-
"Partei des Hasses": Trump und Vance attackieren Demokraten bei Parteitag vor Midterms
-
NFL: Topfavorit Los Angeles Rams mit Fehlstart
-
Bierchen, Eisbad und Döner: DBB-Frauen feiern WM-Halbfinale
-
Nach Startelf-Comeback: Erlöser Musiala ist "richtig glücklich"
-
Mehrjährige Haftstrafen gegen Organisatoren von Tiananmen-Mahnwachen in Hongkong
-
Wegen WM-Erfolgen: Lehrerin Wilke darf schwänzen
-
"Bin zu weit gegangen": Leclerc entschuldigt sich bei Hamilton
-
Traumfinale in New York: Rybakina fordert Sabalenka
-
US-Vizepräsident Vance bezeichnet Demokraten als "Partei des Hasses"
-
25 Jahre danach: USA erinnern an Anschläge vom 11. September 2001
-
Präsident der Emirate setzt Deutschland-Besuch in München fort
-
Social Media: Experten übergeben Abschlussbericht zu Medienschutz an Prien
-
Bundestag: Haushaltswoche endet mit Debatten über Etats für Arbeit und Forschung
-
Musk droht Machern von kritischem Dokumentarfilm Klagen an
-
Putin vor Gipfeltreffen der Brics-Staaten in Indien eingetroffen
-
Ukraine meldet mindestens fünf Tote bei russischem Angriff auf Einkaufszentrum
-
Leipzig erlebt herben Dämpfer bei Champions-League-Neuling Como
-
Traumreise zum Triple: Musiala erlöst die Bayern
-
Streit um US-Briefwahl: Neue Niederlage für Trump vor Gericht
-
Champions-League-Premiere geglückt: Melsungen bezwingt Skopje
-
Algerien bricht Beziehungen zu Emiraten ab und verhängt teilweise Luftraumsperrung
-
Selenskyj: Treffen mit Trump Ende September in New York
-
Ohne Grozer: Volleyballer gewinnen zum EM-Auftakt
-
Staatschef der Emirate in Berlin: Milliardeninvestitionen in Deutschland vereinbart
-
NFL: Seahawks siegen zum Auftakt - Entwarnung bei Darnold
-
Sabotage an Stromnetz: Bundesanwaltschaft ermittelt gegen 48-Jährigen
-
Ukraine meldet mindestens vier Tote bei russischem Angriff auf Einkaufszentrum
-
Medaille ganz nah: DBB-Frauen sensationell im WM-Halbfinale
-
9/11-Gedenken in New York: Petition gegen muslimischen Bürgermeister Mamdani
-
Emirates fliegt künftig auch Berliner Flughafen BER an
-
Vereinigte Arabische Emirate investieren 40 Milliarden Euro in Deutschland
-
Linnemann will Gesundheitssystem effizienter machen
-
Militärkreise: Huthi-Miliz übernimmt Kontrolle von jemenitischer Hafenstadt Mocha
-
Erster Jahrestag: Trump erinnert an Kirk-Attentat und greift "radikale Linke" an
-
Vuelta: Küng gewinnt Zeitfahren in Andalusien - Roglic verkürzt
-
Präsident der Emirate erstmals auf Staatsbesuch in Deutschland - Milliardeninvestitionen erwartet
-
Vor Wahl in Mecklenburg-Vorpommern: AfD liegt weiter vor SPD
-
Steigende Preise: Europäische Zentralbank hebt Leitzins auf 2,5 Prozent an
-
Bericht: Länder rüsten sich für Abwehr von Drohnen
-
Frankreich droht TV-Sender wegen russischer Journalistin mit Verfahren
-
Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen zu Sabotage an Stromnetz
-
SPD-Vize Schweitzer: Merz ist mit seiner Art keine Hilfe für Bundesregierung
-
EU-Behörde stuft Süßstoffe in Light-Getränken weiter als unbedenklich ein
-
Hohe Verluste durch Fehlinvestitionen von Krankenkassen in riskante Geldanlagen
-
Trump unter Druck: Zinsen für Langfrist-Anleihen fast auf 20-Jahres-Hoch
-
Bundeskanzler Merz empfängt Präsidenten der Emirate
-
Amnesty wirft Russland Menschenhandel bei Rekrutierung von Ausländern für Ukraine-Krieg vor
-
Sachsen-Anhalt: AfD will notfalls auch mit einer Stimme Mehrheit regieren
-
Bewerber diskriminiert: Gericht zeigt Grenzen für Entschädigungszahlugen auf
-
Prien verteidigt Kürzungen bei Familienleistungen
Umfrage: Franzosen mögen Deutschland immer weniger
Franzosen mögen Deutschland immer weniger: Mehr als die Hälfte von ihnen mag das Nachbarland wenig oder gar nicht. Dies geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts CSA hervor, die die Deutsche Botschaft in Paris am Dienstag veröffentlicht hat. Demnach ist es das erste Mal seit 2017, dass der Anteil der Befragten, die Deutschland mögen, knapp unter die Marke von 50 Prozent gesunken ist.
Seit dem Jahr der Amtsübernahme von Präsident Emmanuel Macron ist der Anteil derjenigen, die Deutschland mögen, von 53 auf 49 Prozent zurückgegangen. Trotz der relativ geringen Sympathiewerte hat Deutschland bei 88 Prozent der Befragten ein gutes Image, nur einen Punkt weniger als bei der vorherigen Umfrage 2022. Zugleich erklärten aber auch zwei Drittel der Befragten, dass sie Deutschland nicht gut kennen, zwei Punkte mehr als vor zwei Jahren.
Erstmals hat die Umfrage die 18- bis 24-Jährigen gesondert ausgewertet. Dabei hat sich gezeigt, dass junge Menschen das Nachbarland offenbar besser kennen: 48 Prozent der Befragten dieser Altersgruppe sagten, dass sie Deutschland gut kennen. Auch der Wunsch, nach Deutschland zu reisen, ist bei jungen Menschen stärker ausgeprägt: 74 Prozent von ihnen würden gerne das Nachbarland besuchen, insgesamt sind es nur 61 Prozent, fünf Punkte weniger als vor zwei Jahren.
Klischees halten sich der Umfrage zufolge weiterhin hartnäckig: Mit Deutschland verbinden Franzosen in erster Linie die Stichworte Arbeit, Wirtschaftsmacht und Sparhaushalt. Als Vorteile Deutschlands sehen Franzosen vor allem das Bildungssystem und die Wirtschaft.
Das deutsch-französische Verhältnis stufen 74 Prozent der Befragten und 88 Prozent der jungen Menschen als gut ein. Allerdings ist gut die Hälfte der Befragten überzeugt, dass die Beziehungen sich in den vergangenen Jahren verschlechtert haben, vier Punkte mehr als vor zwei Jahren. Unter den deutsch-französischen Institutionen ist der Fernsehsender Arte 84 Prozent bekannt, der deutsch-französische Ministerrat, der theoretisch zwei Mal jährlich tagen soll, nur noch 40 Prozent.
"Deutschland genießt in Frankreich nach wie vor ein sehr positives Image. Es bleibt in den Augen der französischen Bevölkerung eine wirtschaftliche und politische Macht, die auf der internationalen Bühne anerkannt wird", resümiert der deutscher Botschafter Stephan Steinlein. "Diese Ergebnisse verpflichten uns: Wir dürfen nicht nachlassen, um Deutschland besser bekannt zu machen", fügte er hinzu.
A.F.Rosado--PC