-
Herbstferien in elf Bundesländern: ADAC erwartet staureiches Wochenende
-
Eberl: "Es gibt keine Zweifel an Manu"
-
EU begrenzt chinesische Hybridauto-Importe auf 350.000 pro Jahr
-
"Matchball Kimi": Pressestimmen zum Großen Preis von Singapur
-
Tödliches Unglück in Steinbruch: 21-Jährige in Warstein stirbt bei Bungeesprung
-
EU-Klimadienst Copernicus: Neuer Temperaturrekord im Pazifik durch El Niño
-
Bergsteiger Reinhold Messner will sich in absehbarer Zeit aus Öffentlichkeit zurückziehen
-
CSU-Chef Söder warnt vor Scheitern der Koalition und "extremer AfD-Dominanz"
-
Alexander Schweitzer soll neuer Arbeitsminister werden
-
14-Jähriger in Köln nach Stromschlag auf Zug lebensgefährlich verletzt
-
Bärbel Bas tritt als SPD-Chefin und Arbeitsministerin zurück
-
Wetterberichte: Hurrikan "Simon" trifft doch nicht in Westmexiko auf Land
-
Trotz Trumps verkündeter Energie-Waffenruhe: Selenskyj spricht von neuen russischen Angriffen auf Energieanlagen
-
NFL: St. Brown holt mit Lions deutlichen Sieg
-
"Hat er bisher ein Spiel dominiert?": Carragher-Kritik an Wirtz
-
Das Formel-1-Reife(n)zeugnis: Singapur
-
"Unglaublicher Charakter": Haaland stolz auf City-Reaktion
-
Freiburg bleibt locker: "Am Ende stehen die Bayern oben"
-
Kunstrasen-Problem? Für die Bayern "alles egal"
-
Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften wird verkündet
-
EU-Außenminister beraten über Reaktion auf hybride Angriffe Russlands
-
Koalitionsverhandlungen in Mecklenburg-Vorpommern beginnen
-
Betriebsvermögen und Freibeträge: Bundesverfassungsgericht prüft Erbschaftsteuer
-
Saudi-Arabien: Ein Mensch bei Angriff auf Flughafen von Riad getötet
-
Bill Gates warnt vor Zunahme von KI-gestützten Cyberangriffen
-
Selenskyjs: Russland greift nach Trumps Ankündigung zu Energie-Waffenruhe Energieanlagen an
-
Angriffe auf Flughafen: Reiche muss Rückflug von Konferenz in Riad umplanen
-
Frankreich: EU-Abgeordneter Glucksmann Präsidentschaftskandidat des sozialdemokratischen Lagers
-
Sieg in Liverpool: City trotzt Anfeindungen
-
In Unterzahl: Freiburg springt an die Tabellenspitze
-
Saudi-Arabien: Mehrere Verletzte bei neuem Angriff auf Flughafen von Riad
-
Trump verkündet "Energie-Waffenruhe" zwischen Kiew und Moskau - Selenskyj überrascht
-
Zehntausende Menschen nehmen an Klimamarsch in Brüssel teil
-
Festnahme in Polen nach möglichem Attentatsversuch auf Regierungschef und Minister
-
Porsche-Pilot Preining zum zweiten Mal DTM-Champion
-
El Mala entscheidet Rheinderby: Blessin-Debüt misslingt
-
BND-Spionageaffäre: Unions-Fraktionsvize fordert lückenlose Aufklärung
-
Zuckersteuer: Neun Landes-Agrarminister der Union richten Protestbrief an Merz
-
Abbas verschiebt Parlamentswahl in Palästinensergebieten auf Herbst 2027
-
Trump meldet "Energie-Waffenruhe" zwischen Russland und der Ukraine
-
Medien: Harry und Meghan planen ersten gemeinsamen Auftritt seit Rückkehr nach Großbritannien
-
Erster Sieg in Singapur: Verstappen vergoldet 250. Grand Prix
-
Linke streitet über Antisemitismus-Vereinbarung - Giffey gegen Rot-Rot-Grün
-
Hertha BSC setzt Siegesserie gegen Fürth fort
-
"Todernst": Warschau alarmiert über Hinweise auf "Attentatsversuch" gegen Tusk
-
Indien: "Kakerlaken"-Bewegung will Proteste trotz Festnahmen fortsetzen
-
Huthis drohen nach tödlichem Angriff auf Flughafen in Riad mit weiteren Attacken
-
CDU will bei Klausurtagung zurück "zu alter Stärke"
-
60. Saisonsieg: Zverev im Achtelfinale von Shanghai
-
Friedenspreisträger Sands kritisiert deutsches Schweigen zu Vorgehen Israels
Mischa Zverev zum Zoff mit Medwedew: "Kein Vulkan"
Für Mischa Zverev ist der Tennis-Zoff zwischen seinem Bruder Alexander und dem Russen Daniil Medwedew kaum der Rede wert. "Früher bei John McEnroe und Jimmy Connors hätte man darauf überhaupt nicht reagiert", sagte der 35-Jährige bei Eurosport: "In der heutigen Zeit, in der alle aalglatt sein müssen und niemand das sagt, was er denkt, ist das anders. Aber für mich war das kein Vulkan oder so."
Alexander Zverev (26) hatte sich nach seiner Niederlage in Monte Carlo öffentlich über Medwedew beschwert. "Er ist einer der unfairsten Spieler, die wir auf der Welt haben. Er versucht alles zu tun, wenn er hinten liegt. Darüber bin ich extrem enttäuscht", sagte Zverev: "Ich nehme Fairness und Sportsmanship sehr ernst. Davon hat er leider nix."
Medwedew hatte versucht, Zverev aus dem Konzept zu bringen: Er zog den Stabilisator an der Seite des Netzes raus und legte im dritten Satz eine Toilettenpause ein. "Das ist keine Aggression, sondern eher ein Ablenkungsmanöver – natürlich mit dem Gedanken, den Gegner zu stören oder das Publikum zu amüsieren, und so eine Atmosphäre zu schaffen, um das Momentum zu drehen", analysierte Mischa Zverev.
Sein Bruder dürfe sich davon aber nicht ablenken lassen, das "sagt Sascha auch", meinte Zverev. Für ihn sei solch ein Verhalten aber auch "Kinderkram. Die Zuschauer mögen das interessant finden und sagen, es kommt Entertainment oder Action ins Match. Aber als Profi möchte ich mir das Spiel anschauen", sagte er: "Sascha ist da sehr ähnlich. Er will Tennis spielen und mit Tennis gewinnen."
Mischa Zverev begleitet seinen Bruder als Manager auf der Tennistour, ist dazu TV-Experte und derzeit Turnierbotschafter in München. Zudem leitet er bei den BMW Open die Rollstuhlkonkurrenz als Turnierdirektor. Auch als Spieler ist der frühere Weltranglisten-25. noch ab und an aktiv. Zuletzt spielte er sich bei einem ITF-Event in der Türkei ins Viertelfinale, im Ranking wird er auf Platz 1227 geführt.
A.P.Maia--PC