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Mindestens fünf Tote bei Unfall von Amazon-Frachtflugzeug an Flughafen Miami
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Starker Alcaraz in drei Sätzen ins Viertelfinale
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AfD-Triumph in Sachsen-Anhalt könnte rechtsextremistische Regierung ermöglichen
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Chef von CDU-Sozialflügel fordert Merz zu Kurswechsel auf
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AfD gewinnt in Sachsen-Anhalt haushoch gegen CDU – absolute Mehrheit unklar
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Dänemark: Frühere Königin Margrethe nach Schwächeanfall im Krankenhaus
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Witkoff fordert Russland und Ukraine zu "Kompromissen" für Kriegsende auf
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AfD-Erdrutschsieg in Sachsen-Anhalt – absolute Mehrheit unklar - CDU abgeschlagen
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Siegmund: "Wir haben in diesem Land Geschichte geschrieben"
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Weidel sieht in Sachsen-Anhalt Regierungsauftrag für AfD
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US-Gesandter Witkoff nennt Gespräche in Kiew "substanziell"
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Prognosen: AfD in Sachsen-Anhalt weit vor CDU – absolute Mehrheit unklar
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Lawrow nach Leipziger Drohnenvorfall: "Letztlich der Beginn eines echten Krieges"
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Iran-Krieg: Mehrere Öltanker und andere Schiffe attackiert
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US-Gesandte Witkoff und Kushner per Zug in Kiew eingetroffen
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Bei Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zeichnet sich deutlich höhere Wahlbeteiligung ab
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Kriegsverbrecher Mladic wird feierlich in Belgrad beigesetzt
Der verstorbene bosnisch-serbische Kriegsverbrecher Ratko Mladic wird am Montag (ab 07.00 Uhr) feierlich in Serbien beigesetzt. Zu seiner Beerdigung in der Hauptstadt Belgrad werden tausende Menschen erwartet. Justizminister Nenad Vujic kündigte an, dass Mladic bei den Trauerfeierlichkeiten alle staatlichen Ehren zuteil werden sollen. Mladic war am 27. August in einem Krankenhaus im niederländischen Den Haag gestorben, wo er eine lebenslange Haftstrafe wegen Völkermords, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit während des Bosnien-Krieges von 1992 bis 1995 verbüßte.
Mladics Name ist untrennbar mit dem Massaker von Srebrenica im Juli 1995 verbunden, bei dem bosnisch-serbische Truppen unter seinem Kommando die UN-Schutzzone gestürmt und etwa 8000 muslimische Männer und Jungen ermordet hatten. Aus Protest gegen die "Verherrlichung" Mladics in Serbien sagte EU-Erweiterungskommissarin Marta Kos einen Besuch bei dem EU-Beitrittskandidaten ab.
H.Portela--PC