-
Medien: Köln trennt sich von Trainer Kwasniok
-
Hochrechnungen: CDU gewinnt Landtagswahl in Rheinland-Pfalz deutlich vor SPD
-
Skifliegen: Zweiter Männer-Wettkampf in Vikersund abgesagt
-
Prognosen: CDU gewinnt Landtagswahl in Rheinland-Pfalz deutlich vor SPD
-
Sexualisierte Gewalt im Internet: Tausende demonstrieren in Berlin
-
Bei Burkardts Rückkehr: Frankfurt verliert in Mainz
-
Neue israelische Angriffswelle auf Hisbollah: Libanesischer Präsident warnt vor "Bodeninvasion"
-
Handballer feiern Doppelsieg gegen Ägypten - Sorgen um Knorr
-
"Geniales Gefühl": Nawrath Zweiter im Massenstart
-
Nawrath Zweiter im abschließenden Massenstart
-
Früherer FBI-Chef Mueller gestorben - Trump "froh" über Tod von Ex-Sonderermittler
-
Merz telefoniert mit Trump - Beratungen über Iran-Krieg
-
Zweite Runde der Kommunalwahlen in Frankreich - Paris und andere Großstädte im Fokus
-
Haushaltsstreit: Trump kündigt Einsatz von ICE-Mitarbeitern an Flughäfen an
-
Knappes Ergebnis bei Parlamentswahl in Slowenien erwartet
-
Auch dank Doppelpacker Reese: Hertha BSC siegt in Düsseldorf
-
Zweiter landesweiter Stromausfall in Kuba binnen weniger als einer Woche
-
Grüne im Saarland wählen Vizechefin Lahoda zu Spitzenkandidatin für Landtagswahl
-
Israel: Neue "Angriffswelle" auf Hisbollah-Ziele im Südlibanon
-
In Rheinland-Pfalz wird ein neuer Landtag gewählt
-
London: Iran greift US-britischen Militärstützpunkt im Indischen Ozean an
-
Hettich-Walz zum Abschluss Zehnte
-
Gewalt im Internet: Parteiübergreifend härtere Strafen gefordert
-
"Unser Land wird niemals vergessen": Belgien gedenkt der Opfer der Anschläge vor zehn Jahren
-
Italiener stimmen in Referendum über Justizreform ab - Knappes Ergebnis erwartet
-
Sieben Tote bei Absturz von katarischem Armeehubschrauber - Drei Türken unter den Opfern
-
Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Wahlbeteiligung bis 12.00 Uhr bei rund 50 Prozent
-
Pistorius kritisiert Lockerung von Russland-Sanktionen
-
Mindestens 64 Tote bei Angriff auf Krankenhaus im Sudan - 13 Opfer sind Kinder
-
Trump stellt Iran Ultimatum für Öffnung von Straße von Hormus - Angriffe auf Israel
-
"Einvernehmlich": Dortmund und Kehl trennen sich
-
Zug kracht nahe Kamen in Betonplatten auf Gleisen - Staatsschutz ermittelt
-
DSV-Frauen sorgen weiter für Furore
-
Skifliegen: Freitag mit deutschem Rekord bei Abbruch
-
Italiener stimmen in Referendum über Justizreform ab - knappes Rennen erwartet
-
Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Wahlbeteiligung bis 10.00 Uhr bei 40 Prozent
-
Parlamentswahl in Slowenien begonnen - Knappes Ergebnis erwartet
-
Sexualisierte Gewalt im Internet: Bündnis ruft zu Demonstration in Berlin auf
-
Wildberger erwartet dramatische Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt durch KI
-
Rekord-Hitzewelle im Westen der USA zieht in Richtung Osten weiter
-
Landtagswahl in Rheinland-Pfalz begonnen - fast drei Millionen Menschen aufgerufen
-
Woidke entsetzt über ausländerfeindlichen Vorfall in Diskothek
-
Belgien gedenkt der 32 Todesopfer der Anschläge in Brüssel vor zehn Jahren
-
"Spiegel": Weimer lässt Listen von Kultur-Jurymitgliedern erstellen
-
Rekord-Hitzewelle zieht vom Westen der USA weiter in Richtung Osten
-
Zweite Runde der Kommunalwahlen in Frankreich begonnen - Großstädte im Fokus
-
SPERRFRIST 08.00 UHR: Landtagswahl in Rheinland-Pfalz begonnen - fast drei Millionen Menschen aufgerufen
-
Miami: Zverev gewinnt Auftaktmatch
-
Agentur: Mehr als 100.000 Besucher bei Comeback-Konzert von BTS in Südkorea
-
Kehl lobt: "Haben Hamburg an die Wand gespielt"
Elf Tote bei antisemitischem "Terrorangriff" am Bondi Beach in Australien
Die australischen Behörden haben den tödlichen Schusswaffenangriff am berühmten Bondi Beach im australischen Sydney als antisemitischen "Terrorangriff" eingestuft. "Diese Attacke richtete sich am ersten Tag von Chanukka gegen die jüdische Gemeinde Sydneys", sagte der Regierungschef des Bundesstaats New South Wales, Chris Minns, am Sonntag vor Journalisten. Laut Polizei wurden mindestens elf Menschen getötet. Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) sprach von einem "Akt des Hasses" gegen Juden.
