-
Klöckner bekräftigt bei Ukraine-Besuch Deutschlands Unterstützung
-
Erbschaftsteuer und Rundfunkbeitrag: Worüber Karlsruhe 2026 entscheiden will
-
Biathlon: Krebsdiagnose bei DSV-Trainer Röiseland
-
Bei Lange-Debüt: DBB-Frauen dominieren in Villeurbanne
-
Ultrarechter Wahlsieger Kast in Chile als Präsident vereidigt
-
Presse: US-Militärfehler führte zu Angriff auf Schule im Iran
-
Spitzen der Koalition beraten in Berlin über weiteres Vorgehen
-
Macron: G7 schließen Lockerung der Sanktionen gegen Russland trotz hoher Energiepreise aus
-
UN-Experten prangern "Hassrede" führender US-Politiker an
-
Iranischer Botschafter: Chamenei-Sohn bei Angriff am 28. Februar verletzt
-
"Signal": BVB verlängert mit umworbenem Nmecha
-
Bayern "zunächst" ohne Musiala, Davies und Urbig
-
Straße von Hormus: US-Armee warnt vor möglichen Angriffen auf Irans Häfen
-
Berlin: 17-jähriger Autofahrer liefert sich Verfolgungsjagd mit Polizei
-
Weimer in Buchpreisaffäre unter Druck: Klagen eingereicht - Linke will Rücktritt
-
IEA-Staaten wollen 400 Millionen Barrel aus Ölreserven freigeben
-
Gericht: AfD muss Informationen über Werbespots in sozialen Medien erteilen
-
Lufthansa bietet trotz Streiks 60 Prozent aller Langstreckenflüge an
-
Trump: Praktisch keine Ziele im Iran mehr übrig
-
Busbrand in der Schweiz: Polizei geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus
-
Social-Media-Verbot für Kinder: Druck aus Ländern auf den Bund
-
Baden-Württemberg: 84-Jähriger bei Unfall in Weinberg von Traktor erdrückt
-
Unbekannte stehlen in Niedersachsen rund 200 Tonnen Schotter
-
Weltkriegsbombe in Dresden entschärft - Evakuierung für 18.000 Menschen beendet
-
Nach IEA-Beschluss: Auch US-Regierung erwägt Anzapfen der Ölreserven
-
Treppeneinsturz in Geschäftshaus in Witten: 36 Menschen mit Drehleitern gerettet
-
Tödlicher Fußtritt in München: Mehr als fünf Jahre Haft für 31-Jährigen
-
Spenden für Dschihadistenmiliz IS gesammelt: Haftstrafen für vier Männer in Hamburg
-
Bundesbank gibt Umbaupläne für Frankfurter Zentrale auf und sucht neuen Sitz
-
US-Inflation verharrt im Februar bei 2,4 Prozent
-
Biathlon: Eisenbichler tritt Bitterling-Nachfolge an
-
Hilfsorganisation von US-Popdiva Madonna in Malawi gewinnt Kündigungsstreit
-
US-Polizei: Transporter fährt in Absperrung am Weißen Haus
-
Iranische Fußballerinnen in Australien aus Sicherheitsgründen aus Unterkunft evakuiert
-
Mann in Berlin tot aus der Havel geborgen - Polizei geht von Tötungsdelikt aus
-
Schauspielerin Barbra Streisand wird mit Ehrenpalme ausgezeichnet
-
Brombeerkoalition in Thüringen: BSW-Fraktionschef Augsten verkündet Rückzug
-
Iran-Krieg: Beschuss von drei Handelsschiffen am Golf inmitten neuer Angriffswellen
-
Weltweite Ermittlungen: Gestohlene Geräte aus Görlitzer Klinik nach zehn Jahren zurück
-
Bundesregierung reguliert Preissetzung an Tankstellen und gibt Ölreserven frei
-
Teures Kerosin: Fluggesellschaften aus Asien und Australien erhöhen Ticketpreise
-
Tödlicher Arbeitsunfall in Bayern: 65-Jähriger fällt auf Hopfenfeld in Maschine
-
Tötung von Cafébesitzerin in Bayern: Zwei Mordverdächtige festgenommen
-
Berlin: 25-Jährige soll wegen Tötung von Säugling sieben Jahre in Haft
-
Am Tag nach der Disqualifikation: Walter holt Bronze
-
Anhänger kippt in Bayern um: 8000 Liter Gülle verteilen sich auf Straße
-
CDU pocht auf "harte Schuldenbremse" - SPD will umfassende Neuerung
-
ADAC: Spritpreise steigen weiter
-
Französische Unicef-Mitarbeiterin bei Angriff im Osten der DR Kongo getötet
-
Iran-Krieg: Wadephul bekundet auf Nahost-Reise Solidarität mit Saudi-Arabien
Ultrarechter Wahlsieger Kast in Chile als Präsident vereidigt
In Chile ist der ultrarechte Politiker José Antonio Kast als Präsident vereidigt worden. Kast legte seinen Eid am Mittwoch bei einer Zeremonie vor dem Parlament in der Küstenstadt Valparaíso rund 110 Kilometer westlich von Santiago ab. Der deutschstämmige Sohn eines Wehrmachtssoldaten und Vater von neun Kindern folgt auf den linksgerichteten Präsidenten Gabriel Boric. Der 60-jährige Kast hatte die Stichwahl um die chilenische Präsidentschaft im Dezember für sich entschieden.
Im Wahlkampf hatte Kast damit geworben, die Kriminalität zu bekämpfen, alle Migranten ohne gültige Papiere abzuschieben und die chilenische Wirtschaft anzukurbeln. In den meisten sozialpolitischen Themen steht Kast weiter rechts als die Mehrheit der Chilenen. Er lehnt Abtreibung, Scheidung und gleichgeschlechtliche Ehen ab.
In Kast haben die Chilenen den am weitesten rechts stehenden Präsidenten seit dem Ende der Militärdiktatur vor 36 Jahren gewählt. Der 60-Jährige, der aus seiner Bewunderung für Chiles langjährigen Militärdiktator Augusto Pinochet früher nie einen Hehl machte, hatte am Wahltag angekündigt, der "Präsident aller Chilenen" sein zu wollen.
Mit dem Amtsantritt von Kast fügt sich Chile in eine Reihe konservativer Regierungen in Lateinamerika seit der Rückkehr von Donald Trump ins Weiße Haus ein. Der Amtseinführung wohnten mehrere Staatschefs der Region bei, unter ihnen der argentinische Präsident Javier Milei, sein bolivianischer Kollege Rodrigo Paz und der ecuadorianische Staatschef Daniel Noboa.
L.Carrico--PC