-
Australischer Junge schwimmt vier Stunden im Meer und rettet abgetriebene Familie
-
Ehepaar Clinton will in Epstein-Affäre nun doch vor US-Kongress aussagen
-
Merz würdigt Rolle von Karnevalisten für den Zusammenhalt
-
Kreml: Indien hat bislang nichts zu möglichem Verzicht auf russisches Öl erklärt
-
Regierung sieht bei AfD-Jugend Kontinuität zu rechtsextremistischer Vorgängerin
-
Betrug mit Diesel-Wasser-Mischung: Schadenersatz in Millionenhöhe in Niedersachsen
-
Aus Sicherheitsgründen: China verbannt versenkbare Autotürgriffe
-
KI-Pornobilder: Französische Justiz will X-Eigentümer Musk anhören
-
Fusion von KI-Firma xAI mit SpaceX: Musk will Datenzentren im Weltall schaffen
-
Winter-Ausgaben: Bundesliga sparsamer als Konkurrenz
-
Studie: Tarifbeschäftigte entscheiden sich eher für mehr Zeit als für mehr Geld
-
Wiedereröffnung des Grenzübergangs Rafah: Zwölf Menschen nach Ägypten eingereist
-
"Playboy"-Umfrage: Stress und schlechte Nachrichten sorgen für Sex-Flaute
-
Russland-Frage: Heftige Kritik an Infantino
-
Vergewaltigungsprozess gegen Sohn von Norwegens Kronprinzessin begonnen
-
Wirtschaftsweise Grimm offen für Sparvorschläge von CDU-Wirtschaftsrat
-
Ministerin: Monumentales Weltkriegs-Mahnmal in Kiew bei russischem Angriff beschädigt
-
Reporter ohne Grenzen: 55 Angriffe auf Journalisten 2025 in Deutschland
-
Erneute russische Angriffe auf Kiew: 1100 Wohnhäuser ohne Heizung
-
Statistikbehörde: Mehr als 13 Millionen Menschen sind armutsgefährdet
-
US-Richter erlaubt Fortsetzung von weiterem von Trump gestoppten Windkraftprojekt
-
Drittliga-Rekord: Naderi wechselt von Rostock nach Glasgow
-
Energiewirtschaftsverband befürwortet strategische Gasreserve für Krisenfall
-
NHL: Deutsche Olympia-Fahrer erfolgreich
-
Draisaitls Ziel: "Fliegen da hin, um eine Medaille zu holen"
-
US-Repräsentantenhaus soll am Dienstag über Haushaltsentwurf abstimmen
-
Verdi: Bundesweite Streiks im Nahverkehr beendet
-
Kanzleramtschef Frei dämpft Erwartungen für Reformprojekte
-
Havanna bestätigt Kontakte mit Washington
-
Tarifverhandlungen in der Chemie- und Pharmaindustrie starten auf Bundesebene
-
Menschenrechtsgericht urteilt über Inhaftierung Nawalnys in Russland
-
Trump empfängt am Dienstag Kolumbiens Präsidenten Petro
-
Vergewaltigungsprozess gegen Sohn von Norwegens Kronprinzessin beginnt in Oslo
-
Geschäftsträgerin der USA in Venezuela bespricht "Übergang" mit Rodríguez
-
Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit wegen neuer Vorwürfe in U-Haft
-
Musk legt Raumfahrtunternehmen SpaceX und KI-Firma xAI zusammen
-
Epstein-Affäre: Ehepaar Clinton erklärt sich zu Aussage vor dem Kongress bereit
-
Nach tödlichen Schüssen: Bundesbedienstete in Minneapolis bekommen Körperkameras
-
Kriminalität: Costa Ricas designierte Präsidentin begrüßt Unterstützung El Salvadors
-
Für 69 Millionen Euro: Liverpool holt Abwehrtalent
-
Teil-Shutdown: Trump ruft US-Repräsentantenhaus zu Bewilligung von Haushaltsentwurf auf
-
Merz pocht auf größere Unabhängigkeit der EU von den USA
-
Medien: Upamecano verlängert beim FC Bayern
-
Frankreichs Regierung übersteht Misstrauensvoten - Haushalt verabschiedet
-
Bahnrad-EM: Teutenberg holt Gold - Silber für Frauen-Vierer
