-
Geplantes Ende der 50-Euro-Grenze beim Einkauf in Deutschland polarisiert
-
USA setzen Millionenbelohnung für Hinweise zu Irans Atomprogramm aus
-
Maximilian Streule schafft nach Herzoperation den Sprung ins Nationalteam
-
Unfall und brennendes Auto führen auf der A1 bei Härkingen zu Stau
-
Nach Tod von 14 Pferden erhält betroffene Familie mehr als 60.000 Franken
-
Werkstattbrand in Giebenach verursacht hohen Sachschaden
-
Flucht vor Polizei endet in Andwil mit schwerem Unfall an Wohnhaus
-
Kalabrien verschenkt leerstehende Häuser zur Bekämpfung der Abwanderung
-
Lagum startet Tournee 'Em Todo Lugar' in Rio de Janeiro
-
RMT kündigt U-Bahn-Streiks von November bis Februar an
-
Tesla beendet Cybertruck-Produktion bis Mitte 2027
Schüsse in Menden mit einem Toten: Polizei geht von "gezielter Tat" aus
Nach Schüssen im nordrhein-westfälischen Menden mit einem Toten und einem Schwerverletzten geht die Polizei von einer "gezielten Tat" des 40-jährigen Verdächtigen aus. Bei den Opfern handelt es sich um Handwerker, die für den 40-Jährigen gearbeitet hatten und mit ihm in Streit geraten waren, wie die Staatsanwaltschaft Arnsberg und die Polizei Hagen am Montag mitteilten. Der 40-Jährige ist weiter auf der Flucht.
Eine Gefahr für Unbeteiligte bestehe nicht, erklärten die Beamten weiter. Zugleich wiesen sie darauf hin, dass der Verdächtige bewaffnet sein könnte. Nach dem 40-Jährigen wird inzwischen mit einem europäischen Haftbefehl gefahndet. Die Polizei hatte am Wochenende ein Fahndungsfoto des Tatverdächtigen veröffentlicht.
Bei den Schüssen auf offener Straße war am Freitag ein 45-jähriger Mann getötet worden. Ein 49-Jähriger wurde schwer verletzt. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Am Tatort wurde zudem eine Frau vorläufig festgenommen. Die Polizei war im Großeinsatz.
G.M.Castelo--PC