-
Geplantes Ende der 50-Euro-Grenze beim Einkauf in Deutschland polarisiert
-
USA setzen Millionenbelohnung für Hinweise zu Irans Atomprogramm aus
-
Maximilian Streule schafft nach Herzoperation den Sprung ins Nationalteam
-
Unfall und brennendes Auto führen auf der A1 bei Härkingen zu Stau
-
Nach Tod von 14 Pferden erhält betroffene Familie mehr als 60.000 Franken
-
Werkstattbrand in Giebenach verursacht hohen Sachschaden
-
Flucht vor Polizei endet in Andwil mit schwerem Unfall an Wohnhaus
-
Kalabrien verschenkt leerstehende Häuser zur Bekämpfung der Abwanderung
-
Lagum startet Tournee 'Em Todo Lugar' in Rio de Janeiro
-
RMT kündigt U-Bahn-Streiks von November bis Februar an
-
Tesla beendet Cybertruck-Produktion bis Mitte 2027
Nordrhein-Westfalen: Zwei Jugendliche sterben bei Unfall mit vollbesetztem Auto
Zwei Jugendliche im Alter von 15 und 17 Jahren sind bei einem schweren Verkehrsunfall auf einer Landstraße in Nordrhein-Westfalen ums Leben gekommen. Sie saßen nach Polizeiangaben in einem mit insgesamt fünf jungen Menschen besetzten SUV, der am späten Samstagabend bei Monheim am Rhein von der Fahrbahn abkam und zwei Bäume rammte. Drei weitere Jugendliche im Alter zwischen 17 bis 18 Jahren wurden schwer verletzt.
Gesteuert wurde das Unglücksauto von einem 18-Jährigen, wie die Polizei in Mettmann am Sonntag weiter mitteilte. Der Unfall ereignete sich demnach kurz vor Mitternacht außerorts auf einer Kreisstraße. Der stark beschädigte Wagen blieb nach der Kollision mit den beiden Bäumen auf der Straße stehen. "Die Unfallursache ist derzeit noch unklar und Gegenstand der weiteren Unfallermittlungen", hieß es in der Mitteilung der Beamten zu dem Einsatz.
Der Unfall ereignete sich in einer leichten Kurve, das Unfallauto war nach Angaben der Polizei "leistungsstark" motorisiert. Feuerwehrleute musste die drei auf der Rückbank befindlichen Insassen aus dem Wrack befreien. Zwei von ihnen - ein 15-Jähriger und eine 17-Jährige - starben trotz notärztlicher Bemühungen. Der Fahrer, der Beifahrer und ein weiterer Jugendlicher von der Rückbank wurden schwer verletzt in umliegende Krankenhäuser transportiert.
Zahlreiche Notfallseelsorger waren laut Polizei im Einsatz, um Angehörige der aus der Region stammenden Jugendlichen sowie geschockte Einsatzkräfte zu betreuen. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Die Straße war während der Rettung und der späteren Unfallaufnahme stundenlang gesperrt.
F.Cardoso--PC