-
Benzinpreis fällt in der Schweiz erstmals seit August unter zwei Franken
-
Novartis prüft Tumormeldungen nach Behandlungen mit Zolgensma
-
Wenn die Enkelbetreuung Grosseltern an die Belastungsgrenze bringt
-
Ronaldinho und Del Piero begeistern 24.000 Zuschauer im Letzigrund
-
Kürbis-Pancakes bringen herbstliche Aromen auf den Brunchtisch
-
Miro Muheims Distanztreffer sorgt in der Bundesliga für Aufsehen
-
Geplantes Ende der 50-Euro-Grenze beim Einkauf in Deutschland polarisiert
-
USA setzen Millionenbelohnung für Hinweise zu Irans Atomprogramm aus
-
Maximilian Streule schafft nach Herzoperation den Sprung ins Nationalteam
-
Unfall und brennendes Auto führen auf der A1 bei Härkingen zu Stau
-
Nach Tod von 14 Pferden erhält betroffene Familie mehr als 60.000 Franken
-
Werkstattbrand in Giebenach verursacht hohen Sachschaden
-
Flucht vor Polizei endet in Andwil mit schwerem Unfall an Wohnhaus
-
Kalabrien verschenkt leerstehende Häuser zur Bekämpfung der Abwanderung
-
Lagum startet Tournee 'Em Todo Lugar' in Rio de Janeiro
-
RMT kündigt U-Bahn-Streiks von November bis Februar an
Trump fordert zügige Aussage von 94-jährigem Murdoch im Epstein-Verleumdungsprozess
US-Präsident Donald Trump hat angesichts des hohen Alters von Medienmogul Rupert Murdoch dessen baldige Aussage im Verleumdungsprozess im Zusammenhang mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein gefordert. "Murdoch ist 94 Jahre alt, litt sein ganzes Leben lang unter Gesundheitsproblemen und soll kürzlich erhebliche gesundheitliche Probleme gehabt haben", erklärten Trumps Anwälte in ihrem Antrag an ein Bezirksgericht in Florida.
Diese Faktoren sowie die Tatsache, dass er in New York wohne - weit von dem Gericht in Miami entfernt - ließen annehmen, dass Murdoch vermutlich nicht für eine persönliche Aussage vor Gericht erscheinen würde, betonten die Anwälte und baten Bezirksrichter Darrin Gayles um eine "beschleunigte Aussage" Murdochs. Gayles gab Murdochs Anwälten bis zum 4. August Zeit, um zu antworten.
Trump hatte zuvor gegen die zu Murdochs Medienimperium gehörende Zeitung "Wall Street Journal" (WSJ) sowie Murdoch selbst Klage eingereicht. Das "WSJ" hatte über einen schlüpfrigen Brief berichtet, den Trump 2003 an Epstein geschrieben haben soll. Trump weist dies entscheiden zurück und verlangt mindestens zehn Milliarden Dollar (rund 8,6 Milliarden Euro) Schadenersatz.
Der US-Präsident steht wegen der Affäre um Epstein im eigenen Lager zunehmend unter Druck. Viele seiner Anhänger hatten sich zuletzt empört geäußert, weil seine Regierung ein Versprechen zum Epstein-Skandal nicht eingehalten hat: Sie wollte Licht in den Skandal um den US-Milliardär bringen, der 2019 tot in seiner Gefängniszelle in Manhattan aufgefunden wurde. Dem Investmentbanker wurde vorgeworfen, zahlreiche Mädchen und junge Frauen missbraucht und Prominenten zugeführt zu haben. Um die enttäuschten Anhänger zu besänftigen, kündigte Trump die Offenlegung juristischer Dokumenten in dem Fall an.
H.Silva--PC