-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
-
Letzte Funksprüche zeigen Kontrollverlust vor Learjet-Absturz in Florida
-
Der Begriff „migrantisches Milieu“ belebt die Stadtbild-Debatte neu
-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Dobrindts Äußerung über „Chaoten“ löst Kritik von Grünen und Linken aus
-
Mehr als 1000 Berliner SPD-Mitglieder wenden sich gegen Rot-Grün-Rot um jeden Preis
Abrechnungsbetrug mit Medizinprodukten: Haftstrafe für Kölner Pflegedienstbetreiber
Wegen zu Unrecht abgerechneter Medizinprodukte ist der Betreiber eines Kölner Pflegediensts zu einer Haftstrafe von vier Jahren verurteilt worden. Das Landgericht Köln sprach den 47-Jährigen am Donnerstag des Betrugs in 30 Fällen schuldig, wie das Gericht mitteilte. Ein ebenfalls angeklagter Apotheker wurde zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr verurteilt.
Laut Anklage hatte das Unternehmen des 47-Jährigen häusliche Versorgung von Patienten mit Hilfs- und Verbandsmitteln, also etwa Wundversorgung, angeboten. Als Geschäftsführer des Unternehmens ließ sich der Angeklagte von verschiedenen Ärzten Rezepte für bestimmte Hilfsmittel ausstellen, welche die Patienten gar nicht benötigten und die er auch nicht wirklich bestellte.
Sein Komplize, der 55-jährige Apotheker, reichte laut Staatsanwaltschaft dennoch entsprechende Rechnungen bei den Krankenkassen ein, die diese für echt hielten und erstatteten. Das Geld leitete der Apotheker laut Anklage mit einem Abzug von zehn Prozent an der 47-Jährigen weiter. Insgesamt sollen auf diesem Weg 3,6 Millionen Euro abgerechnet worden sein.
P.Queiroz--PC