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Tötungsdelikt in Bad Kleinen: Staatsanwaltschaft will Einweisung in Psychiatrie
Nach einem tödlichen Messerangriff auf einen Mann in Bad Kleinen in Mecklenburg-Vorpommern hat die Staatsanwaltschaft die Unterbringung des mutmaßlichen Täters in der Psychiatrie beantragt. Es lägen dringende Gründe für die Annahme vor, dass sich der 37-Jährige aufgrund einer psychischen Erkrankung in einem Zustand verminderter Schuldfähigkeit oder Schuldunfähigkeit befunden habe, teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag in Schwerin mit.
Der Mann soll am Donnerstagabend in einem Schnellimbiss in Bad Kleinen unvermittelt mit einem Messer auf einen 31-Jährigen eingestochen haben. Als der Angegriffene versuchte, aus dem Imbiss zu fliehen, stach der 37-Jährige erneut zu und verletzte ihn tödlich. Der 31-jährige starb noch vor Ort. Der Verdächtige wurde kurze Zeit später in der Nähe des Tatorts festgenommen.
T.Resende--PC