-
Hoppermann: Bei CDU-Präsidiumsklausur Aufarbeitung der jüngsten Wahldebakel
-
Drei Männer wegen Mordes an drei Surf-Touristen in Mexiko schuldig gesprochen
-
Schweres Erdbeben in Panama: Staatschef spricht von "großer Katastrophe"
-
Tödliche Überflutungen: Brasiliens Staatsanwaltschaft verklagt Shell auf Schadenersatz
-
Umstrittener Royal: Prinz Harry bei Besuch von Rugby-Spiel ausgebuht
-
Bau-Präsident: Bereits "verheerende Folgen" durch Vergesellschaftungspläne der Linken
-
US-Gesandter Witkoff: "Konstruktive Gespräche" mit Kiew und Europäern zum Ukraine-Krieg
-
Panamas Staatschef: Erdbeben ist eine "große Katastrophe"
-
Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung fordert weltweite Abkehr von Todesstrafe
-
Früherer ZDF-Chefredakteur Klaus Bresser gestorben
-
Trump ernennt Katie Zacharia zu seiner neuen Sprecherin
-
Später Ausgleich: Füllkrug klaut BVB den Sieg
-
Doppelpack Kössler: DFB-Frauen mit gutem Start in die WM-Saison
-
Trump: Mit Putin russische Diesel-Lieferung für USA und Weltmarkt vereinbart
-
US-Politiker und UNO fordern Verzicht auf geplante Liveübertragung einer Hinrichtung
-
Heidenheim verpasst Sprung auf Platz zwei
-
Ermittler: Copilot von Flydubai-Maschine plante Selbstmordanschlag auf Flughafen Tel Aviv
-
Rodeln: Wendl/Arlt machen doch bis 2030 weiter
-
Lisa Cook: Trump treibt Plan zur Entlassung von Zentralbank-Vorständin voran
-
USA verhängen nach Nobelpreis für frühere IStGH-Richterin Sanktionen gegen Haager Tribunal
-
Türkei trennt sich von Trainer Montella
-
Steinmeier und Macron besuchen französische Raumfahrt- und Rüstungsunternehmen
-
Bericht: Koalition erzielt Kompromiss im Streit um Zuckersteuer
-
Nach Nobelpreis für frühere IStGH-Richterin: USA verhängen Sanktionen gegen Haager Tribunal
-
Tausende demonstrieren in Berlin gegen Energiepolitik der Bundesregierung
-
Verstappen holt Sprint-Pole - keine nachträgliche Strafe
-
Nach Nobelpreis für frühere IStGH-Richterin: USA verschärfen Sanktionen gegen Haager Tribunal
-
Sturz bei Diensttermin: Nordrhein-Westfalens Innenminister Reul bricht sich Hüfte
-
Gericht: AfD-Fahnenschwenken auf Brücke über Autobahn zu Recht verboten
-
EU und China einigen sich auf Begrenzung chinesischer Hybridauto-Exporte
-
Gedenken an Anschlag in Halle: Studenten versperren AfD-Politiker Tillschneider Weg
-
Friedensnobelpreis geht an Südafrikanerin Pillay für ihren Einsatz für Menschenrechte
-
Sachsen-Anhalt: BMW stellt AfD-Politiker Rausch keinen Dienstwagen zur Verfügung
-
Formel 1: Verstappen holt Sprint-Pole, muss aber zittern
-
Mecklenburg-Vorpommern: Rot-Rot-Grün vereinbart Koalitionsverhandlungen
-
Schuster: DFB-Debütanten haben "Schwung mitgebracht"
-
Scharfe Kritik an geplanter Liveübertragung von Hinrichtung in den USA
-
Deutlich weniger Korridorsanierungen bis 2031: Bahn streckt Baustellenplanung
-
Ex-Prinz Andrew erhielt 302.000 Pfund Entschädigung für Auszug aus Royal Lodge
-
Zusammenstöße zwischen Jugendlichen und Polizei am Rande einer Demo in Brüssel
-
"Schande": Schröder erntet mit Putin-Besuch Sturm der Entrüstung
-
Gericht: Internetanbieter muss Pornoseiten vorerst nicht in Deutschland sperren
-
Fall Kocak: Linken-Bundestagsfraktion sieht "keinen Bedarf für weitere Konsequenzen"
-
CDU unter Druck: Klausurtagung soll Streitthemen ausräumen
-
Selenskyj: "Erhebliche Schäden" am Stromnetz der Ukraine durch russische Angriffe
-
China verkündet Einigung mit EU bei Handel mit Hybridautos
-
UN-Menschenrechtsbüro verfolgt Schülerproteste in Frankreich "mit Sorge"
-
Gesichtsliftings beliebt: Umfrage zu Schönheits-OPs zeigt Einfluss sozialer Medien
-
EU-Staaten einigen sich auf gemeinsame Börsenaufsicht - Ausnahme für Deutsche Börse
-
Deutlich weniger Korridorsanierungen bis 2031: Deutsche Bahn passt Planung an
Wettbewerbsregeln: Apple gibt Druck aus Brüssel nach und ändert App Store
Apple gibt dem Druck aus Brüssel nach und ändert die Regeln seines App Stores. Der iPhone-Hersteller kündigte am Dienstag eine Reihe von Änderungen an, mit denen die europäischen Wettbewerbshüter nach Angaben aus Brüssel nach jahrelangem Streit vorerst zufrieden waren. Die Pläne betreffen vor allem App-Entwickler. Apple dürfte weiteren Bußgeldern damit vorerst entgehen.
