-
Davies über Musiala: "Er wird stärker zurückkommen"
-
Berufungsprozess zu Pilz-Mord in Australien: Anklage fordert Haft bis ans Lebensende
-
US-Staatsverschuldung übersteigt Schwelle von 40 Billionen Dollar
-
Drei Spieler teilen sich 50 Millionen Euro: Wieder Rekord-Lottojackpot geknackt
-
NHL: Draisaitl und Peterka kommen 2027 nach Deutschland
-
DGB-Ausbildungsreport: Zufriedenheit unter Azubis erreicht neuen Tiefpunkt
-
Zwei Jugendliche Opfer von tödlichem Unfall in Hessen - acht Jugendliche in Auto
-
Japanischer Fußballer Kazuyoshi Miura mit 59 Jahren ältester Torschütze beim Kaiserpokal
-
Mehr deutsche Exporte im ersten Halbjahr - USA und China bereiten Sorgen
-
Statistik von Medizinischem Dienst: Knapp 3100 Behandlungsfehler bestätigt
-
Armenischer Regierungschef Paschinjan erhält Hessischen Friedenspreis
-
Studie: Waldbrand-Zerstörungen in Europa könnten sich durch Klimawandel verdreifachen
-
FIFA-Machtkampf: Hoeneß zählt Infantino an
-
Hoeneß warnt: Klopp ist kein Messias
-
Frauen machen häufiger höhere Schulabschlüsse als Männer
-
Spahn gibt auch Vorsitz von CDU Münsterland ab
-
Verband: Solarausbauziel für 2026 bereits erreicht - weiterer Ausbau aber gefährdet
-
Als Elvedi-Ersatz: Gladbach holt Itakura zurück
-
Waldbrand im Hohen Venn: Deutsche Feuerwehrleute ziehen ab
-
Klimaphänomen El Niño: Für 80 Prozent von Honduras Dürre-Alarm ausgerufen
-
Niedrige Speicherstände: Verbraucherschützer warnen vor steigenden Gaspreisen
-
DGB-Ausbildungsreport: Zufriedenheit der Azubis sinkt auf neues Tief
-
BSW-Politikerin Wolf: Wagenknecht hat Grenze überschritten mit AfD-Annäherung
-
Trump kündigt "Wirtschaftskrieg" gegen den Iran an - Teheran reagiert gelassen
-
Nach 56 Jahren: Antisemitischer Anschlag mit sieben Toten in München aufgeklärt
-
Vor Wahl in Sachsen-Anhalt: CDU-Kommunalpolitiker spendet und wirbt für AfD
-
Untersuchung: Weltweiter Absatz von Elektro-Lkw und -Bussen 2025 fast verdoppelt
-
Hängepartie beendet: Verstappen verlängert bei Red Bull
-
Antisemitischer Anschlag mit sieben Toten in München von 1970 aufgeklärt
-
RKI-Bericht: Bereits rund 14.000 hitzebedingte Todesfälle in diesem Sommer
-
Pakistan bestellt US-Gesandten wegen Aussagen von US-Botschafter in Indien ein
-
Schwere Unwetter in mehreren Bundesländern - Frau von Baum erschlagen
-
Tod von Australierin im Gazastreifen: Canberra spricht von "schwieriger" Beziehung zu Israel
-
Deutsche Exporte legen zu - Lieferungen in USA und nach China aber rückläufig
-
Behörden: Mindestens zwölf Tote bei neuen russischen Angriffen auf Region Kiew
-
USA und Kanada signalisieren weitere Annäherung in Handelsverhandlungen
-
Bejlek schockt Nummer eins: Sabalenka scheitert erneut früh
-
Messi trifft nach Tod des Vaters - Müller verliert Topspiel
-
Trotz Matchball: Zverev beim Masters in Cincinnati raus
-
Wegen Red Bull: Foodwatch hält Jürgen Klopp für ungeeignet als Bundestrainer
-
Behörden: Mindestens sechs Tote bei neuen russischen Angriffen auf Region Kiew
-
Schweres Unwetter in Rheinland-Pfalz - Eine Frau von Baum erschlagen
-
Iran-Krieg: Trump kündigt umfassenden "Wirtschaftskrieg" gegen Teheran an
-
Staatsverschuldung der USA steigt erstmals auf über 40 Billionen Dollar
-
Medien: Prinz Harry und Meghan kehren nach Großbritannien zurück
-
Trump präsentiert neuen Hubschrauber-Landeplatz am Weißen Haus
-
Linke US-Demokratin Nixon gewinnt überraschend Kongress-Vorwahl in Florida
-
Medien: Prinz Harry und seine Frau Meghan kehren zurück nach Großbritannien
-
Burnham will Obdachlose bis Weihnachten von der Straße holen und Teil seines Gehalts spenden
-
Trump plant Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim noch in diesem Jahr
Seoul: Nordkorea feuert rund zehn ballistische Raketen ab
Während eines gemeinsamen Militärmanövers der USA und Südkoreas hat Nordkorea nach Angaben aus Seoul mehrere ballistische Raketen abgefeuert. Die nordkoreanischen Streitkräfte hätten "etwa zehn ballistische Kurzstrecken-Raketen" aus dem Großraum Pjöngjang abgefeuert, teilte die südkoreanische Armee am Donnerstag mit. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump ein Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un noch in diesem Jahr in Aussicht gestellt.
