-
Merz sagt Selenskyj weitere Ukraine-Hilfe und europäischen Gipfel zu
-
Trump kündigt Ende des milliardenschweren Israel-Hilfsprogramms an
-
Russischer Angriff auf Dorf in Saporischschja fordert mindestens 33 Tote
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
Nachweise für Darlehen in Millionenwert gefälscht: Bewährungsstrafen für Bankmitarbeiter
In einem Prozess um gefälschte Dokumente bei Kreditvergaben im Millionenumfang in Baden-Württemberg sind zwei Männer und eine Frau zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. Das Landgericht Karlsruhe sprach sie am Dienstag unter anderem der Untreue, des Betrugs und teils auch der Urkundenfälschung schuldig, wie eine Gerichtssprecherin am Mittwoch sagte. Zudem ordnete das Gericht die Einziehung von Taterträgen in Höhe von insgesamt knapp 114.000 Euro an.
Bei den Verurteilten handelt es sich um eine Bankmitarbeiterin, ihren Kollegen und einen Komplizen. Laut Staatsanwaltschaft sollen sie gemeinsam mit ihren jeweiligen Bankkunden Gehaltsnachweise gefälscht haben, um Darlehensverträgen den Anschein einer ordnungsgemäßen Bonitätsprüfung zu verleihen. Der Komplize soll in einigen Fällen den Kontakt zu den Kunden hergestellt haben.
Laut Anklage wurden zwischen April 2019 und November 2020 mehr als fünfeinhalb Millionen Euro ausbezahlt. Die Staatsanwaltschaft forderte in dem seit Ende Februar 2025 laufenden Prozess eine Haftstrafe von zwei Jahren und acht Monaten für den Bankmitarbeiter und Bewährungsstrafen für die beiden anderen Angeklagten. Die Verteidigung verlangte Bewährungsstrafen für alle drei Angeklagten.
X.M.Francisco--PC