-
Geplantes Ende der 50-Euro-Grenze beim Einkauf in Deutschland polarisiert
-
USA setzen Millionenbelohnung für Hinweise zu Irans Atomprogramm aus
-
Maximilian Streule schafft nach Herzoperation den Sprung ins Nationalteam
-
Unfall und brennendes Auto führen auf der A1 bei Härkingen zu Stau
-
Nach Tod von 14 Pferden erhält betroffene Familie mehr als 60.000 Franken
-
Werkstattbrand in Giebenach verursacht hohen Sachschaden
-
Flucht vor Polizei endet in Andwil mit schwerem Unfall an Wohnhaus
-
Kalabrien verschenkt leerstehende Häuser zur Bekämpfung der Abwanderung
-
Lagum startet Tournee 'Em Todo Lugar' in Rio de Janeiro
-
RMT kündigt U-Bahn-Streiks von November bis Februar an
-
Tesla beendet Cybertruck-Produktion bis Mitte 2027
Razzia bei Rechtsextremisten in Bremen: Polizei beschlagnahmt Messer und Macheten
In Bremen sind Ermittler am Dienstag zu Durchsuchungen bei Mitgliedern einer örtlichen rechtsextremistischen Gruppe ausgerückt. Die Razzia habe der Gefahrenabwehr gedient und sei präventiv zur Verhinderung zu erwartender Straftaten erfolgt, teilte die Polizei in der Hansestadt mit. Es seien Waffen wie Messer, Macheten und Schlagstöcke sowie Datenträger und Propagandamaterial beschlagnahmt worden.
Die Wohnungsdurchsuchungen richteten sich demnach gegen fünf Männer im Alter von 19 bis 30 Jahren, die einer Gruppierung namens weserems.aktion angehören sollen. Diese wird vom Verfassungsschutz als neonazistisch eingestuft, die Männer stehen laut Polizei "seit längerem" im Fokus der Sicherheitsbehörden.
Die Gruppierung fällt den Angaben zufolge etwa seit Ende vergangenen Jahres in Bremen durch "gezielte politisch motivierte Straftaten und Aktionen für öffentliche Aufmerksamkeit" auf. Die Ermittler gehen demnach davon aus, dass sich die Taten gegen die linksextreme Szene richten und diese provozieren sollen.
E.Borba--PC