Das Büro der japanischen Regierungschefin Sanae Takaichi teilte derweil mit, eine "mutmaßliche ballistische Rakete" Nordkoreas sei "bereits niedergegangen". Trump hatte das gemeinsame Militärmanöver, gegen das sich der Raketentest Pjöngjangs mutmaßlich richtete, jüngst verkürzen lassen. Die Übungen des Manövers "Ulchi Freedom Shield" dienen unter anderem der Vorbereitung auf einen möglichen Angriff Nordkoreas.
Trump hatte den Schritt in seinem Onlinedienst Truth Social am Sonntag unter anderem mit den hohen Kosten begründet und in einer überraschenden Volte die Manöver mit dem engen Verbündeten Südkorea "feindselig" genannt. In der Folge enden die Militärübungen nun am Freitag und nicht wie geplant am 27. August.
Trumps Ankündigung wurde in Washington parteiübergreifend verurteilt. Der US-Präsident hatte zuletzt scharfe Kritik an dem historischen Verbündeten geäußert - insbesondere wegen der Weigerung Südkoreas, sich an US-Militäreinsätzen gegen den Iran zu beteiligen.
Nordkorea sieht in den regelmäßigen Übungen der Truppen Washingtons und Seouls die Vorbereitung auf eine Invasion. Der international isolierte, kommunistisch regierte Staat hatte in den vergangenen Jahren immer wieder Raketentests im Umfeld der US-südkoreanischen Übungen ausgeführt.
Trump stellte unterdessen ein baldiges Treffen mit Kim in Aussicht. "Ja, das werde ich", antwortete Trump am Mittwoch bei der Besichtigung eines neuen Hubschrauberlandeplatzes am Weißen Haus auf die Frage von Reportern, ob er plane, den nordkoreanischen Machthaber im Laufe dieses Jahres zu treffen. Er fügte hinzu, es sei ihm wichtig, sich mit Kim "gut zu verstehen".
Einzelheiten nannte der US-Präsident zunächst nicht. Das "Wall Street Journal" berichtete aber, dass er ein Treffen im November am Rande des Gipfels der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (Apec) in Shenzhen in China erwäge.
Zuletzt hatte sich Trump wohlwollend über Nordkoreas Machthaber geäußert. Kim habe ihn stets "mit großem Respekt" behandelt, sagte der US-Präsident. "Ich verstehe ihn, er versteht mich", fügte er hinzu. In seinem Onlinedienst Truth Social hatte er erklärt, während seiner Präsidentschaft habe sich Nordkorea "nicht bedrohlich", sondern "respektvoll" verhalten. Trump hatte Kim in seiner ersten Amtszeit dreimal getroffen, seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus im vergangenen Jahr jedoch noch nicht.
Nordkorea unterliegt wegen seines Atomwaffenprogramms internationalen Sanktionen. 2023 verankerte Nordkorea seinen Status als Atommacht auch in seiner Verfassung. In den vergangenen Jahren hat das Land seine Beziehungen zu Russland ausgebaut und das von den USA unterstützte Südkorea als seinen "feindlichsten" Gegner bezeichnet. Die beiden Staaten auf der koreanischen Halbinsel befinden sich offiziell noch immer im Kriegszustand, der Koreakrieg endete 1953 nur mit einem Waffenstillstand.
P.Sousa--PC