-
Sander über Blessin: "Trainer, der sehr klar kommuniziert"
-
NFL: Buccaneers feiern ersten Saisonsieg
-
Mumbrú: Bayern-Profi Washington keine Option für DBB-Team
-
Kühnen verteidigt Zverev: "Der beste Spieler des Jahres"
-
US-Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" nach elfmonatigem Einsatz wieder in Kalifornien
-
"Führungskraft" auf Rekordjagd: Gidsel stellt Tor-Bestmarke ein
-
Nach Kunstskandal: BGH prüft Herausgabe von gefälschtem Bild an Fälscher
-
Polizei: Mann in New York bei Auseinandersetzung mit Bundeskräften angeschossen
-
"Elon ist unser moderner Thomas Edison": Trump verleiht Musk höchsten US-Wissenschaftspreis
-
USA wollen Hinrichtung von Attentäter durch Erschießungskommando live übertragen
-
Medien: Möglicher Infantino-Kontrahent tritt nicht an
-
Gidsel-Rekord: Füchse feiern zweiten Champions-League-Sieg
-
Mehr als 70.000 Teilnehmer bei neuen Schülerprotesten in Frankreich
-
DESG-Zwist: Erfurter Sportler unterschreiben "unter Protest"
-
Maradona-Prozess: Anklage fordert bis zu zwölf Jahre Haft
-
Bundestag fordert breitere Datengrundlage bei Pränataltests
-
Ukraine-Team zu Gespräch mit Trump-Unterhändlern am Freitag und Samstag in den USA
-
Dank Gidsel-Show: Füchse feiern zweiten Champions-League-Sieg
-
Strafrechtliche Ermittlungen: Niedersachsens SPD-Fraktionschef Politze tritt zurück
-
Klitschko: Russland zwingt Kiew vor Winter in Überlebenskampf
-
Trump: Wer nicht von "Superintelligenz" spricht, ist ein "Feind"
-
Huthis weiten Angriffe auf saudiarabische Hauptstadt Riad aus
-
Bayern: Mann bei behördlicher Waffenkontrolle in Wohnhaus erschossen
-
Britischer Regierungschef bei Merz: Burnham will engere Zusammenarbeit mit Berlin und der EU
-
Anklage erweitert: USA beschuldigen Maduro nun auch der Folter
-
Steinmeier hebt bei Staatsbesuch in Paris deutsches Bekenntnis zu Europa hervor
-
Zentralrat der Juden kritisiert Berliner Vereinbarung zu Antisemitismus
-
Ethikbehörde: Trump-Trust investiert massiv in Meta und SpaceX
-
Ceferin tritt zur Wiederwahl als UEFA-Chef an
-
UEFA stellt Reformen vor: Gegenkandidat lässt auf sich warten
-
Bayern: Zwei Schwerverletzte durch Schüsse in Oberpfalz - Täter lokalisiert
-
Internationaler Strafgerichtshof bezeichnet Duterte als verhandlungsfähig
-
Koalitionsausschuss lässt Fragen offen: "Gute Atmosphäre" aber wenig Greifbares
-
Alex Bodi mizează, alături de CRIF, pe investiții transparente și pe prevenirea riguroasă a spălării banilor
-
Stadt Mannheim muss umstrittenen Artikel zu Swingerparty doch veröffentlichen
-
Judoka Scoccimarro gewinnt WM-Bronze
-
Nach fehlgeschlagener Hinrichtung: Christa Pike kann wieder gehen
-
Auswertung: Luna und Nala sind beliebteste Hundenamen in Deutschland
-
Bundestag will grünes Licht für neue Bahnstrecke Hamburg-Hannover geben
-
Nach Sabotageserie an Stromnetz: BGH erlässt neuen Haftbefehl gegen Verdächtigen
-
Bayern: Zwei Verletzte durch Schüsse in Berngau - Menschen sollen in Häusern bleiben
-
Medien: Ceferin tritt zur Wiederwahl als UEFA-Chef an
-
Rückkehr nach Afrika: Formel 1 vor Premiere in Ruanda
-
"Verrückt": Kanadische Lyrikerin Anne Carson bekommt Literatur-Nobelpreis
-
Baden-Württemberg: Polizei erschießt 27-Jährigen an Tuttlinger Rathaus
-
Eisschnelllauf-Streit: Sonnekalb droht mit Abwanderung
-
"Danke für alles": Spanier trauern um von Zwangsräumung betroffene Maricarmen
-
Burnham bei Antrittsbesuch bei Merz in Berlin für engere Zusammenarbeit mit der EU
-
Urteil: Grenzgänger müssen Schweizer Kindergeld von deutschen Leistungen abziehen
-
Sieg für Meloni: Parlament billigt umstrittene Wahlrechtsreform
Manager stellt klar: Verstappens Red-Bull-Zukunft ungewiss
Max Verstappens Zukunft bei Red Bull ist keineswegs gesichert und hängt entscheidend von der Konkurrenzfähigkeit des Teams ab. Das hat Raymond Vermeulen nun klargestellt, der Manager des Weltmeisters. "Es wäre eine großartige Geschichte, wenn Max seine gesamte Formel-1-Karriere bei Red Bull verbringt", sagte er dem niederländischen Telegraaf: "Aber das wird nur passieren, wenn er das Material hat, um weiterhin zu gewinnen."
Dass Verstappen auch die kommende Saison im Red Bull bestreiten wird, ist seit dem Sommer bekannt. Vor dem Grand Prix von Aserbaidschan am Sonntag (13.00 Uhr/Sky) hatte Verstappen nun im Gespräch mit Sky seinen Wunsch wiederholt, bis zum Karriere-Ende beim Team zu bleiben. Dies, sagt Vermeulen, sei aber bloß ein Wunsch und eben an Bedingungen geknüpft.
Eine wichtige Rolle spielt dabei die Ungewissheit, welche Teams nach der großen Reglementänderung im kommenden Jahr ganz vorne stehen werden. Dann könne sich "alles ändern", sagte Vermeulen: "Deshalb haben wir beschlossen, dass es besser ist, mindestens ein weiteres Jahr bei Red Bull zu bleiben. Max will weitere Titel gewinnen, er ist noch nicht fertig, aber er ist auf seine Ausrüstung angewiesen. 2026 wird ein sehr wichtiges Jahr um herauszufinden, wo seine Zukunft in der Formel 1 liegt."
Ein Trio beobachte und bewerte die Entwicklungen gemeinsam: Verstappen selbst, sein Vater Jos und Manager Vermeulen: "Und am Ende trifft Max die finale Entscheidung." Red Bulls Entwicklung ist auch deshalb ungewiss, weil das Team seine Motoren ab 2026 - mit Unterstützung von Ford - erstmals selbst baut.
Verstappen wurde 2014 ins Förderprogramm von Red Bull aufgenommen, im folgenden Jahr erhielt er bereits ein Stammcockpit beim Juniorteam Toro Rosso. Mit 17 Jahren war er damit jüngster Formel-1-Pilot der Geschichte. Im Laufe des Jahres 2016 stieg Verstappen dann zu Red Bull Racing auf, mit dem Rennstall gewann er ab 2021 vier WM-Titel in Folge. Sein Vertrag läuft bis 2028, dies schließt einen vorzeitigen Wechsel aber nicht aus. Vor allem Mercedes buhlte in diesem Jahr hartnäckig und öffentlich um die Dienste des Niederländers.
V.Fontes--PC