Verletzungen in die gegenüberliegende Wohnung ihrer Großmutter flüchten und wurde gerettet. Der Angeklagte unternahm nach der Tat einen Suizidversuch und zog sich dabei eine Querschnittsverletzung zu.
Der Prozess begann am 14. Juli und endete bereits am zweiten Verhandlungstag. Das Urteil fiel am Montag.
T.Batista--PC