-
Prien: Interessen jüngerer Menschen stärker berücksichtigen
-
Medien: Erster Entwurf für Spritpreisdeckel enthält diverse Ausnahmen
-
Nadeln und Nägel in Halloween-Süßigkeiten: Bundesweit immer mehr Fälle bekannt
-
Textilarbeiter in Bangladesch protestieren - gewaltsame Auseinandersetzungen mit der Polizei
-
Sechs Monate nach tödlicher Amokfahrt: Prozess gegen Mann in Leipzig begonnen
-
12.839 Tage nach Becker: Zverev offiziell die Nummer eins
-
Vermummte Jugendliche errichten Barrikade: Zwölf Festnahmen in hessischem Viernheim
-
NFL: Mahomes und Chiefs verspielen Führung kurz vor Schluss
-
Trump zeigt sich von Sieg seiner Republikaner bei US-Kongresswahlen überzeugt
-
Messi schießt Miami zum Sieg
-
NHL: Draisaitl eilt mit den Oilers von Sieg zu Sieg
-
KI als Ratgeber: Verbraucherschützer fordern verbindliche Vorgaben
-
NBA: Erster Saisonsieg für Wagners Nets
-
Das Formel-1-Reife(n)zeugnis: Mexiko
-
"Phänomenal": Verstappen und Hamilton schultern Antonelli
-
"Hochgearbeitet": Boll würdigt Zverevs "Aufopferung"
-
"Getreten und getreten": Matthäus warnt vor Simeones Atlético
-
Zwei Tage vor US-Kongresswahlen: Trump bekräftigt Drohung gegen Iran
-
Koalitiongespräche für mögliche rot-grün-rote Regierung in Berlin starten
-
Sexueller Missbrauch von über 70 Kindern: Prozess gegen Brandenburger Arzt beginnt
-
Sicherheit von KI im Mittelpunkt des diesjährigen Digitalgipfels
-
Russlandfreundliche Amtsinhaberin Jotowa klare Siegerin bei Präsidentenwahl in Bulgarien
-
Aer Lingus und MTech Mobility nehmen ein Technologieprogramm für die Bodenabfertigung an drei irischen Flughäfen in Betrieb
-
Hydrosat kündigt das Nyktòs-Programm zur Bereitstellung taktischer ISR-Dienste für staatliche Auftraggeber von einem neuen Standort in Europa aus an
-
Chervon ernennt Thomas Scherer zum Vice President of Organizational Development - Sales, End User Marketing, and Service
-
Chervon befördert Soobia Haroon zur Vice President, Human Resources - NA
-
Chervon ernennt Jody Grimsley zum Senior National Account Manager
-
Vettel gratuliert Nachfolger Antonelli: "Genieß es"
-
Wunderkind am Ziel: Antonelli jüngster Formel-1-Weltmeister
-
"Heat"-Regisseur Michael Mann verletzt sich versehentlich mit Schusswaffe
-
Ukraine-Krieg: Feuerpause in Stadt Oleschky zu Ende gegangen
-
Offener Streit bei US-Demokraten in Michigan vor Kongresswahl
-
Kongresswahl: Trump scheitert mit Präventiv-Klage zu Namensvettern in Alaska
-
Digitalminister Wildberger bestätigt Hackerangriff auf Abgeordnete und Regierungsmitglieder
-
Russlandfreundliche Amtsinhaberin Jotowa siegt bei Präsidentenwahl in Bulgarien
Neue Präsidentin von Brasiliens Ölkonzern Petrobras will neue Felder erschließen
Die neue Präsidentin des halbstaatlichen brasilianischen Ölkonzerns Petrobras will die Erschließung neuer Ölfelder beschleunigen. "Wir müssen auf die Reserven aufpassen, (Öl) zu importieren ist keine Option", sagte Magda Chambriard am Montag. "Deshalb müssen wir neue Möglichkeiten ausloten." Die 66-Jährige hatte am Freitag die Unternehmensführung bei Petrobras übernommen.
Zu diesen neuen Möglichkeiten zählte Chambriard namentlich das Pelotas-Becken im Süden des Landes und Ölvorkommen im nördlichen Bundesstaat Amapá auf Höhe des Mündungsgebiets des Amazonas. Insbesondere das zweite Vorhaben wird von Umweltschützern scharf kritisiert und spaltet auch die brasilianische Regierung von Präsident Luiz Inácio Lula da Silva.
Umweltministerin Marina Silva ist offen dagegen und die Umweltschutzbehörde Ibama hatte Petrobras im vergangenen Jahr eine Lizenz für die Erdölexploration in der Region verweigert. Das Unternehmen habe die erforderlichen Umweltprüfungen nicht vorgelegt, erklärte die Behörde damals.
Petrobras-Chefin Chambriard verwies hingegen auf des Energieministerium, das in der Gegend "liebend gern" nach Öl bohren würde. Präsident Lula müsse in der Sache entscheiden, forderte sie. Für den Staatschef, der sich auch im Kontrast zu seinem Vorgänger Jair Bolsonaro als Klimaschützer und Verteidiger des Amazonas-Regenwaldes inszeniert, ist die Angelegenheit heikel.
"Das Überleben von Petrobras hängt davon ab, dass das Unternehmen mit maximaler Kapazität fördert und dabei die Reserven wieder auffüllt", betonte Chambriard. "Deshalb ist es von entscheidender Bedeutung, weiterhin an der brasilianischen Küste nach Öl zu suchen." Gefragt nach dem Zusammenhang zwischen dem Klimawandel und den verheerenden Überschwemmungen in Brasilien, erwiderte sie, es sei "unfair" die Schuld daran der Ölindustrie zu geben.
P.L.Madureira--PC