-
"Nervt maximal": Gwinn hofft auf Einsatz im Saisonendspurt
-
Bei der Dankesrede: Teleprompter bringt Nowitzki ins Schwitzen
-
Trump verlängert vorerst Waffenruhe mit dem Iran
-
NHL: Sturm gleicht mit Boston aus
-
Warken will mehr als eine Milliarde Euro bei Notaufnahmen der Kliniken sparen
-
Niederlage für Trump: Bürger in Virginia stimmen für Neuzuschnitt von Wahlkreisen
-
Rückschlag für Spurs: Wembanyama erleidet Gehirnerschütterung
-
SPD kritisiert Nein Wadephuls zu Aussetzung des EU-Israel-Assoziierungsabkommens
-
Polizei: Zweiter Castortransport durch Nordrhein-Westfalen ohne Zwischenfälle verlaufen
-
Behörden: Schütze an Touristenattraktion war von Massaker in Columbine inspiriert
-
EU-Länder stimmen über Auszahlung des Milliarden-Kredits für die Ukraine ab
-
EU-Kommission stellt Strategie für Wege aus der Energiekrise vor
-
Wirtschaftsministerin Reiche stellt Frühjahrsprojektion der Bundesregierung vor
-
Kanzler Merz hält Rede bei Petersberger Klimadialog
-
Aktivist: US-Regierung will afghanische Ortskräfte in Katar in die DRKongo umsiedeln
-
AFP-Recherche: Plantagenholz aus Indonesien für "klimaneutrale" Verpackungen
-
Amnesty: "Unterdrückungsapparat" in Venezuela besteht weiter fort
-
Paris: Mediatoren für Kampfjet-Projekt FCAS fordern zehn zusäzliche Tage für Gespräche
-
Steinmeier fordert mehr bürgerschaftlichen Einsatz: "Unser Land braucht mehr Engagierte"
-
Chiles Ex-Präsidentin Bachelet hofft auf Bereitschaft der Welt für Frau als UN-Generalsekretärin
-
Staatsanwältin: Weinstein hat Schauspielerin Jessica Mann ausgenutzt
-
Nach Bayern-K.o.: Real siegt wieder - Camavinga ausgepfiffen
-
Pokalfinale verpasst: Kempf und Como verspielen Sieg über Inter
-
Trump: Waffenruhe mit dem Iran wird verlängert
-
Ex-Meister Leicester stürzt in die 3. Liga ab
-
Nowitzki in Hall of Fame der FIBA aufgenommen
-
Florida prüft Rolle von ChatGPT bei tödlichem Schusswaffenangriff auf Universitätscampus
-
Maradona-Tochter beklagt "Manipulation" der Familie
-
Selenskyj dankt Merz für Deutschlands "starke Unterstützung" für die Ukraine
-
Nach Druschba-Reparatur: EU dringt auf schnelle Freigabe der Ukraine-Hilfen
-
US-Vertreter: Abreise von JD Vance nach Pakistan verzögert sich wegen weiterer Beratungen
-
Zehnte Niederlage in Serie für 45 Jahre alte Venus Williams
-
Bedeutsames Referendum zu Neuzuschnitt von Wahlkreisen im US-Bundesstaat Virginia
-
Britische Aufsichtsbehörde untersucht Telegram wegen möglicher Kinderporno-Inhalte
-
Neue Verhandlungen zwischen Iran und USA kurz vor Auslaufen von Waffenruhe ungewiss
-
Machbare WM-Gruppe für deutsche Basketballerinnen
-
EU dringt nach Druschba-Reparatur auf schnelle Freigabe der Ukraine-Hilfen
-
Trumps Fed-Chef-Kandidat versichert US-Senatoren seine Unabhängigkeit
-
Papst Leo XIV. ruft bei Besuch in Äquatorialguinea zu "Recht" und "Gerechtigkeit" auf
-
Zoff in der Koalition: SPD ärgert sich über Renten-Äußerung von Merz
-
Bericht: CDU-Politiker Laschet bricht sich bei Unfall mit E-Scooter Schulter
-
Selenskyj: Reparatur von Druschba-Pipeline nach Europa abgeschlossen
-
Zahl politisch motivierter Straftaten in Mecklenburg-Vorpommern weiter auf Rekordhoch
-
61-Jähriger stirbt bei Arbeitsunfall in nordrhein-westfälischem Metallwerk
-
Fast vier Jahre Haft für Steuerhinterziehung mit Luxusautos in Stuttgart
-
