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Pentagon: 14 Tote bei US-Angriff auf mutmaßliche Drogenboote im Pazifik
Die USA haben erneut Boote mutmaßlicher Drogenschmuggler im Pazifik angegriffen und nach Pentagon-Angaben 14 Menschen getötet. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth schrieb am Dienstag im Onlinedienst X, Präsident Donald Trump habe die drei Luftangriffe angeordnet. Hegseth sprach von "Narko-Terroristen, die mehr Amerikaner getötet haben als Al-Kaida, und die genauso behandelt werden".
Hegseth, der sich selbst "Kriegsminister" nennt, spielte damit auf das islamistische Terrornetzwerk und den von den USA geführten "Krieg gegen den Terror" nach den Anschlägen vom 11. September 2001 an. Seit September haben die USA mit solchen Angriffen in der Karibik und im Ostpazifik nach eigenen Angaben mindestens 57 Menschen getötet. Völkerrechtler zweifeln die Rechtmäßigkeit der Tötungen an.
A.Seabra--PC