-
Klitschko: Russland zwingt Kiew vor Winter in Überlebenskampf
-
Trump: Wer nicht von "Superintelligenz" spricht, ist ein "Feind"
-
Huthis weiten Angriffe auf saudiarabische Hauptstadt Riad aus
-
Bayern: Mann bei behördlicher Waffenkontrolle in Wohnhaus erschossen
-
Britischer Regierungschef bei Merz: Burnham will engere Zusammenarbeit mit Berlin und der EU
-
Anklage erweitert: USA beschuldigen Maduro nun auch der Folter
-
Steinmeier hebt bei Staatsbesuch in Paris deutsches Bekenntnis zu Europa hervor
-
Zentralrat der Juden kritisiert Berliner Vereinbarung zu Antisemitismus
-
Ethikbehörde: Trump-Trust investiert massiv in Meta und SpaceX
-
Ceferin tritt zur Wiederwahl als UEFA-Chef an
-
UEFA stellt Reformen vor: Gegenkandidat lässt auf sich warten
-
Bayern: Zwei Schwerverletzte durch Schüsse in Oberpfalz - Täter lokalisiert
-
Internationaler Strafgerichtshof bezeichnet Duterte als verhandlungsfähig
-
Koalitionsausschuss lässt Fragen offen: "Gute Atmosphäre" aber wenig Greifbares
-
Alex Bodi mizează, alături de CRIF, pe investiții transparente și pe prevenirea riguroasă a spălării banilor
-
Stadt Mannheim muss umstrittenen Artikel zu Swingerparty doch veröffentlichen
-
Judoka Scoccimarro gewinnt WM-Bronze
-
Nach fehlgeschlagener Hinrichtung: Christa Pike kann wieder gehen
-
Auswertung: Luna und Nala sind beliebteste Hundenamen in Deutschland
-
Bundestag will grünes Licht für neue Bahnstrecke Hamburg-Hannover geben
-
Nach Sabotageserie an Stromnetz: BGH erlässt neuen Haftbefehl gegen Verdächtigen
-
Bayern: Zwei Verletzte durch Schüsse in Berngau - Menschen sollen in Häusern bleiben
-
Medien: Ceferin tritt zur Wiederwahl als UEFA-Chef an
-
Rückkehr nach Afrika: Formel 1 vor Premiere in Ruanda
-
"Verrückt": Kanadische Lyrikerin Anne Carson bekommt Literatur-Nobelpreis
-
Baden-Württemberg: Polizei erschießt 27-Jährigen an Tuttlinger Rathaus
-
Eisschnelllauf-Streit: Sonnekalb droht mit Abwanderung
-
"Danke für alles": Spanier trauern um von Zwangsräumung betroffene Maricarmen
-
Burnham bei Antrittsbesuch bei Merz in Berlin für engere Zusammenarbeit mit der EU
-
Urteil: Grenzgänger müssen Schweizer Kindergeld von deutschen Leistungen abziehen
-
Sieg für Meloni: Parlament billigt umstrittene Wahlrechtsreform
-
"Gute Atmosphäre" aber keine Details: Koalitionsausschuss lässt Fragen offen
-
LEX BODI setzt mit CRIF auf transparente Investitionen und konsequente Geldwäscheprävention
-
Mögliche Raubkatze nahe München: Suche nach Puma zunächst ergebnislos
-
Steinmeier bei Staatsbesuch in Paris: "Deutsche bleiben gute Europäer"
-
Rot-Grün-Rot in Berlin droht bei Antisemitismus oder Clankontakt mit Parteiausschluss
-
Regierung: Wirtschaft im Aufschwung - Wachstum aber nicht selbsttragend
-
Burnham: Offen für Beteiligung Deutschlands an Kampfjet-Projekt GCAP
-
Nobelpreis für Literatur geht an kanadische Lyrikerin Anne Carson
-
"Bürokratiemonster": Getränkeindustrie fordert kompletten Stopp der Zuckersteuer
-
Italo-Einstieg: Erfolg für DB in Gerichtsstreit gegen Beschluss von Netzagentur
-
VfB: Torwarttalent Seimen feiert Bundesliga-Premiere
-
30 Tote bei russischem Angriff auf zwei Busse in Ostukraine