Die EU-Kommission wirft dem Konzern seit langem vor, Entwickler und Nutzer mit einer Reihe von Regelungen zur Nutzung seines App Stores zu zwingen und Alternativen keine Chance zu lassen. Dabei geht es um Gebühren für die Nutzung des App Stores. Außerdem schränken die Geschäftsbedingungen die Möglichkeiten ein, in Apps andere Zahlungsmöglichkeiten als den hauseigenen Dienst Apple Pay zu nutzen.
Dieses Vorgehen verstößt nach Ansicht aus Brüssel gegen die Wettbewerbsregeln der EU, nach denen alle Anbieter die gleichen Chancen haben sollen. Die EU-Kommission verhängte im April vergangenen Jahres deshalb eine Strafe in Höhe von 500 Millionen Euro gegen Apple und drohte mit weiteren Bußgeldern, sollte der US-Konzern seine Geschäftsbedingungen nicht ändern.
Seitdem verhandelten die EU-Kommission und Apple über Änderungen. Apple machte mehrfach Vorschläge, die der Kommission zuvor nie weit genug gingen. Die nun vorgelegten Pläne begrüßte die Kommission nach Angaben der Sprecherin. Sie umfassen demnach unter anderem eine Vereinheitlichung der Gebühren für Entwickler. Andere Zahlungsmöglichkeiten sollen einfach zugänglich werden.
"Diese Änderungen klären Apples Uneinigkeiten mit der Kommission", teilte ein Konzernsprecher mit. Brüssel will nun überwachen, ob Apple die Änderungen wie angekündigt ab Oktober umsetzt. Die Kommission plane deshalb aktuell keine konkreten zusätzlichen Bußgelder, sagte eine Sprecherin der Nachrichtenagentur AFP.
Ungeachtet der Änderungen ist Apple gegen die 500-Millionen-Euro-Strafe vor Gericht gezogen. Der Einspruch wird am Europäischen Gericht (EG) verhandelt, der unteren Instanz des Europäischen Gerichtshofs (EuGH). In einem anderen Fall hatte das Gericht eine Apple-Beschwerde zuletzt abgewiesen. Damals ging es darum, ob sich Apple überhaupt an strengere Wettbewerbsregeln halten muss.
Apple ist eines von sieben Unternehmen, die unter das EU-Gesetz für digitale Märkte (Digital Markets Act, DMA) fallen. Diese Konzerne haben aus Brüsseler Sicht besondere Marktmacht und müssen deshalb strengere Regeln einhalten. Das gilt neben Apple für die Google-Mutter Alphabet, den Onlinehändler Amazon, die Buchungsplattform Booking, den Meta-Konzern hinter Facebook und Instagram, die Tiktok-Mutter Bytedance sowie Microsoft.
Die verschärften Regeln gelten seit 2024. Der Brüsseler Streit mit Apple reicht aber schon deutlich länger zurück. Die EU-Kommission sprach in den vergangenen Jahren auf anderen Rechtsgrundlagen wiederholt hohe Strafen wegen Wettbewerbsverstößen aus, darunter ein Bußgeld in Höhe von 1,8 Milliarden Euro im Jahr 2024.
Ferreira--PC