-
Benzinpreis fällt in der Schweiz erstmals seit August unter zwei Franken
-
Novartis prüft Tumormeldungen nach Behandlungen mit Zolgensma
-
Wenn die Enkelbetreuung Grosseltern an die Belastungsgrenze bringt
-
Ronaldinho und Del Piero begeistern 24.000 Zuschauer im Letzigrund
-
Kürbis-Pancakes bringen herbstliche Aromen auf den Brunchtisch
-
Miro Muheims Distanztreffer sorgt in der Bundesliga für Aufsehen
-
Geplantes Ende der 50-Euro-Grenze beim Einkauf in Deutschland polarisiert
-
USA setzen Millionenbelohnung für Hinweise zu Irans Atomprogramm aus
-
Maximilian Streule schafft nach Herzoperation den Sprung ins Nationalteam
-
Unfall und brennendes Auto führen auf der A1 bei Härkingen zu Stau
-
Nach Tod von 14 Pferden erhält betroffene Familie mehr als 60.000 Franken
-
Werkstattbrand in Giebenach verursacht hohen Sachschaden
-
Flucht vor Polizei endet in Andwil mit schwerem Unfall an Wohnhaus
-
Kalabrien verschenkt leerstehende Häuser zur Bekämpfung der Abwanderung
-
Lagum startet Tournee 'Em Todo Lugar' in Rio de Janeiro
-
RMT kündigt U-Bahn-Streiks von November bis Februar an
Staatsschutz übernimmt Ermittlungen zu Brand an Güterbahnstrecke in Sachsen-Anhalt
Nach einem Brandanschlag auf eine Güterzugstrecke bei Lützen in Sachsen-Anhalt hat der Staatsschutz der Polizei die Ermittlungen übernommen. Die Motivlage sei aber noch unklar, teilte die Polizei in Halle am Sonntag mit. Der am Freitag entdeckte Schaden an Signalkabeln an der ausschließlich für Kohletransporte genutzten Nebenstrecke einer Betriebsbahn war demnach inzwischen so weit behoben, dass der Zugverkehr wieder gewährleistet war. Die Reparatur lief aber noch.
Nach Polizeiangaben legten unbekannte Täter ein Feuer in einem Kabelschacht mit Daten- und Signalverbindungen. Bemerkt wurde die Tat am Freitag durch den Ausfall einer Schranke. In der Region befindet sich ein Braunkohletagebau.
Bereits am Donnerstag hatte es in Nordrhein-Westfalen einen Brandanschlag auf Bahnanlagen gegeben, der erhebliche Beeinträchtigungen im Zugverkehr nach sich zog. Dort wurden Kabelverbindungen zu einem Stellwerk bei Düsseldorf zerstört, später wurde eine weitere Beschädigung in etwa einem Kilometer Entfernung entdeckt. Auch dort ermittelt der Staatsschutz der Polizei, geprüft wird die Echtheit eines linksextremistischen Bekennerschreibens.
Der Anschlag auf die Bahnstrecke zwischen Düsseldorf und Duisburg sorgte für Ausfälle und Verspätungen auch im Fernverkehr. Nach Angaben der Deutschen Bahn dauerte die Reparatur der beschädigten Kabelstränge bis Samstagmorgen.
P.Queiroz--PC