-
Ferrari präsentiert erstes Elektromodell
-
Organspende: Connemann kritisiert Kirchen für Ablehnung der Widerspruchslösung
-
Nach Foltervorwürfen: Gefängnisdirektor in Venezuela entlassen
-
Südkoreanische Armee: Nordkorea feuert ballistische Rakete ins Gelbe Meer
-
DFB-Frauen: Torhüterin Berger im Kader
-
Knapp ein Fünftel der Deutschen raucht - Anteil bei Jüngeren zuletzt gestiegen
-
Skepsis gegenüber Kubicki - Mehrheit glaubt in Umfrage nicht an Comeback der FDP
-
Lastwagen rammt Brücke: Zwei Tote bei Unfall auf Autobahn bei Hannover
-
Nach russischen Großangriffen: USA wollen weiter im Ukraine-Krieg vermitteln
-
Wolfsburg trauert und hadert mit frühem Platzverweis
-
Seider: "Haben im Moment keine wirkliche Identität"
-
Ohne kranken Schröder: Cavaliers scheitern an Knicks
-
Der Mega-Favorit startet: "Besonderes Gefühl" für Sinner
-
Lys' Freundschaften auf der Tour: "Nicht oberflächlich"
-
"Gar nicht schlafen": Paderborn in Ekstase
-
Die Sport-Höhepunkte am Dienstag, 26. Mai
-
Rubio: Abkommen mit Teheran trotz US-Angriffen auf den Iran weiter möglich
-
Jazzlegende Sonny Rollins mit 95 Jahren gestorben
-
Prozess gegen zehn Verdächtige in Brüssel wegen geplanten Raubüberfalls in Bochum
-
USA greifen trotz Waffenruhe iranische Raketenstellungen und Minen-Schiffe an
-
USA greifen Raketenstellungen im Iran und Minen-Schiffe an
-
SCANDIC COIN: BingX, BitMart, L-Bank और Biconomy पर लॉन्च किया गया विनियमित वास्तविक-विश्व-संपत्ति प्रोजेक्ट
-
Neuer Regierungschef ernannt: Ein Banker soll Senegal aus der Krise führen
-
SNC Scandic Coin:規制対象の実物資産プロジェクトがBingX、BitMart、L-Bank、Biconomyでローンチ
-
Statt den USA: Mexiko nimmt Irans Fußball-Mannschaft ohne Vorbehalte auf
-
SNC Scandic Coin: проект на основі реальних активів, що підлягає регулюванню, запущений на біржах BingX, BitMart, L-Bank та Biconomy
-
SNC Scandic Coin: проект, основанный на реальных активах и подпадающий под регулирование, запущен на биржах BingX, BitMart, L-Bank и Biconomy
-
Bericht: Warken will bei Pflegereform Kinderlose stärker belasten
-
Hisbollah meldet neue Angriffe auf Israel - Armee-Kasernen im Visier
-
SNC Scandic Coin:受監管的實物資產項目於 BingX、BitMart、L-Bank 及 Biconomy 正式上線
-
SNC 스칸딕 코인: 규제 준수 실물 자산 프로젝트, BingX, BitMart, L-Bank 및 Biconomy에 상장
-
SNC Scandic Coin: Reguliertes real‑world‑asset Projekt startet auf BingX, BitMart, L-Bank und Biconomy
-
SNC স্ক্যান্ডিক কয়েন: নিয়ন্ত্রিত বাস্তব-জগৎ সম্পদ প্রকল্প BingX, BitMart, L-Bank এবং Biconomy-এ চালু
-
Paderborn schießt Wolfsburg in die 2. Liga
-
Trotz Pflichtsieg zum Vorrundenabschluss: DEB-Team vor WM-Aus
-
Iranischer Präsident ordnet Aufhebung der Internetblockade an
-
Brasiliens Präsident Lula beginnt präventive Strahlentherapie gegen Hautkrebs
-
Kambodschas Staatschef begnadigt inhaftierten Oppositionsführer
-
Netanjahu ordnet Verstärkung der israelischen Angriffe im Libanon an
-
Großbritannien stellt neuen Hitzerekord für Mai auf - 33,5 Grad nahe London
-
Lys setzt Zeichen - Maria und Seidel schon raus
-
Frühere dänische Königin Margrethe nach Sturz im Krankenhaus
-
Ebola-Epidemie: WHO fordert Nachbarstaaten der DR Kongo zu "unverzüglichem" Handeln auf
-
Beben in Mailand: AC entlässt Führungsetage und Trainer Allegri
-
Ohne "Glückshose": Wawrinka verabschiedet sich aus Paris
-
