-
Lufthansa will ihren Gewinn trotz Iran-Krise dieses Jahr steigern
-
Tah bestimmt: "Wir werden nichts ändern"
-
US-Armee setzt Einsatz in Straße von Hormus vorläufig aus
-
Infantino verteidigt WM-Ticketpreise
-
US-Außenminister Rubio bestreitet Existenz einer Ölblockade gegen Kuba
-
NBA: Auftaktsieg für Hartenstein und Co. gegen die Lakers
-
Bundesinnenministerium: Bis zu 14.000 Beamte bei Grenzkontrollen im Einsatz
-
"Unbeschreiblich": Arsenal tanzt im Regen
-
Trump: US-Armee setzt Einsatz in Straße von Hormus aus
-
Kulturstaatsminister Weimer verteidigt Entscheidung bei Buchhandlungspreis
-
Steinmeier besucht neue Nato-Partner Schweden und Finnland
-
Prozess wegen Tötung von türkischem Umweltjournalisten beginnt in Istanbul
-
CDU und SPD in Rheinland-Pfalz unterzeichnen Koalitionsvertrag
-
Grüne und CDU präsentieren Koalitionsvertrag in Baden-Württemberg
-
Bas und Alabali Radovan stellen sich im Bundestag Fragen der Abgeordneten
-
Polizei: Dritter Castortransport durch Nordrhein-Westfalen verläuft ohne Zwischenfälle
-
Bericht des Bundesbildungsministeriums: Lage am Ausbildungsmarkt verschlechtert
-
Trump: US-Armee pausiert Einsatz in Straße von Hormus
-
Emirate melden neue iranische Angriffe - Teheran weist Vorwürfe "kategorisch" zurück
-
Arsenals Titelraum lebt: Saka erlöst die Gunners
-
Tischtennis-WM: Deutsche Männer ziehen ins Achtelfinale ein
-
US-Außenminister Rubio spielt vor Besuch beim Papst Konflikt über Iran herunter
-
Rolling Stones bringen im Juli neues Album heraus
-
Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff: Zwei Erkrankte werden in die Niederlande ausgeflogen
-
Auf Trumps Wunsch: US-Börsenaufsicht will keine Quartalsberichte mehr verlangen
-
"Eine Minute am Tag": Trump enthüllt seine Fitnessroutine
-
Mindestens 22 Tote bei russischen Angriffen auf Kramatorsk, Saporischschja und Dnipro
-
Nach Hantavirus-Ausbruch: Kreuzfahrtschiff mit 150 Menschen an Bord darf nicht anlegen
-
Wadephul sieht Deutschland und Israel in neuer Phase der Sicherheitspartnerschaft
-
Wadephul und Merz fordern Iran zu Verzicht auf Raketen- und Atomprogramm auf
-
Amokfahrt in Leipzig: Beschuldigter in Psychiatrie eingewiesen
-
Mindestens 17 Tote bei russischen Angriffen auf Kramatorsk und Saporischschja
-
Wadephul: Iran muss "Politik der Brandstiftung" beenden
-
Trump nennt Iran-Krieg "kleines Scharmützel" und appelliert an Teheran
-
Amokfahrt in Leipzig: Tatverdächtiger vorerst in Psychiatrie
-
Bisheriger Innenminister Strobl soll in Stuttgart Landtagspräsident werden
-
Italienische Unicredit legt Angebot für Übernahme von Commerzbank vor
-
Nach Beginn von Hormus-Einsatz: Iran und USA drohen einander mit Wiederaufnahme der Kämpfe
-
Vuelta der Frauen: Koch bleibt im Roten Trikot
-
Toter und Verletzter bei Schusswechsel in Nienburg - keine Gefahr für Bevölkerung
-
Frankreichs kranke Präsidenten: Auch Pompidou täuschte die Franzosen
-
Nouripour bemängelt fehlende Eigeninitiative Berlins im Umgang mit Iran
-
Lebenslange Haft für 82-Jährigen wegen Mordes und Totschlags an Familie in Hessen
-
Autobranche gespalten: Lockerung der EU-Vorgaben könnte Elektro-Vorreiter ausbremsen
-
Tödlicher Unfall mit Motorflugzeug und Segelflieger: Ursache offenbar Zusammenstoß
-
Syrischer Bürgerkriegsmilizionär in Thüringen zu Bewährungsstrafe verurteilt
-
Protesttag: Verbände warnen vor Einschnitten für Menschen mit Behinderungen
-
Spahn als Chef der Unionsfraktion bestätigt - 86,5 Prozent für CDU-Politiker
-
Straße von Hormus: USA drohen Iran bei Angriffen mit "vernichtender" Antwort
-
Anwältin: Inhaftierte iranische Nobelpreisträgerin Mohammadi "zwischen Leben und Tod"
300.000 Euro für erfundene Anlage: Mann in Bayern monatelang betrogen
Ein 60 Jahre alter Mann aus Bayern ist von Betrügern mit falschen Versprechungen über Monate hinweg dazu verleitet worden, hohe Summen zu überweisen. Falsche Finanzdienstleister forderten mehr als 300.000 Euro von ihm, wie die Polizei in Regensburg am Mittwoch mitteilte. Der Mann war schon im Mai 2025 auf betrügerische Angebote hereingefallen, hatte eine fünfstellige Summe gezahlt und dann Anzeige erstattet.
Etwa drei Monate später sei er erneut von Betrügern kontaktiert worden. Diese hätten von ihm noch angebliche Servicegebühren für eine Auszahlung gefordert, führten die Ermittler aus. Der 60-Jährige habe über Monate hinweg immer wieder Geld auf Konten in Malta überwiesen.
In diesem Monat meldete er sich dann erneut bei der Polizei und gab an, dass ein Mann und eine Frau zu seinem Haus gekommen seien. Sie hätten im Auftrag des vermeintlichen Anlageberaters mit ihm sprechen wollen. Angehörige des 60-Jährigen schickten sie aber weg.
Wenig später tauchte erneut ein angeblicher Vertreter auf. Der 60-Jährige informierte die Polizei und half so dabei, den Tatverdächtigen festzunehmen. Der 69-Jährige stammt aus Niedersachsen, wie die Polizei mitteilte.
Er stehe unter Verdacht, in den groß angelegten Anlagebetrug verwickelt zu sein. Zunächst kam er wieder auf freien Fuß. Die Kriminalpolizei Regensburg und die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth ermitteln.
L.Torres--PC