Prozess mit Mafiabezug in Stuttgart: Haftstrafe für Verkauf geklauter Lebensmittel
-
Kandidaten für Amt des UN-Generalsekretärs stellen sich in New York vor
-
Sachsen: Großeinsatz gegen illegale Schleusungen - mehr als 50 Durchsuchungen
-
Petersberger Klimadialog: Energiekrise ist Signal für Abkehr von fossiler Energie
-
100. Geburtstag von Elizabeth II.: Charles würdigt seine verstorbene "liebe Mama"
Behörden: Schütze an Touristenattraktion war von Massaker in Columbine inspiriert
Der Täter des tödlichen Schusswaffenangriffs an einer der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Mexikos war nach Angaben der mexikanischen Behörden womöglich von dem Schulmassaker an der Columbine High School in den USA inspiriert gewesen. In dem mutmaßlich dem Schützen gehörenden Rucksack seien unter anderem Schrift- und Bildmaterial gefunden worden, das "mit gewalttätigen Ereignissen in Verbindung steht", die "im April 1999 in den USA stattgefunden haben", sagte der Generalstaatsanwalt des Bundesstaates Mexiko, José Luis Cervantes, am Dienstag auf einer Pressekonferenz.
Am 20. April 1999 hatten zwei schwarz gekleidete und vermummte Jugendliche an der Columbine High School in Littleton im Bundesstaat Colorado zwölf Mitschüler und einen Lehrer erschossen. Danach nehmen sie sich das Leben. Mehrere andere Attentäter in den USA nannten das berühmte Massaker später als Inspiration für ihre Angriffe.
Der Schusswaffenangriff am Montag, auf den Tag genau 27 Jahre nach dem Massaker in Columbine, hatte sich zur Mittagszeit in der bei Touristen sehr beliebten Stätte Teotihuacán im Zentrum Mexikos ereignet. Der Angreifer erschoss dabei eine kanadische Touristin und nahm sich schließlich das Leben. Insgesamt wurden zudem 13 Menschen verletzt: Sechs Menschen wurden Behördenangaben zufolge durch Schüsse verletzt und in einem örtlichen Krankenhaus behandelt. Sieben weitere Menschen verletzten sich bei der Flucht vor den Schüssen.
Eine US-Touristin, die den Angriff überlebt hatte, sagte der mexikanischen Zeitung "Milenio", der Schütze habe gesagt, dass am Montag der Jahrestag des Columbine-Massakers sei. Er habe außerdem gesagt, dass die Pyramide in vorkolonialer Zeit ein Ort für rituelle Opfer gewesen sei, sagte sie.
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft handelte es sich um einen geplanten Angriff. Der Verdächtige, ein 27-Jähriger, habe die archäologische Stätte mehrfach vorab besucht, im Vorfeld in Hotels in der Nähe übernachtet "und von dort aus seine Gewalttaten geplant", sagte Cervantes.
Nach dem Vorfall forderte die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum strengere Waffenkontrollen an Touristenorten in Mexiko. "Wir brauchen bessere Sicherheitsvorkehrungen, um sicherzustellen, dass niemand mit einer Schusswaffe eine archäologische Stätte oder eine Touristenattraktion betreten kann", sagte sie. Am 11. Juni wird in Mexiko-Stadt das Eröffnungsspiel der Fußball-Weltmeisterschaft der Männer ausgetragen.
Die Ruinen von Teotihuacán, zu denen unter anderem die Mond- und die Sonnenpyramiden gehören, stammen aus der vorkolonialen Zeit. Sie zählen zu den beliebtesten Touristenattraktionen in Mexiko. Im Jahr 2025 besuchten mehr als 1,8 Millionen Menschen die Anlage. Die rund 50 Kilometer von der Hauptstadt Mexiko-Stadt entfernt gelegene Anlage gehört zum Unesco-Weltkulturerbe.
T.Resende--PC