-
Benzinpreis fällt in der Schweiz erstmals seit August unter zwei Franken
-
Novartis prüft Tumormeldungen nach Behandlungen mit Zolgensma
-
Wenn die Enkelbetreuung Grosseltern an die Belastungsgrenze bringt
-
Ronaldinho und Del Piero begeistern 24.000 Zuschauer im Letzigrund
-
Kürbis-Pancakes bringen herbstliche Aromen auf den Brunchtisch
-
Miro Muheims Distanztreffer sorgt in der Bundesliga für Aufsehen
-
Geplantes Ende der 50-Euro-Grenze beim Einkauf in Deutschland polarisiert
-
USA setzen Millionenbelohnung für Hinweise zu Irans Atomprogramm aus
-
Maximilian Streule schafft nach Herzoperation den Sprung ins Nationalteam
-
Unfall und brennendes Auto führen auf der A1 bei Härkingen zu Stau
-
Nach Tod von 14 Pferden erhält betroffene Familie mehr als 60.000 Franken
-
Werkstattbrand in Giebenach verursacht hohen Sachschaden
-
Flucht vor Polizei endet in Andwil mit schwerem Unfall an Wohnhaus
-
Kalabrien verschenkt leerstehende Häuser zur Bekämpfung der Abwanderung
-
Lagum startet Tournee 'Em Todo Lugar' in Rio de Janeiro
-
RMT kündigt U-Bahn-Streiks von November bis Februar an
Betrüger in Bayern geben sich als Staatsanwälte aus und erbeuten 180.000 Euro
Ein Mann aus Bayern ist auf Betrüger hereingefallen und hat 180.000 Euro verloren. Am Mittwoch erhielt der über 60-Jährige aus Dießen am Ammersee einen Anruf von einer Frau, die sich als seine Schwester ausgab, wie die Polizei am Donnerstag in Ingolstadt mitteilte.
Die vermeintliche Schwester teilte ihm mit, sie habe einen Verkehrsunfall verursacht, bei dem eine Frau gestorben sei. Anschließend übernahm eine angebliche Staatsanwältin das Gespräch und forderte von dem Mann eine Kaution von 100.000 Euro, um eine sofortige Haft der Schwester abzuwenden. Kurz darauf wurde die Summe wegen des angeblichen zwischenzeitlichen Tods eines weiteren Menschen auf 180.000 Euro erhöht.
Daraufhin suchte der Dießener Wertsachen und Bargeld in Höhe von insgesamt rund 180.000 Euro zusammen, füllte alles in einen Rucksack und übergab diesen in Starnberg einem ihm unbekannten Mann. Kurz darauf wurde der Geschädigte erneut angerufen, diesmal von einem angeblichen Oberstaatsanwalt. Dieser gab an, dass die Kautionssumme nicht ausreiche. Als der Dießener zu Hause weitere Wertgegenstände zusammensuchen wollte, traf er dort auf seine Schwester.
Die Betrüger versuchten es daraufhin ein weiteres Mal und kontaktierten den Mann. Diesmal gab sich einer der Verdächtigen als angeblicher Polizeibeamter des Landeskriminalamts aus und erklärte dem Mann, dass ein Verdächtiger mit dem Rucksack voller Wertsachen und Bargeld aufgegriffen worden sei.
Der falsche Beamte forderte den Mann auf, alle übrigen Wertsachen in seiner Wohnung einzupacken. Die Polizei werde eine Streife schicken, die ihn zur Polizei nach Starnberg fahren werde, wo er seinen Rucksack zurückbekommen werde.
Daraufhin rief der Dießener die Polizeiinspektion Starnberg an und schilderte den Vorfall. Die Beamten klärten ihn über den Betrug auf.
O.Gaspar--PC