-
Schneider mahnt zu besserem Wassermanagement wegen Klimawandels
-
Rumänien schießt erstmals Drohne in seinem Luftraum ab
-
Mord an See in Niedersachsen: Lebenslange Haftstrafe für Todesschützen rechtskräftig
-
"Im Moment nicht dazu bereit": Guardiola sagt Italien ab
-
In Ostsee herumschwimmender Buckelwal nun in Flensburger Förde gesichtet
-
In Ostsee herumschwimmender Buckelwal nun in Flensburger gesichtet
-
Zahlreiche Angriffe im Iran-Krieg - Trump will eingefrorene iranische Vermögen einsetzen
-
Klopp öffnet vielen Spielern die Tür
-
De la Fuente über argentinische Aggressionen: "Inakzeptabel"
-
Landeswahlausschuss: 17 Parteien treten mit Listen bei Wahl in Berlin an
-
Jürgen Klopp offiziell als neuer Fußball-Bundestrainer vorgestellt
-
"Messias oder bloße Kosmetik?" Klopps erste PK unter Beobachtung
-
Klopp warnt die Medien: "Dann bin ich weg!"
-
Klopp bringt Kosicke mit
-
EU wirft Tiktok unzureichenden Schutz minderjähriger Nutzer vor - Änderungen gefordert
-
USA verhängen neue Zölle - EU reagiert mit vorsichtiger Erleichterung
-
In Dortmunder Stadiondach geklettert: Polizeikosten auf 7000 Euro verringert
-
Klopp holt Kosicke zum DFB
-
Merz bildet Kabinett um: Warken leitet Kanzleramt - Linnemann Gesundheitsminister
-
Präsident: Rumänien schießt erstmals Drohne in seinem Luftraum ab
-
DFB: Keine Ablöse für Klopp, aber Zuwendungen an Red Bull
-
Sánchez zu Waldbränden in Spanien: "Dramatische" Situation - Vier Flugzeuge angefordert
-
Medien: Guardiola sagt Italien ab
-
Abgesetzter türkischer Oppositionsführer Özel verlässt CHP und gründet neue Partei
-
Tochter von Markus Söder: "Mein Vater isst auch Salat"
-
Jürgen Klopp offiziell als neuer Bundestrainer vorgestellt
-
Politologe Höhne: "Kabinettsumbildung birgt Risiken"
-
Konkurrenz in und aus China: Gewinn von VW bricht weiter ein
-
Klopp neuer Bundestrainer - Mertesacker wird Geschäftsführer
-
Präsident: Rumänien schießt erstmals Drohne in ihrem Luftraum ab
-
Afghanin erringt vor Bundesverfassungsgericht Erfolg in Streit um Aufnahmeprogramm
-
Tote Robben vor Rügen: Ursache bislang unklar
-
Guterres-Nachfolge: Sechs Bewerber versprechen in Debatte UN-Reformen
-
Kabinettsumbau: Warken wird Kanzleramtschefin - Linnemann Gesundheitsminister
-
Landgericht Kleve: Falscher Notfallsanitäter zu zehn Jahren Haft verurteilt
-
Angriffe auf Schiffe: US-Präsident Trump will eingefrorenes iranisches Geld einsetzen
-
Zahl von Rechtsextremisten in Baden-Württemberg steigt - Szene zunehmend jünger
-
Tödlicher Bergunfall in Bayern: 76-jähriger Urlauber stürzt in den Tod
-
Umfrage: AfD in Sachsen-Anhalt weiter vorne - Zitterpartie für mehrere Parteien
-
Behörden: Drei Verletzte bei ukrainischem Drohnenangriff auf St. Petersburg
-
Mit Klopp: Auch Mertesacker kommt zum DFB
-
Brände in Frankreich: Halbinsel Cap Ferret wird evakuiert - Paris bittet EU um Hilfe
-
Auto kollidiert an Bahnübergang in Sachsen-Anhalt mit Zug: 76-Jähriger stirbt
-
Nach WM-Finale: Otamendi beendet Nationalmannschaftskarriere
-
Nettogewinn von Volkswagen im zweiten Quartal um 32,9 Prozent gesunken
-
"Bild": Merz entlässt Verkehrsminister Schnieder
-
Verbraucherstimmung bleibt weiter verhalten
-
Klopp tritt an - mit vollem Terminkalender
-
Neue Zölle der US-Regierung in Kraft getreten
-
Kanu-Cheftrainer nach WM-Entscheidung: "Wurden verarscht"
"Hat mir keine Nachricht geschickt": Reus' Vorfreude auf Messi
Mit dem Wechsel in die USA steigt bei Marco Reus auch die Vorfreude auf ein sportliches Wiedersehen mit Lionel Messi - obwohl der Superstar selbst wohl etwas gleichgültiger auf Duelle mit dem Deutschen blickt. "Eine Nachricht hat er mir nicht geschickt", sagte Reus lachend im Interview mit Sky: "Ich bezweifle auch, dass noch eine kommen wird."
Reus' Wechsel zu Los Angeles Galaxy in die Major League Soccer (MLS) ist seit Donnerstagabend offiziell. Für den früheren Nationalspieler sei es nun "schön, in der Liga nochmal gegen Messi zu spielen. Ich hatte zwei, drei Mal das Vergnügen, sowohl mit dem Klub als auch der Nationalmannschaft."
Messi spielt seit 2023 für Inter Miami in der MLS, und Reus sieht in der Transfer-Strategie der Amerikaner einen wirkungsvollen Ansatz: Immer wieder wechseln namhafte Profis aus Europa in die Staaten. "Ich glaube, jeder gute Spieler, der in die MLS kommt, tut der Liga gut", sagte der langjährige Dortmunder, "einfach für die Aufmerksamkeit, damit die Leute den Sport nochmal besser kennenlernen, da es hier nicht die Sportart Nummer eins ist." Die MLS sei "auf einem sehr guten Weg", weiterhin helfe aber "jeder Spieler, der in Europa auf hohem Niveau gespielt hat. Wir hoffen, dass noch ein paar mehr hinzukommen."
Für Galaxy liefen bereits Ausnahmespieler wie David Beckham, Zlatan Ibrahimovic und Steven Gerrard auf. In deren Fußstapfen zu treten, "macht mich stolz", sagte Reus: "Die drei haben unglaubliche Arbeit geleistet - schon in der Vergangenheit - und dann haben sie hier nochmal aufgetrumpft. Das ist auch mein Ziel. Ich möchte mit dem Verein hier Meister werden."
Los Angeles liegt dafür gut im Rennen - und für Reus könnte es noch in diesem Jahr auf ein großes Duell mit Messi hinauslaufen. In der Regular Season, die noch bis Oktober läuft, belegt Galaxy aktuell Rang eins der Western Conference. Spitzenreiter im Osten ist Inter Miami. Nach der Regular Season geht es mit den Play-offs weiter, der Meister wird im Dezember gekürt.
V.Dantas--PC