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Manchester City ist englischer Meister auf der Couch
Real Madrid weggefegt, das Champions-League-Finale erreicht - und die erfolgreiche Titelverteidigung in der Premier League gibt es gleich oben drauf: Manchester City ist am Ende einer perfekten Woche zum neunten Mal insgesamt und zum fünften Mal in den letzten sechs Jahren englischer Fußballmeister geworden. Und das sogar, ohne selbst eingreifen zu müssen.
Die Citizens konnten am Samstagabend genüsslich auf der Couch verfolgen, wie der letzte verbliebene Rivale FC Arsenal bei Aufsteiger Nottingham Forest mit 0:1 (0:1) patzte und damit auch seine letzte kleine Chance verspielte, die Skyblues noch abzufangen. Taiwo Awoniyi, im vergangenen Jahr noch bei Union Berlin unter Vertrag, machte mit seinem Tor in der 19. Minute den alten zum neuen Meister - obwohl Manchester Anfang April noch acht Punkte hinter den Gunners lag.
Das Heimspiel von City um Teammanager Pep Guardiola, Tormaschine Erling Haaland, Mittelfeldstar Kevin De Bruyne und den deutschen Kapitän Ilkay Gündogan am Sonntag (17.00 Uhr/Sky) gegen den FC Chelsea wird damit zum Schaulaufen. Und zum ersten Vorbereitungsmatch auf die zwei großen Spiele, die City für weitere Titel in dieser Saison tatsächlich noch gewinnen muss: das FA-Cup-Finale am 3. Juni in Wembley gegen den Stadtrivalen Manchester United und das Endspiel der europäischen Königsklasse eine Woche später in Istanbul gegen Inter Mailand.
In beide Spiele geht die himmelblaue Kombinationsmaschine als hoher Favorit. Das Triple, das erste der Vereinsgeschichte, ist längst das große Ziel der gefräßigen Citizens und auch ihrer Besitzer aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die haben seit der Übernahme vor 15 Jahren Milliardenbeträge in den Traditionsverein gepumpt und ihn aus einer Fahrstuhlmannschaft zu einer Macht in England und Europa emporklettern lassen.
Nun aber entscheidet sich die Bewertung dieser bislang so verheißungsvollen Saison. Gündogan (32), dessen Vertrag ausläuft, etwa trauert seinen verpassten Chancen in den Champions-League-Endspielen 2013 und 2021 nach. Guardiola, diesem magisch-manischen Perfektionisten an der Seitenlinie, haftet trotz seiner mehr als 30 Pokale umfassenden Titelsammlung als Trainer der "Makel" an, dass er den Henkelpokal nur 2009 und 2011 mit dem damals schier unaufhaltsamen FC Barcelona gewonnen hat - während er mit Bayern München (2013 bis 2016) und ManCity (seit 2016) der begehrten Trophäe hinterherlief und sich mehr als einmal vercoachte.
Die vier Champions-League-Teilnehmer aus England für die kommende Saison stehen seit Samstag so gut wie fest, weil der FC Liverpool gegen Aston Villa nur zu einem 1:1 (0:1) kam und allenfalls noch theoretische Chancen besitzt, Newcastle United oder Rekordmeister Manchester United von einem der ersten vier Ränge zu verdrängen.
Die Europa League sei "okay", erklärte Reds-Teammanager Klopp, der das Spiel wegen seiner Sperre nach Schiedsrichterkritik auf der Tribüne verfolgen musste. "Zu lange" seien die Ergebnisse seiner Mannschaft in dieser Saison "nicht gut genug gewesen, aber wir haben es ziemlich spannend gemacht", ergänzte der 55-Jährige.
Unter Klopp war der LFC zuvor sechsmal in Folge in die Königsklasse eingezogen, stand dreimal im Finale und holte 2019 den Henkelpokal, den nun gern Guardiola und City für sich hätten.
F.Ferraz--PC