-
RMT kündigt U-Bahn-Streiks von November bis Februar an
-
Tesla beendet Cybertruck-Produktion bis Mitte 2027
-
Big-Brother-Siegerin Rochelle Rackham von lautstarkem Publikum ausgebuht
-
Macau verhängt erste Strafe nach Sicherheitsgesetz: Au Kam San zu 12,5 Jahren Haft verurteilt
-
Wirtschaft kritisiert Zinsentscheid der brasilianischen Notenbank
-
UBS-Ökonom Donovan prognostiziert Ölpreisfall und kritisiert Fed-Chef
-
Todesfall von Eva Geller: Opferzahl der Bondi-Strand-Massaker steigt auf 16
Kollegin in Modegeschäft erstochen: Mann in Krefeld soll in Psychiatrie
Weil er eine Arbeitskollegin in einem Bekleidungsgeschäft ermordete, hat das Landgericht Krefeld gegen einen 27-Jährigen die dauerhafte Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet. Der Beschuldigte habe die Tat im Zustand der Schuldunfähigkeit begangen, sagte ein Gerichtssprecher am Mittwoch. Laut Anklage hatte der Beschuldigte am 7. Mai mit einem Küchenmesser 25 Mal auf die Frau eingestochen.
Die Geschädigte starb aufgrund der Stichverletzungen kurz darauf. Der Beschuldigte soll an einer paranoiden Schizophrenie leiden. Dadurch habe er das Unrecht seines Tuns nicht erkennen können, außerdem sei seine Steuerungsfähigkeit aufgehoben gewesen. Verhandelt wurde seit Anfang November in einem sogenannten Sicherungsverfahren.
A.Santos--PC