-
Huthis verstärken nach Offensive im Jemen Angriffe gegen Saudi-Arabien
-
Gefahren durch KI: Digitalministerium gegen Stopp der Entwicklung in Europa
-
張國榮70歲誕辰音樂會西九舉行 唐鶴德錄音致意
-
Frau bei antisemitischem Angriff mit abgebrochener Glasflasche in Berlin verletzt
-
Parlamentswahl in Schweden: Enges Rennen erwartet - Rechtspopulisten wollen in die Regierung
-
鏈球選手周柏言身形被質疑 教練指出其香港青年紀錄成績
-
World Athletics hält an Russland-Sanktionen fest
-
iPhone 18預購後出現可疑扣款 四間銀行調查未授權交易
-
Söder stellt sich hinter Merz: CSU-Chef schließt Kanzlersturz für seine Partei aus
-
Warnungen vor KI-Risiken - Anthropic-Chef fordert langsameres Entwicklungstempo
-
Linienbus in Berlin fährt gegen Baum: 15 Menschen teils schwer verletzt
-
Wanderer im Allgäu fürchtet Bärenattacke: Polizei identifiziert Hirsche
-
KI und neue Standards: Wege zur Senkung der Sepsissterblichkeit in Deutschland
-
《浪花男女》辦特別謝票場 馮志強談票房與導演客串拍攝
-
Filmfestival von Venedig: Goldener Löwe geht an Regisseurin May el-Toukhy für "Woman Unknown"
-
Zu betrunken für Alkoholtest: Mutter baut Unfall mit dreijährigem Kind in Auto
-
Galaxy Tab S12系列效果圖曝光 Ultra擬配雙鏡頭及瀏海螢幕
-
Linienbus fährt gegen Baum: Elf teils schwer Verletzte in Berlin
-
Trainer Polanski bei Gladbach entlassen
-
Tägliche Rätsel der Badischen Zeitung: Sudoku, Wordle und Kreuzworträtsel
-
Altman: OpenAI wird 2026 nicht an die Börse gehen
-
فليك يضم حمزة عبد الكريم إلى قائمة برشلونة بعد أربعة أهداف في الإعداد
-
حمزة قورقماز يناقش العلاقة بين وضوح المبادئ واحترام الاختلاف
-
بزشكيان يؤكد رفض الاستسلام وسلطات إيران تعلن مقتل شخص في استهداف سفينة
-
اليورو يستقر في البنوك المصرية وأعلى سعر للبيع 59.85 جنيه
-
Frau bei antisemitischer Attacke mit abgebrochener Glasflasche in Berlin verletzt
-
Enges Rennen bei Parlamentswahl in Schweden erwartet - Andersson gibt Stimme ab
-
Bilger drängt Bahn zur Wiedereinführung der vergünstigten Familienreservierung
-
Medien: Trainer Polanski tritt bei Gladbach zurück
-
Berliner BSW-Spitzenkandidat verteidigt Zusammenarbeit mit AfD in Sachsen-Anhalt
-
Chile: Mehr als 280 Festnahmen bei Demonstrationen zum Gedenken an Opfer der Diktatur
-
Muslic träumt von Bosnien-Job: "Kann ich mir vorstellen"
-
Nach Trump-Post mit Nordamerika-Karte: Macron und Carney treffen sich in französischem Überseegebiet
-
Feuerwehr rettet Möwe von Rheinbrücke: Einsatz mit Drehleiter und spontanem Applaus
-
Richterbund fordert Streichung der Weisungsbefugnis gegenüber Staatsanwaltschaften
-
Parlamentswahl in Schweden hat begonnen - enges Rennen erwartet
-
US Open: Krawietz/Pütz verlieren Finale - Zukunft fraglich
-
ستاندرد آند بورز تثبت تصنيف السعودية عند A+
-
الأرصاد السعودية تتوقع سيولاً وأمطاراً رعدية في خمس مناطق
-
دول عربية ومنظمات تدين استهداف خط أنابيب في السعودية
-
Kommunalwahlen in Niedersachsen: Mehr als sechs Millionen Menschen dürfen abstimmen
-
Mindestens ein Toter bei Fährunglück vor Indonesiens Küste
-
Huthis verstärken nach Vormarsch im Jemen Angriffe gegen Saudi-Arabien
-
Trump irritiert mit Aussagen zu Wiedervereinigung Irlands und widmet sich Golfturnier
-
Torwart für Klopp? Baumann weiß was
-
"Noch etwas gutzumachen": DBB-Frauen greifen nach Bronze
-
Tränen statt Triumph: Sabalenka und die neue Tennisordnung
-
Erstes Konzert seit sechs Jahren: Céline Dion feiert Bühnen-Comeback bei Paris
-
Enges Rennen zwischen Mitte-Rechts-Bündnis und Linken bei Wahl in Schweden erwartet
-
CSU-Vorstand berät mit Kretschmer auf Klausurtagung über politische Lage
Iran droht Israel nach Angriffen mit "entschlossener Antwort" und "harten Konsequenzen"
Nach den israelischen Luftgriffen am Wochenende hat der Iran Israel mit Konsequenzen gedroht. "Wir setzen alle verfügbaren Mittel ein, um entschlossen und wirkungsvoll zu antworten", sagte Außenamtssprecher Esmaeil Baghaei am Montag in Teheran. Unterdessen gingen die Kämpfe im Gazastreifen und im Libanon nach einem ägyptischen Vorschlag für eine Waffenruhe im Krieg zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas weiter.
