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Mutter mit Harpune und Messer getötet: Bundesgerichtshof verwirft Revision
Wegen einer tödlichen Harpunen- und Messerattacke auf seine schlafende Mutter muss ein junger Mann aus Hamburg in die Psychiatrie. Der Bundesgerichtshof verwarf die Revision des Beschuldigten gegen die entsprechende Entscheidung des Landgerichts Hamburg, wie dieses am Mittwoch mitteilte. Das Landgericht hatte den damals 19-Jährigen im Juli vergangenen Jahres in eine Fachklinik eingewiesen. Er ist demnach psychisch krank.
Der Bundesgerichtshof wies die Revision nun als unbegründet ab, die Entscheidung ist somit rechtskräftig. Der Beschuldigte attackierte seine auf einem Sofa im Wohnzimmer schlafende Mutter nach Feststellungen des Landgerichts im Dezember 2024. Er schoss ihr mit einer Harpune zwei Pfeile in den Kopf und verletzte sie mit einem Messer. Rechtlich wertete das Gericht dies als heimtückischen Mord. Weil der Beschuldigte psychisch krank ist, verhängte es aber keine Haftstrafe.
G.M.Castelo--PC