-
Schweiz: Fünf Freisprüche im Prozess um Bergsturz mit vier deutschen Todesopfern
-
Möglicher AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt sorgt in Bundes-CDU für Diskussionen
-
Exfreundin und Großmutter vergewaltigt: Hafturteil aus Hannover rechtskräftig
-
Thüringer BSW-Fraktion zerfällt: Koalition will trotz Parteiaustritten weiterarbeiten
-
Pünktlichkeit im DB-Fernverkehr im August kaum verbessert
-
WM-Revolution: DSV reagiert zurückhaltend, ÖSV ablehnend
-
Komiker Hape Kerkeling erhält Orden wider den tierischen Ernst
-
Oberverwaltungsgericht bestätigt Wahlausschluss von AfD-Kandidaten in Niedersachsen
-
Israel übergibt fünf im Südlibanon festgenommene Zivilisten an Beirut
-
Brandsätze auf Rüstungsfirmen in München: Tatverdächtige in Untersuchungshaft
-
Linken-Chef Pantisano: BSW ist "gescheitert"
-
Spendenskandal: Politiker von rechtspopulistischer Partei Reform UK zurückgetreten
-
Freude über "Wunder": Zwei Verschüttete gut eine Woche nach Sturzflut in Nepal gerettet
-
Auftakt in Monza: Ferrari-Duo am schnellsten
-
Trump: Europäer sollen US-Rüstungshilfen für Ukraine nachträglich bezahlen
-
Anschläge auf Umspannwerke: Polizeieinsätze und Fahndung nach Verdächtigem
-
BSW-Austritte in Thüringen: Wagenknecht sieht Manöver vor Wahl in Sachsen-Anhalt
-
Selenskyj verurteilt Schusswechsel zwischen ukrainischen Geheimdiensten
-
Dürre: Frankreichs Regierung kündigt eine Milliarde Euro Soforthilfe für Bauern an
-
US-Handelsbeauftragter fordert von Großbritannien mehr Distanz zur EU
-
Haftstrafen in Prozess um Betrug mit Millionenschaden in Baden-Württemberg
-
Anschläge auf Stromversorgung: Polizei fahndet nach Verdächtigem
-
Nach BSW-Austritten in Thüringen: Koalition soll weiter bestehen bleiben
-
Hammerlose: Bayern-Frauen gegen Barca, Real und ManCity
-
59-Jährige soll Leiche von Mann an Bundesstraße in Bayern abgelegt haben
-
EM-Aus für Grozer: Deutschland ohne Volleyball-Urgestein
-
Weniger Ransomware-Angriffe auf Unternehmen - jedes fünfte Opfer zahlt
-
Thüringer BSW-Fraktion zerfällt - will aber an Regierungskoalition festhalten
-
Einstimmiger Beschluss im Aufsichtsrat: VW streicht 50.000 weitere Stellen
-
Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Spitzenkandidaten sprechen über Machtoptionen
-
Weitere Abgeordnete wollen Thüringer BSW-Fraktion verlassen
-
Sachsens Wirtschaftsminister für chinesische VW-Produktion in Zwickau
-
Trump zieht nach Blockade von Briefwahleinschränkungen vor Oberstes Gericht
-
"Ein bisschen Wahnsinn": Kompany und die "KI-Wolke"
-
Waldstücke und Gebäude angezündet: Pressefotografen in Dessau verurteilt
-
Demokratie-Monitor: Fast jeder Fünfte mit rechtspopulistischem Weltbild
-
CDU-Politiker Müller wegen Spekulierens über Regierungsauftrag für AfD in der Kritik
-
Angriff auf Youtuber und Polizisten bei AfD-Bundesparteitag: Anklage erhoben
-
Polizeieinsatz an Umspannwerk bei Aachen - Entwarnung für Anlage in Niedersachsen
-
Wahl-O-Mat zu Sachsen-Anhalt-Wahl: Zugriffe erreichen Rekordzahl
-
Grüne dringen auf mehr Klimaschutz und Reformen "mit sozialem Kompass"
-
Migranten aufgreifen und "Mauer bauen": US-Regierung präsentiert Online-Videospiele
-
Sachsen-Anhalt: Schulze will "aus der Mitte führen" - Siegmund nur allein regieren
-
Korruptionsskandal erschüttert Obersten Gerichtshof Brasiliens
-
Großaufträge sorgen für deutliches Auftragsplus für die Industrie im Juli
-
Möglicher Sabotageversuch an Umspannwerk in nordrhein-westfälischem Dormagen
-
Wieder in fünf Sätzen: Zverev quält sich in die dritte Runde
-
Weiterhin viele Insolvenzen großer Unternehmen in Deutschland
-
Zwei Verschüttete mehr als eine Woche nach verheerender Sturzflut in Nepal gerettet
-
Trump zieht nach Blockade von Dekret zu Briefwahleinschränkungen vor Oberstes Gericht
Trump und Putin führen Telefonat über Ukraine-Krieg
US-Präsident Donald Trump und der russische Staatschef Wladimir Putin haben am Montag ihr mit Spannung erwartetes Telefonat über den Ukraine-Krieg geführt. Aus dem Weißen Haus erfuhr die Nachrichtenagentur AFP, dass das Gespräch begonnen habe. In dem Gespräch sollte es laut Trump darum gehen, wie ein Ausweg aus dem "Blutbad" in der Ukraine gefunden werden könne. Vom Kreml hieß es, dass Moskau eine diplomatische Lösung im Ukraine-Krieg bevorzuge, jedoch noch "mühsame" Arbeit nötig sei.
