-
Iranische Nobelpreisträgerin Mohammadi für ärztliche Behandlung gegen Kaution freigelassen
-
Hantavirus: Knapp hundert Kreuzfahrt-Passagiere von den Kanaren ausgeflogen
-
In Polen angeklagter Ex-Justizminister aus Ungarn in die USA geflohen
-
Krönung im Clásico: Flick mit Barca wieder Meister
-
Trump: Iranische Antwort auf US-Vorschlag ist "vollkommen inakzeptabel"
-
Eta feiert Premieren-Sieg in der Bundesliga
-
Sondermaschine mit Kreuzfahrt-Evakuierten in Niederlanden gelandet
-
Farbenfrohe Parade in Wien: ESC offiziell eröffnet
-
Sieg in Köln: Heidenheim sorgt für spannendes Abstiegsfinale
-
Mit Seider: DEB-Team verliert letzten WM-Test gegen USA
-
Hantavirus: Von Kreuzfahrtschiff evakuierter Franzose hat Symptome
-
Showdown in Magdeburg: SCM erspielt sich Meister-Matchball
-
Hantavirus: Kreuzfahrt-Passagiere von den Kanaren ausgeflogen
-
HSV eiskalt: Freiburg vergibt Europa-Matchball
-
Giro: Magnier siegt erneut im Sprint
-
Marburger Bund: Kein Verkauf von hochprozentigem Alkohol in Supermärkten
-
Papst verurteilt jüngste Gewaltwelle in Mali und im Tschad
-
Hantavirus: Vier deutsche Kreuzfahrt-Passagiere am Sonntag in Niederlanden erwartet
-
Özdemir hält Rückzug der Grünen von X für falsch und bleibt bei Portal
-
Elversberg vergibt ersten Matchball zum Aufstieg
-
Münster erster Zweitliga-Absteiger
-
Nach Aus für 1000-Euro-Prämie im Bundesrat: Suche nach weiteren Entlastungen
-
Nach neuen iranischen Angriffen droht wieder Zuspitzung der Lage in Golfregion
-
Mehr als 200.000 Migranten haben seit 2018 Ärmelkanal überquert
-
Putin für Altkanzler Schröder als Vermittler: Geteiltes Echo bei Parteien
-
Krankheit überstanden: Zverev locker im Achtelfinale
-
Kurz vor Clasico: Flicks Vater verstorben
-
Grünen-Fraktionschefin weist Putins Vorschlag zu Schröder als abwegig zurück
-
FDP-Kandidaturen: Kubicki und Höne wollen nicht als Gegner verstanden werden
-
Evakuierung von Kreuzfahrtschiff "Hondius" nach tödlichem Hantavirus-Ausbruch
-
DGB-Bundeskongress: Fahimi warnt vor neuen Angriffen auf Sozialstaat
-
Regierungskreise: Putins Vorstoß zu Schröder reiht sich ein in Scheinangebote
-
Geteilte Reaktionen bei Parteien zu Vermittlerrolle für Altkanzler Schröder
-
Ungarns neuer Regierungschef Magyar verspricht jubelnden Anhängern "Wiederaufbau" des Landes
-
Giro: Auch Adam Yates muss nach Massensturz aufgeben
-
Energiekrise: Sri Lanka erhöht abermals die Strompreise
-
Spanische Regierung: Evakuierung von Schiff nach Hantavirus-Ausbruch hat begonnen
-
Entenküken aus Regenwasserrohr in Dresden gerettet
-
Starmer gerät nach Labour-Wahldebakel in Großbritannien immer stärker unter Druck
-
Konflikt mit Europa und Ukraine: Putin fände Altkanzler Schröder als Vermittler gut
-
Bundesnetzagentur zu Füllständen der Gasspeicher: Nicht in Hektik verfallen
-
Wien feiert ESC mit Parade und anderen Auftaktveranstaltungen
-
Baden-Württemberg: Kind auf Laufrad von Zug erfasst und gestorben
-
Schwergewicht: Dubois boxt sich spektakulär zurück
-
IndyCar: Schumacher zahlt weiter Lehrgeld
-
NHL: Sturm und Minnesota verkürzen
-
Von Hanta-Ausbruch betroffenes Kreuzfahrtschiff "Hondius" vor Teneriffa eingetroffen
-
MLS: Joker Reus führt Los Angeles zum Sieg
-
Andrich zählt Bayer an: "Sinnbild für unsere Saison"
-
Kompany mit Verständnis für Wolfsburgs Elfer-Trick
Rauchverbot oder Tempolimit: Ablehnung lässt nach Einführung von Regeln nach
Die Ablehnung neuer Regeln etwa zum Rauchverbot oder einem Tempolimit lässt bei vielen Menschen nach Inkraftsetzen der Maßnahmen deutlich nach. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Technischen Universität München (TUM) und der Universität Wien nach Angaben vom Donnerstag. Die Forscher sehen darin eine wichtige Grundlage für die gesellschaftliche Debatte und für die Politik.
"Wer sich der psychologischen Mechanismen bewusst ist, kann die Reaktionen vieler Menschen, den Verlauf der Debatten und die Erfolgsaussichten von Gesetzen besser beurteilen und danach handeln", erklärte Studienleiter Armin Granulo.
Die Forscherinnen und Forscher analysierten repräsentative Umfragen zur Einführung von Rauchverboten an Arbeitsplätzen in mehreren europäischen Ländern, zur Anschnallpflicht in den USA und zur Verschärfung des Tempolimits in den Niederlanden. Zudem testeten sie in Experimenten die Reaktion auf politische Regulierungen. Die Teilnehmenden in Großbritannien und Deutschland positionierten sich dabei unter anderem zu einer Impfpflicht, einem Tempolimit sowie neuen Steuern auf Alkohol und Fleisch.
Sowohl die Umfragen als auch die Experimente zeigen demnach, dass die Ablehnung der einschränkenden Maßnahmen vor deren Einführung deutlich größer ist als danach. Dies gelte unabhängig von der Grundhaltung der Menschen zu einem Thema, beispielsweise zu Impfungen. "Der Widerstand ist also weniger stabil, als viele Politikerinnen und Politiker befürchten", betonte Granulo.
Hinter der Ablehnung steckt demnach ein psychologischer Mechanismus. Werden Menschen vor eine Veränderung gestellt, richten sie ihre Aufmerksamkeit mehr auf die Neuerung an sich als auf die Zustände vor und nach der Veränderung. "Wenn eine neue Regel angekündigt wird, denken die Menschen zuerst an das, was sie verlieren: Freiheit, Gewohnheit, Komfort", erklärte der Psychologe Robert Böhm.
Nach Einführung der neuen Regeln träten diese persönlichen Verluste in den Hintergrund. Dann achteten Menschen viel stärker auf das, was die Maßnahme für die Gesellschaft bringe, etwa beim Gesundheits- oder Klimaschutz, betonte Böhm.
E.Ramalho--PC