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CDU gewinnt Landtagswahl in Rheinland-Pfalz mit klarem Abstand zu SPD
Die CDU hat die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz mit deutlichem Vorsprung vor der bislang regierenden SPD gewonnen. Wie die Wahlleitung am Sonntag in Bad Ems mitteilte, kamen die Christdemokraten von Spitzenkandidat Gordon Schnieder auf 31,0 Prozent der Stimmen. Die Sozialdemokraten von Ministerpräsident Alexander Schweitzer folgten mit 25,9 Prozent.
Auf Platz drei landete die AfD mit 19,5 Prozent mit klarem Abstand auf die Grünen mit 7,9 Prozent. FDP und Freie Wähler scheiden mit 2,1 Prozent beziehungsweise 4,2 Prozent aus dem Mainzer Landtag aus. Die Linke verpasste mit 4,4 Prozent den erstmaligen Einzug in das Landesparlament erneut. Die Wahlbeteiligung wurde mit 68,5 Prozent angegeben - nach 64,3 Prozent im Jahr 2021.
Auf die CDU entfallen damit im neuen Landtag 39 Mandate, für die SPD sind es 32 Sitze. Vertreten sind ansonsten nur die AfD mit 24 Mandaten und die Grünen mit zehn Sitzen. Da alle anderen Parteien eine Koalition mit der AfD ausschließen, kommt nur ein Bündnis aus CDU und SPD unter Schnieders Führung infrage. Bisher regiert in Rheinland-Pfalz ein Ampelbündnis aus SPD, Grünen und FDP.
T.Vitorino--PC