-
Haushaltsausschuss stimmt zu: Bundeswehr kann weitere Fregatten kaufen
-
Sachsen: Emu büxt aus und verletzt Besitzer beim Einfangen
-
Nobelpreis für Literatur geht an Kanadierin Anne Carson
-
Vaterschaftsanerkennung durch Transmann vor einigen Jahren kann unwirksam sein
-
Merz empfängt britischen Premier Burnham zu Antrittsbesuch in Berlin
-
Shanghai: Auch Struff in zweiter Runde
-
Bundestag streitet über Steuerreform - Ausgleich kalter Progression gefordert
Sportminister fordern "nachvollziehbare" Olympia-Entscheidung
Die Sportministerinnen und Sportminister der Länder haben auf ihrer 52. Konferenz in Heidelberg den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) aufgefordert, im Auswahlverfahren eines Olympiabewerbers verbindliche Richtlinien zu erlassen. Der DOSB solle "alle notwendigen Maßnahmen" ergreifen, damit der Prozess "zu einer nachvollziehbaren, tragfähigen Entscheidung für das international aussichtsreichste Konzept führt", hieß es in einem Beschluss der SMK, die am Donnerstag und Freitag tagte.
Der DOSB plant, im Herbst 2026 durch die Mitgliederversammlung die Wahl eines Bewerbers zwischen den Städten München, Berlin, Hamburg und der Region Rhein-Ruhr zu treffen. Welche Maßstäbe er dafür anlegt, ist aber noch nicht klar. "Die Mitgliederversammlung 2025 (am 6. Dezember in Frankfurt; d.Red.) wird, so wie es üblich ist, als höchstes Gremium entscheiden, wie das Verfahren für 2026 aussehen wird", hatte der DOSB-Vorsitzende Otto Fricke zuletzt gesagt. Die Sportministerkonferenz erhöhte nun den Druck.
Zu den geforderten Maßnahmen gehören für die SMK "insbesondere die zeitnahe Festlegung und Veröffentlichung transparenter, objektiver Kriterien zur besten Standortauswahl sowie des geplanten Entscheidungsverfahrens und der Entscheidungsberechtigten im DOSB". Das Ziel müsse "eine geschlossene, international überzeugende Bewerbung sein, die für das gesamte Land Mehrwerte schafft".
Die SMK bekräftigte ihre Unterstützung für die Bemühungen um Olympische und Paralympische Spiele. "Die Bewerbung ist eine einmalige Chance, das Land hinter einem positiven Zukunftsprojekt zu vereinen, das auch die Stärkung des Breitensports und den Abbau von Bewegungsdefiziten in der gesellschaftlichen Breite umfasst", hieß es in dem Beschluss.
Die Länder nahmen in ihrer Erklärung neben dem DOSB auch die Bundesregierung in die Pflicht. "Nur wenn der Bund das Projekt als gesamtdeutsches Vorhaben weiterhin entschlossen unterstützt, hat es Aussicht auf Erfolg", teilte die SMK mit: "Die Sportministerkonferenz fordert die Bundesregierung auf, frühzeitig Klarheit über ihre finanzielle Beteiligung an den Kosten für Olympische und Paralympische Spiele in Deutschland zu schaffen."
Der Zusammenschluss der Sportministerinnen und Sportminister tagt seit 1977 mindestens einmal im Jahr und koordiniert die Sportpolitik der Bundesländer. Den Vorsitz hat 2025 und 2026 Baden-Württemberg mit Ministerin Theresa Schopper (Bündnis90/Die Grünen) inne. Der DOSB strebt eine Bewerbung beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) für die Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 an.
E.Ramalho--PC