-
Neue Epstein-Akten ziehen immer weitere Kreise - auch Europäer im Fokus
-
Bahnrad-EM: Teutenberg triumphiert im Punkterennen
-
Trump: Indien will auf russisches Öl verzichten - USA verkünden Zollsenkung
-
Selenskyj: "Deeskalation" mit Russland hilft bei Vertrauensbildung für Verhandlungen
-
FIFA: Infantino offen für Aufhebung des Russland-Banns
Zuschauer attackiert umstrittenen US-Komiker Dave Chappelle bei Comedy-Auftritt
Der umstrittene US-Komiker Dave Chappelle ist bei einem Auftritt in Los Angeles von einem Zuschauer attackiert worden. Der mit einer Art Messer bewaffnete Angreifer kletterte am Dienstagabend bei einer Stand-up-Comedy-Veranstaltung auf die Bühne und riss Chappelle zu Boden, wie auf Videos zu sehen ist. Der Mann wurde von Sicherheitsleuten überwältigt und später in ein Krankenhaus gebracht, Chapelle blieb unverletzt.
Der 23-jährige Angreifer hatte nach Angaben der Polizei eine Pistolen-Attrappe mit Messerklinge bei sich. Unklar war zunächst, ob er auch versuchte die Waffe einzusetzen. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Angriffs mit einer tödlichen Waffe eingeleitet, wie Polizeisprecherin Lizeth Lomeli sagte. Sein Motiv war zunächst unklar. Chappelle war im vergangenen Jahr mit als transphob kritisierten Witzen in die Schlagzeilen geraten.
Der Angriff ereignete sich bei dem Comedy-Festival "Netflix Is A Joke" auf der Freilichtbühne Hollywood Bowl. "Erst hat er Dave angegriffen, und Dave hat etwas Widerstand geleistet", sagte der Augenzeuge Brandon Brown. "Dann hat der Typ versucht wegzurennen." Er sei aber schnell überwältigt worden: "Es waren fast sofort 15 Leute überall auf der Bühne."
Videoaufnahmen zeigten, wie der Angreifer auf einer Trage weggebracht wurde. Nach Polizeiangaben wurde er zur Behandlung ins Krankenhaus eingeliefert.
Chappelle war im vergangenen Jahr mit Witzen über Transgender in die Kritik geraten. Der 48-jährige Afroamerikaner hatte sich in seiner Netflix-Show "The Closer" über Transgender mokiert und unter anderem Trans-Frauen mit der als rassistisch verpönten Darstellungsmethode des sogenannten Blackfacing verglichen, bei der sich Weiße das Gesicht schwärzen.
Chappelle erklärte zudem, für sexuelle Minderheiten habe es binnen weniger Jahre Verbesserungen gegeben, die schwarze Menschen in Jahrzehnten nicht erreicht hätten. Kritiker warfen Chappelle vor, damit möglicher Gewalt gegen Transgender Vorschub zu leisten. Es gab auch Proteste von Netflix-Mitarbeitern.
Chappelle verteidigte sich gegen Vorwürfe der Transphobie und sagte, Geschlecht sei eine "Tatsache". Seine Kritiker nannte er zu "empfindlich".
Der Angriff auf den Komiker erfolgte nun wenige Wochen, nachdem Hollywood-Star Will Smith dem Komiker Chris Rock bei der Oscar-Verleihung wegen eines Witzes auf Kosten seiner Frau auf offener Bühne eine Ohrfeige verpasst hatte. Der tätliche Angriff sorgte für Empörung. Kritiker warnten, andere könnten den Schauspieler zum Vorbild nehmen und Komiker attackieren.
Chris Rock war auch bei der Comedy-Veranstaltung am Dienstagabend in Los Angeles dabei. Nach dem Angriff auf Chappelle trat er mit ihm auf die Bühne und scherzte Medien zufolge: "War das Will Smith?"
V.Dantas--PC