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Pressestimmen zum WM-Eröffnungsspiel: "Mexiko, wie schön!"
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Fußball-WM hat mit Eröffnungsfeier und erstem Spiel begonnen
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Nach Kongressrevolte: Trump nominiert neuen Geheimdienstkoordinator
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Eröffnungsfeier der Fußball-WM mit Superstar Shakira
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Vor WM-Eröffnung in Mexiko: Tausende Fans drängen in Fanzone
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EU-Ratspräsidentschaft legt Entwurf für EU-Haushalt vor - Kritik von Nettozahlern
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US-Behörde: Folgenschweres Klimaphänomen El Niño bereits im Gange
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Mehr Rechtsextremisten in Niedersachsen - Szene setzt auf Kampfsport als Lockmittel
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Rio-Paris-Absturz: Air France und Airbus wegen fahrlässiger Tötung verurteilt
Knapp 17 Jahre nach einem Flugzeugabsturz zwischen Rio de Janeiro und Paris mit 228 Toten hat ein französisches Gericht Air France und Airbus im Berufungsverfahren der fahrlässigen Tötung schuldig gesprochen. Die Unternehmen seien "alleine und komplett verantwortlich", erklärten die Richter am Donnerstag in Paris. Das Gericht verurteilte die Unternehmen zur Höchstrafe von 225.000 Euro. In der ersten Instanz waren beide Unternehmen 2023 freigesprochen worden.
Bei dem schlimmsten Unfall einer französischen Fluggesellschaft waren auch 28 Deutsche ums Leben gekommen. Die Maschine vom Typ A330-203 war in der Nacht zum 1. Juni 2009 über dem Atlantik abgestürzt. Dabei waren alle 216 Passagiere und die zwölfköpfige Crew ums Leben gekommen. Das Flugzeugwrack und die Flugschreiber wurden erst zwei Jahre später in knapp 4000 Metern Tiefe gefunden.
S.Pimentel--PC