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Maggie Gyllenhaal: Marilyn-Monroe-Film besser ohne als mit KI gelungen
Die US-Regisseurin und Schauspielerin Maggie Gyllenhaal hat bei ihrem Film über Hollywood-Legende Marilyn Monroe den Einsatz von Künstlicher Intelligenz verworfen. Der nur 17 Minuten lange Film über Monroe mit US-Schauspielerin Dakota Johnson in der Hauptrolle hat beim diesjährigen Filmfestival in Venedig Premiere, bei dem Gyllenhaal zugleich der Jury vorsteht.
"Die Leute, die dieses Projekt in Auftrag gegeben haben, wollten, dass ich KI verwende", sagte Gyllenhaal am Freitag bei einer Diskussionsveranstaltung im Rahmen des Festivals über ihren Kurzfilm. Sie habe sich zunächst darauf eingelassen. "Ich dachte mir so: Okay, ich bin neugierig. Ich weiß nicht. Schauen wir mal", schilderte Gyllenhaal ihre Herangehensweise. Letztlich habe die KI-Technologie die Hoffnungen aber nicht erfüllt.
Es habe "im Wesentlichen nicht funktioniert", sagte die Filmemacherin. "Wir haben hart daran gearbeitet und am Ende habe ich es weggeschmissen, weil sich zeigte, dass es viel bewegender, menschlicher und lebendiger war, wie Dakota Marilyn Monroe spielte."
Der Einsatz von KI ist in der Filmbranche ein riesiges Thema. Viele in der Branchen befürchten, dass durch die Technologie Jobs wegfallen.
P.Cavaco--PC