Die Polizei habe einen Sprengsatz in einem Auto gefunden, sagte ein Polizeisprecher. "Angesichts der Umstände des Angriffs von heute Abend (...), erkläre ich diesen zum Terrorangriff", fügte er hinzu.
Die Polizei hatte zuvor erklärt, dass einer der Angreifer getötet worden sei. Der zweite Schütze wurde demnach schwer verletzt. Das Auto mit dem Sprengsatz sei mit dem getöteten Angreifer in Verbindung gebracht worden.
Nachdem bei der Polizei Meldungen über Schüsse am Bondi Beach eingegangen seien, seien die ersten Einsatzkräfte gegen 18.45 Uhr (Ortszeit, 08.45 MEZ) vor Ort gewesen. Die Polizei hatte die Menschen zur Evakuierung des Gebiets aufgerufen. Viele Strandbesucher ließen in Eile Gegenstände im Park am Strand zurück, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP sahen.
Bilder des australischen Rundfunks ABC zeigten, wie Rettungskräfte auf dem Gras liegende Menschen versorgten. Die Zahl der Todesopfer des Angriffs liegt bei mindestens elf. Mehrere Menschen waren mit Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert worden.
Auf den ABC-Bildern war am Strand zudem eine Waffe zu sehen, die wie eine Pumpgun aussah. Ein britischer Tourist berichtete AFP, er habe zwei schwarz gekleidete Schützen mit halbautomatischen Gewehren am Strand gesehen.
Israels Präsident Isaac Herzog sprach angesichts der am Strand abgehaltenen Chanukka-Feier von einem "grausamen Angriff auf Juden". Er rief die australischen Behörden bei einer Rede in Jerusalem dazu auf, mehr gegen Antisemitismus zu tun.
Bundesaußenminister Wadephul zeigte sich "zutiefst erschüttert über den Terroranschlag in Sydney". Der Angriff sei "ein Akt des Hasses, der sich am ersten Tag von Chanukka gegen alle Jüdinnen und Juden weltweit richtet", schrieb der CDU-Politiker im Onlinedienst X. "Meine Gedanken sind bei den Familien der Ermordeten, den Verletzten und der jüdischen Gemeinde", fügte er hinzu.
Der deutsche Botschafter in Israel, Steffen Seibert, erklärte bei X, er sei "entsetzt und traurig über den Terrorangriff" auf die Chanukka-Feier in Sydney - "eine verwerfliche Tat des Hasses, die durch nichts auf der Welt gerechtfertigt werden kann."
Der australische Premierminister Anthony Albanese rief die Menschen dazu auf, den Sicherheitsanweisungen der Polizei Folge zu leisten. Er sprach in einer Erklärung von einem "schockierenden und erschütternden" Angriff. "Meine Gedanken sind bei allen Betroffenen", fügte Albanese hinzu.
Bondi Beach ist einer der berühmtesten Strände Australiens, an dem sich am Wochenende besonders viele einheimische Surfer und Badegäste sowie Touristen tummeln.
F.Ferraz--PC