Trumps Ziel für das Telefonat sei es, ein Ende dieses "Konflikts" herbeizuführen, sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, vor Beginn des Telefonats. Der US-Präsident sei über beide Parteien "frustriert". Trump hoffe weiter auf ein Treffen mit Putin, fuhr die Sprecherin fort.
Auch US-Vizepräsident JD Vance bekräftigte, dass Trump die Geduld verliere. "Wir befinden uns hier in einer Sackgasse, und ich denke, der Präsident (Trump) wird Putin sagen: 'Hören Sie, ist das Ihr Ernst?'", sagte Vance vor Reportern in Rom, wo er Papst Leo XIV. und den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj getroffen hatte.
Kurz vor dem Telefonat zwischen Trump und Putin hieß es aus Moskau, dass Russland eine diplomatische Lösung des Ukraine-Konflikts weiteren militärischen Einsätzen vorziehe. "Es ist natürlich besser, unsere Ziele mit politischen und diplomatischen Mitteln zu erreichen", sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow laut russischen Staatsmedien. Peskow bezeichnete das angesetzte Telefonat zwischen Trump und Putin als "wichtig".
Der Kreml-Sprecher dämpfte jedoch Hoffnungen auf eine schnelle Lösung des Konflikts. "Es liegt eine Menge mühsamer Arbeit vor uns, und in einigen Bereichen könnte es ein langer Prozess sein", sagte Peskow weiter.
Das Telefonat zwischen Trump und Putin folgte auf die ersten direkten Gespräche zwischen Delegationen aus Russland und der Ukraine seit mehr als drei Jahren, die am Freitag in Istanbul stattfanden. Dabei wurde der Austausch von jeweils 1000 Gefangenen vereinbart. Das Treffen endete aber ohne Annäherung in der Frage einer Waffenruhe.
Der ukrainische Präsident Selenskyj bekräftigte vor dem Telefonat seine Forderung nach einem "vollständigen und bedingungslosen Waffenstillstand". Selenskyj betonte die Bedeutung einer Waffenruhe als "notwendige Grundlage für die Diplomatie". Er erwähnte zudem, dass Russland während der Gespräche in Istanbul Drohungen geäußert hätte, ohne diese jedoch näher zu erläutern.
Am Wochenende hatte Russland massive Drohnenangriffe auf die Ukraine geflogen, die Kiew als neuen "Rekord" bezeichnete. Am Montag gaben die russischen Streitkräfte die Einnahme von zwei ukrainischen Dörfern in den Regionen Sumy und Donezk bekannt.
Trump hatte am Samstag in seinem Onlinedienst Truth Social die Hoffnung geäußert, dass bei dem Telefonat mit Kreml-Chef Putin "eine Waffenruhe zustande kommt". Er erklärte zudem, auch mit Selenskyj und Nato-Vertretern sprechen zu wollen.
Die Staats- und Regierungschefs von Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien hatten am Sonntag mit dem US-Präsidenten telefoniert. Dabei unterstrichen sie die Notwendigkeit von verschärften Sanktionen gegen Russland, sollte Putin nicht auf die Pläne für eine Waffenruhe in dem seit mehr als drei Jahren andauernden Angriffskrieg eingehen.
"Putin muss einem Waffenstillstand und Friedensgesprächen zustimmen", erklärte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Montag im Onlinedienst X. Er werde gemeinsam mit weiteren europäischen Staats- und Regierungschefs am Montag nochmals mit dem US-Präsidenten sprechen.
B.Godinho--PC