-
RMT kündigt U-Bahn-Streiks von November bis Februar an
-
Tesla beendet Cybertruck-Produktion bis Mitte 2027
-
Big-Brother-Siegerin Rochelle Rackham von lautstarkem Publikum ausgebuht
-
Macau verhängt erste Strafe nach Sicherheitsgesetz: Au Kam San zu 12,5 Jahren Haft verurteilt
-
Wirtschaft kritisiert Zinsentscheid der brasilianischen Notenbank
-
UBS-Ökonom Donovan prognostiziert Ölpreisfall und kritisiert Fed-Chef
-
Todesfall von Eva Geller: Opferzahl der Bondi-Strand-Massaker steigt auf 16
-
Türkei und Südafrika stärken diplomatische und wirtschaftliche Bindungen
Offenbar weiter keine Hinweise auf deutsche Opfer bei Brand in Crans-Montana
Nach dem verheerenden Brand bei einer Silvesterfeier im Schweizer Ski-Ort Crans-Montana gibt es offenbar weiter keine Hinweise auf mögliche deutsche Opfer. Die deutsche Botschaft stehe mit den Schweizer Behörden "in engem Kontakt", teilte das Auswärtige Amt in Berlin am Freitag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP zu möglichen deutschen Betroffenen mit. Für deutsche Staatsangehörige stehe während des regionalen Feiertags am Freitag der Bereitschaftsdienst der Botschaft Bern zur Verfügung.
Während einer Silvester-Party in der Nacht zum Donnerstag war in der Bar "Le Constellation" ein Brand ausgebrochen, der sich Augenzeugen zufolge rasend schnell im Untergeschoss der Bar ausbreitete. Nach Angaben der Behörden des Kantons Wallis kamen dabei etwa 40 Menschen ums Leben.
Die Identifizierung der vielfach stark verbrannten Leichen dauerte am Freitag noch an. In der Leichenhalle von Sitten, des Hauptortes des Wallis, trafen am Freitag erste Leichenwagen mit Opfern aus Crans-Monatana ein, wie AFP-Reporter berichteten.
Bei dem Unglück waren überdies etwa 115 Menschen verletzt worden. Der Präsident der Kantonsregierung des Wallis, Mathias Reynard, sagte der Regionalzeitung "Walliser Bote", mindestens 80 der 115 Verletzten befänden sich in einem lebensgefährlichen Zustand.
P.Cavaco--PC