"Die Art unserer Reaktion wird von der Art des Angriffs abhängen", sagte Ministeriumssprecher Baghaei. Auch der Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden, Hossein Salami, drohte Israel. "Die harten Konsequenzen werden unvorstellbar sein", zitierte die iranische Nachrichtenagentur Tasnim den Kommandeur.
Israel hatte in der Nacht zum Samstag als Reaktion auf einen iranischen Raketenangriff von Anfang Oktober militärische Ziele im Iran bombardiert. Nach israelischen Angaben richteten sich die Angriffe gegen Raketenfabriken und Luftabwehr-Anlagen. Nach iranischen Angaben wurden bei den Angriffen vier iranische Soldaten getötet. Iranische Medien berichteten zudem von einem Zivilisten, der bei einem israelischen Angriff in der Nähe von Teheran getötet worden sei.
Iranische Medien hatten die Auswirkungen der israelischen Angriffe als gering dargestellt. Experten sahen darin einen Versuch, den Konflikt nicht weiter eskalieren zu lassen. Irans oberster geistlicher Führer Ayatollah Ali Chamenei hatte am Sonntag erklärt, die Angriffe aus Israel dürften "weder überbewertet noch verharmlost werden".
Der UN-Sicherheitsrat sollte am Montag auf Antrag Teherans zu einer Dringlichkeitssitzung über die israelische Angriffen zusammenkommen. Der Irak legte im Zusammenhang mit den Angriffen Beschwerde bei der UNO ein. In einem Schreiben an UN-Generalsekretär António Guterres und den UN-Sicherheitsrat warf Regierungssprecher Bassim Alawadi Israel eine "eklatante Verletzung des irakischen Luftraums und der irakischen Souveränität" vor.
Der Iran ist sowohl mit der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas als auch mit der Hisbollah-Miliz im Libanon verbündet. Der Krieg im Gazastreifen war am 7. Oktober 2023 durch einen Großangriff der Hamas auf Israel ausgelöst worden. Seitdem geht Israel massiv militärisch im Gazastreifen vor. Die Hisbollah hatte unmittelbar nach dem Hamas-Überfall vor einem Jahr mit ständigem Beschuss Israels aus dem Norden eine zweite Front eröffnet. Seit Wochen geht Israel verstärkt im Libanon gegen die Hisbollah vor.
Der ägyptische Präsident Abdel Fattah al-Sisi stellte am Sonntag einen Plan für eine zweitägige Feuerpause im Gaza-Krieg vor, der die Freilassung von vier israelischen Geiseln aus der Gewalt der Hamas im Austausch gegen "einige Inhaftierte in israelischen Gefängnissen" vorsieht. Weder Israel noch die Hamas äußerten sich zunächst zu dem Plan.
Das libanesische Gesundheitsministerium teilte unterdessen mit, bei israelischen Angriffen im Zentrum der Stadt Tyrus seien sieben Menschen getötet und 17 weitere verletzt worden. Die israelische Armee rief die Bevölkerung in Teilen der Stadt zur Evakuierung auf. Die Hisbollah erklärte, ihre Kämpfer hätten israelische Streitkräfte an der Grenze mit Raketen und Artillerie angegriffen. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell rief erneut zu einer "sofortigen Feuerpause" im Libanon auf.
Auch aus dem Gazastreifen wurden neue Angriffe gemeldet. Das israelische Militär teilte mit, es habe Dschabalia im Norden des Palästinensergebiets angegriffen und "dutzende Terroristen bei Boden- und Lufteinsätzen eliminiert". Der palästinensische Rote Halbmond meldete drei Tote bei einem Drohnenangriff auf die Stadt Gaza.
X.Brito--PC