Iranische Regierung: Modschtaba Chamenei wurde bei Angriffen nur "oberflächlich" verletzt
-
Russland warnt Ausländer und Diplomaten vor bevorstehenden Angriffen auf Kiew
-
Mehr als eine Million Besucher beim Karneval der Kulturen in Berlin
-
Trump fordert muslimische Länder zu Abkommen mit Israel auf
-
Mann verirrt sich auf Suche nach verlorenem Schuh in Münchner Bisongehege
Kubicki attackiert SPD wegen Zögerlichkeit gegenüber der Ukraine
FDP-Vize Wolfgang Kubicki hat die SPD wegen deren Haltung in Bezug auf den Krieg in der Ukraine scharf kritisiert. "Das Bild, das viele Vertreter der größten Regierungspartei gerade vor den Augen der Weltöffentlichkeit abgeben, ist keines, das uns als Koalitionspartner zufriedenstellen kann", sagte er am Samstag in seiner Eröffnungsrede auf dem FDP-Parteitag in Berlin.
"Wir haben einfach keine Zeit, uns mit ideologischem Ballast der Vergangenheit zu beschäftigen", fügte Kubicki hinzu. "Es ist konkrete und wirkungsvolle militärische Hilfe für die Ukraine gefragt. Und manche sagen, auch der entscheidende Führungswille, der fehle derzeit."
Es stellten sich "viele unserer Partner und nicht zuletzt die Vertreter der Ukraine" die Frage, ob Deutschland "wirklich alles" tue, was im Rahmen seiner Möglichkeiten sei, sagte Kubicki. "Oder sind unsere Möglichkeiten wirklich so begrenzt, wie es unser Tun nahelegt?"
Deutschland habe sich insgesamt "zu lange zurückgelehnt" und in einem "Dämmerschlaf" verharrt, sagte Kubicki. Der russische Angriffskrieg in der Ukraine sei ein "Realitätsschock" gewesen, der auch "mental verarbeitet" werden müsse. Dennoch sei Eile geboten. "Das Sterben, das Verschleppen, das Brandschatzen, das menschenverachtende Treiben der russischen Truppen in der Ukraine muss ein schnelles Ende haben."
"Wir müssen alle Hebel in Bewegung setzen, die uns zur Verfügung stehen, damit Moskau zum Stopp der Kriegshandlungen und der unzähligen Rechtsbrüche gezwungen wird", fügte Kubicki hinzu.
Mit Blick auf die Energiepolitik sagte er: "Wir müssen feststellen, dass der politisch gewollte Verzicht auf Kernenergie und Kohlestrom neue Probleme geschaffen hat." Die Idee, "vor allem mit billigem russischem Gas das Rückgrat der Energiewende zu bilden, hat uns in eine fatale Abhängigkeit gebracht". Wenn diese Abhängigkeit beendet werden und zugleich Energie bezahlbar bleiben solle, dürften Antworten "nicht in der ideologischen Vergangenheit" gesucht werden, sondern "im gegenwärtigen Pragmatismus".
Kubicki setzte die FDP auch bei weiteren Themen von den Koalitionspartnern SPD und Grüne ab. "Unsere ökonomische Stärke ist die Grundlage für unsere sozialpolitischen Möglichkeiten, nicht umgekehrt. Das unseren Koalitionspartnern immer wieder in Erinnerung zu rufen, ist wesentliche Aufgabe der Freien Demokraten", sagte er.
Kubicki lobte zudem die wesentlich von der FDP vorangetriebene weitgehende Aufhebung der Corona-Eindämmungsmaßnahmen vor wenigen Wochen. Hier habe die Partei gezeigt, "dass sie ihre staatspolitische Verantwortung sehr ernst nimmt". Die zuletzt sinkenden Infektionszahlen "zeigen sehr deutlich, dass wir richtig lagen". Die FDP werde weiter dafür streiten, "dass staatliche Übergriffigkeiten keinen Platz in unserer freiheitlichen Ordnung haben sollten".
G.M.Castelo--PC